Frauentäubling
Dieser Pilz gehört zu den Speisepilzen beziehungsweise zu den essbaren Pilzen.








Sicherheitshinweis: Die Beschreibung dient nur der Information. Sie ersetzt nicht die Beurteilung durch geschulte Begutachter*innen. Pilzberatung oder -begutachtung bieten die Marktamtsabteilungen an.
Beschreibung und Eigenschaften
- Lateinische Bezeichnung: Russula cyanoxantha
- Wert: essbar, Speisepilz laut "Leitlinie über Speisepilze" des Österreichischen Lebensmittelbuches
- Hut: Hutfarben sehr variabel, von grün, violett-grün, bräunlich, bläulich, lila bis violettlich, Huthaut meist glanzlos, jung halbkugelig, später ausgebreitet
- Lamellen: weiß, gerade angewachsen, oft gegabelt, engstehend, biegsam
- Stiel: weiß, voll, fest, Basis meist etwas zugespitzt
- Fleisch: weiß, nicht verfärbend, brüchig
- Vorkommen: Sommer bis Spätherbst, in Laub- und Mischwäldern, gerne bei Buchen, Fichten und Eichen
- Geruch: unauffällig
- Geschmack: mild
- Giftige Doppelgänger:
- Grüner Knollenblätterpilz
- Wechselfarbiger Speitäubling
- Hinweis: Obwohl der Frauentäubling sehr farbvariabel ist, kann man ihn relativ leicht erkennen (sofern man sicher ist, dass man einen Täubling vor sich hat). Sein auffälligstes Merkmal sind die biegsamen Lamellen. Streicht man mit dem Fingernagel über die Lamellen, splittern diese nicht, wie bei fast allen anderen Täublingen, sondern geben elastisch nach. Der Grasgrüne Täubling hat ebenfalls nicht brüchige Lamellen, ist auch essbar, kann aber unter Umständen auch unverträglich sein.
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Stadt Wien - Marktamt
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Informationen zum Inhalt
- Letzte Aktualisierung: 05.01.2026, 11.41 Uhr
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