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Profanierung der Pallottikirche

Frau in braunem Wintermantel und gelbem Schal neben einem Mann mit dunkelblauem Wintermantel vor einem Eingang.
BVin Johanna Zinkl und Initiator der Bürgerinitiative Alexander Kaiser

Die vom Pallottiner-Orden geplante Profanierung der Pallottikirche konnte nicht abgewendet werden. Sie wurde im März 2026 durchgeführt. Zuvor konnte eine Bürger*innen-Initiative noch einen Aufschub um einige Monate bewirken.

Die Aufschiebung wurde als wichtiger Teilerfolg für den Bezirk und die vielen Menschen gesehen, die in den vergangenen Monaten ihre Verbundenheit zur Kirche gezeigt hatten. Besonders engagierte sich die Bürgerinitiative rund um Initiator Alexander Kaiser für diese Verschiebung.

Auch Bezirksvorsteherin Johanna Zinkl unterstützte das Anliegen: "Das zusätzliche Zeitfenster möchten wir nutzen, um mit allen Beteiligten ins Gespräch zu kommen. Mein Anliegen ist, dass die Kirche ein offener Ort der Begegnung bleibt - mit Platz für Kunst, Kultur und soziale Projekte. Viele Menschen fühlen sich mit diesem Ort verbunden und das werden wir ernst nehmen."

In den vergangen Monaten wurden Gespräche mit dem Orden und der Bürgerinitiative geführt. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Nutzungsmöglichkeiten denkbar sind und wie der Charakter dieses besonderen Ortes bewahrt werden kann.

Letztendlich erfolgte aber die Profanierung mit 1. März 2026.

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