Wetter - Statistiken

Temperaturwerte für 2017

Lufttemperatur 2017 (Textversion der Grafik: 71 KB RTF)

Das Klima von Wien ist ein Übergangsklima, das von Westen ozeanisch und von Osten kontinental beeinflusst ist. Dies zeigt sich in geringeren Niederschlagsmengen und längeren Trockenperioden. Die Winter sind im Vergleich zu anderen Teilen Österreichs eher mild.

Alle hier publizierten Daten über das Wiener Wetter stammen von der Messstelle Wien - Hohe Warte der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Diese Klimastation befindet sich auf 202 Meter Seehöhe im Norden Wiens. Sie ist gleichzeitig die Hauptstation des österreichischen Wetterdienstes, der hier seit 1873 seine Institutsgebäude hat.


Daten

Zeitreihen nach Jahren

Titel

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Extreme Wetterwerte

seit Beginn der Messungen

seit Beginn der Messungen

Lufttemperatur in Wien

1955 bis 2017

1951 bis 2017

Wind, Niederschlag und Schnee in Wien

1954 bis 2017

1950 bis 2017

Klimatologische Kenntage in Wien

1955 bis 2017

1950 bis 2017

Zeitreihen nach Monaten

Titel

Tabellen-
Ansicht

Lufttemperatur

März 2017 bis März 2019

Luftdruck und Sonnenscheindauer

März 2017 bis März 2019

Heitere und trübe Tage, Feuchtigkeit

März 2017 bis März 2019

Wind

März 2017 bis März 2019

Niederschläge

März 2017 bis März 2019

Statistisches Jahrbuch

Erläuterungen

Wetter

Die Daten zum Wetter werden von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) zur Verfügung gestellt. Auch alle Messwerte zur Witterung stammen – wenn nicht anders angeführt – von der Messstelle Wien - Hohe Warte (19., Hohe Warte 38). Diese Werte weichen von den Daten der Wetterstation Wien-Innere Stadt ab, die aufgrund des "Wärmeinseleffekts" der Inneren Stadt höher liegen als auf der Hohen Warte, und welche fallweise in den Medien publiziert werden. Die Wetterstation Innere Stadt befindet sich auf dem Dach des Gebäudes in der 4., Operngasse 17-21. Eine weitere Wetterstation, deren Messdaten von der Hohen Warte fallweise deutlich abweichen, ist die Station Wien-Mariabrunn in der Forstlichen Versuchsanstalt (14., Hauptstraße 7).

Die Messstelle Wien - Hohe Warte befindet sich in 202 Meter Seehöhe im Norden Wiens (48°14'57'' nördliche Breite, 16°21'25'' östliche Länge). Sie ist gleichzeitig die Hauptstation des Österreichischen Wetterdienstes, der hier seit 1873 seine Institutsgebäude hat. Das Klima auf der Hohen Warte ist typisch für den Osten Österreichs mit geringem Niederschlag, wenig Schnee, vielen trüben, mäßig kalten Tagen im Winter, sonnig und heiß im Sommer. Die Temperaturen (besonders die Minima) sind zusätzlich durch die Hanglage und einen schwachen Stadteffekt gemildert. Die Nähe zum Donaudurchbruch zwischen Wienerwald und Bisamberg macht sich mit relativ hohen Windgeschwindigkeiten bemerkbar. Zusammen mit zwei älteren Standorten (1775 bis 1878 im 1. Bezirk und 1852 bis 1872 im 4. Bezirk) konnten lange Klimazeitreihen für Wien erarbeitet werden, die bis 1775 zurückreichen.

Methoden der Messung einzelner Klimaelemente

Lufttemperatur

Während des größten Teils der langen Periode der Temperaturmessung (seit 1775) wurden Flüssigkeitsthermometer benützt, die meist 3-mal täglich zu genormten Zeiten abgelesen wurden. Zurzeit ist die gängige Thermometerart ein elektronischer Temperaturfühler in Verbindung mit einem elektronischen Speichermedium. Als Temperaturfühler haben sich NTC-Widerstände durchgesetzt. Benutzt wird dabei die Eigenschaft von elektrischen Halbleitern, ihren Widerstand mit der Temperatur stark zu verändern. NTC bedeutet, dass der elektrische Widerstand mit steigender Temperatur abnimmt.

Probleme bei der exakten Messung der Lufttemperatur entstehen weniger durch die Messfühler, als durch die Notwendigkeit der Ausschaltung anderer Einflüsse auf die Messung (zum Beispiel: Sonnenstrahlung). Die Messfühler werden deshalb in Wetterhütten installiert. Die Aufstellungshöhe ist international genormt und beträgt circa 2 Meter über dem Boden. Damit wird den sehr starken vertikalen Temperaturunterschieden in den untersten Metern der Atmosphäre Rechnung getragen.

Feuchtigkeit

Die gängigste Maßzahl der Luftfeuchtigkeit ist die relative Luftfeuchtigkeit in Prozent. Die relative Feuchtigkeit ist das Verhältnis der tatsächlichen Menge des Wasserdampfes in der Luft zu dem für die gegebene Temperatur möglichen Maximum. Gemessen wird die Feuchtigkeit mittels Hygrometern. Dabei wird das hygroskopische Verhalten des entfetteten menschlichen Haares benützt, das sich mit zunehmender Feuchtigkeit verlängert, und zwar um etwa 2,5 Prozent der Länge zwischen null und 100 Prozent relative Feuchte. Die durch die Feuchtigkeitsschwankungen hervorgerufenen Längenänderungen der Haare werden in Widerstands-, Strom- beziehungsweise Spannungssignale umgewandelt und von der teilautomatischen Wetterstation kontinuierlich erfasst.

Sonnenscheindauer

Messgrundlage der Sonnenscheindauer ist die Wärmewirkung der auf der Messfläche des Messgeräts auftreffenden Sonnenstrahlung. Das Messgerät war bis vor kurzem ein Sonnenscheinautograph. Hier bewirkt eine als Brennglas eingesetzte Vollglaskugel auf einem Kartonstreifen, der täglich neu aufgelegt wird, bei Sonnenschein im Brennpunktbereich eine Brandspur. Diese wird nach Abnahme des Streifens auf 6 Minuten genau ausgewertet. Heute wird das Messprinzip auf teilautomatischen Betrieb umgestellt. Lichtempfindliche Solarzellen werden durch einen laufend rotierenden Bügel kurzzeitig abgedeckt. Die auftretenden Helligkeitsunterschiede werden ab einer bestimmten Differenz als Sonnenschein interpretiert.

Bewölkung

Für die Bewölkungsregistrierung werden keine Messgeräte verwendet. Der Bedeckungsgrad der sichtbaren Himmelsfläche über Wien wird beobachtet und in eine 10-teilige Skala eingeteilt: 0 ist gleich wolkenloser Himmel, 10 ist gleich bedeckter Himmel. Das Bewölkungsmittel ergibt sich aus den Schätzwerten der täglichen Beobachtungen von 7 Uhr, 14 Uhr und 19 Uhr dividiert durch 3.
Von einem heiteren Tag wird bei einem Bedeckungsgrad der sichtbaren Himmelsfläche von weniger als 2,0 (20 Prozent) gesprochen. An einem trüben Tag liegt der Bedeckungsgrad im Tagesmittel über 8,0 (80 Prozent).

Luftdruck

Die Messung des Luftdrucks kann auf verschiedenen Prinzipien beruhen. Lange Tradition im österreichischen Wetterdienst hat das Quecksilberbarometer. Es beruht auf dem Prinzip, dass eine Flüssigkeitssäule der über dem Beobachtungsort liegenden Luftsäule das Gleichgewicht hält, wobei die Länge der Flüssigkeitssäule bestimmt wird. Von immer größerer Bedeutung ist heute ein elektronischer Luftdrucksensor. Die Funktionsweise beruht auf der Wirkungsweise eines Dosenbarometers aus einer Stahl-Speziallegierung. Der luftdruckabhängige Hub der Dose beeinflusst die Induktivität und somit die Frequenz eines Oszillators.

Die Werte für den mittleren Luftdruck ergeben sich aus den Messwerten der täglichen Messungen von sieben Uhr, 14 Uhr und 19 Uhr dividiert durch 3.

Niederschlag

Die Menge des gefallenen Niederschlags wird in "Millimeter ist gleich Liter pro Quadratmeter" gemessen. Das gebräuchlichste Niederschlagsmessgerät ist das Ombrometer mit einer Auffangfläche von 500 Quadratzentimetern. Diese Auffangfläche ist beheizt, sodass fester Niederschlag wie Schnee oder Hagel geschmolzen und wie gewöhnlicher Regen gemessen werden kann. Dazu gelangt das Regenwasser in eine Wippe mit fünf Kubikzentimetern Rauminhalt, die kippt, sobald sie gefüllt ist; der dabei entstehende Impuls wird von der teilautomatischen Wetterstation erfasst. Aus dem Verhältnis 500 Quadratzentimeter Auffangfläche zu fünf Kubikzentimeter Wippeninhalt ergibt sich die Messgenauigkeit von 0,1 Millimeter ist gleich 0,1 Liter pro Quadratmeter.

Neuschneehöhe

Die Neuschneehöhe ist die Höhe des innerhalb von 24 Stunden gefallenen Neuschnees in Zentimeter. Diese ist vor allem für Fragen der Schneeräumung von Interesse. Die Messung erfolgt immer um 7 Uhr früh. Dabei wird die Neuschneemenge auf einem circa 1 Quadratmeter großen, auf dem Erdboden aufliegenden Brett bestimmt und die Höhe mit einem Lineal gemessen.

Neuschneemenge

Die Neuschneemenge ist die Summe aller Neuschneehöhen derjenigen Tage, an welchen Schnee gefallen ist. Die Neuschneemenge wird üblicherweise für eine gesamte Winterperiode angegeben.

Wind

Die Messung des Windes nach Richtung und Geschwindigkeit erfolgt mit einem Anemometer. Das gebräuchlichste Gerät zur Windgeschwindigkeitsmessung für den meteorologischen Routinebetrieb war jahrzehntelang das Schalenkreuz-Anemometer.

In jüngster Zeit werden stattdessen Ultraschall-Windmessgeräte eingesetzt. Diese bestehen aus 4 Ultraschallsendern beziehungsweise -empfängern, die einander paarweise (Nord-Süd, Ost-West) in 20 Zentimeter Abstand gegenüberstehen. Die Laufzeit eines Signals vom Sender zum Empfänger wird durch in gleiche Richtung wehenden Wind abhängig von dessen Geschwindigkeit verkürzt und analog durch entgegengesetzt wehenden Wind verlängert. Aus den Laufzeiten des Nord-Süd- sowie des Ost-West-Signals berechnet der Computer mehrmals pro Sekunde sowohl Windrichtung als auch -geschwindigkeit. Daraus werden in der Folge sowohl 2-Sekunden-Böen als auch Mittelwerte über 10 Minuten und für die Stunde errechnet.

Ganz wesentliche Vorteile dieser Messmethode sind die weitgehende Unempfindlichkeit gegen Eis-, Schnee- oder Reifansatz sowie das Fehlen jeder mechanischen Trägheit (Reibung, zähe Schmierung bei Kälte und so weiter).

Definitionen

Eistag
Die Tageshöchsttemperatur liegt unter 0 Grad Celsius.
Frosttag
Die Tagestiefsttemperatur liegt unter 0 Grad Celsius.
Hitzetag (Tropentag)
Die Tageshöchsttemperatur beträgt mindestens 30 Grad Celsius.
Klimatologische Kenntage
Ein "Klimatologischer Kenntag" ist ein Tag, an dem ein definierter Schwellenwert eines klimatischen Parameters erreicht oder überschritten beziehungsweise unterschritten wird (zum Beispiel Sommertag als Tag mit Temperaturmaximum größer gleich 25 Grad Celsius) oder ein Tag, an dem ein definiertes meteorologisches Phänomen auftrat (zum Beispiel Gewittertag als Tag, an dem irgendwann am Tag ein Gewitter (hörbarer Donner) auftrat. Klimatologische Kenntage sind: Eistag, Frosttag, Gewittertag, Hageltag, heißer Tag (Hitzetag), heiterer Tag, Nebeltag, Niederschlagstag, Regentag, Schneedeckentag, Sommertag, Sturmtag, trüber Tag, Tropennacht, Tropentag.
Luftdruck
Die Messung des Luftdrucks erfolgt durch einen elektronischen Luftdrucksensor. Die Werte für den mittleren Luftdruck ergeben sich aus den Messwerten der täglichen Messungen von 7 Uhr plus 14 Uhr plus 19 Uhr durch drei.
Luftfeuchtigkeit
Unter Luftfeuchtigkeit versteht man den Wasserdampfgehalt der Luft. Man unterscheidet zwischen der absoluten Feuchtigkeit (Gramm Wasserdampf pro Kubikmeter) und der relativen Feuchtigkeit (Verhältnis vom vorhandenen zum größtmöglichen Wasserdampfgehalt der Luft). Die gängigste Maßzahl der Luftfeuchtigkeit ist die relative Luftfeuchtigkeit in Prozent.
Lufttemperatur
Unter Lufttemperatur wird der Wärmezustand der Luft verstanden. Die Lufttemperatur wird in einer Wetterhütte unter Ausschaltung jeglicher Strahlungseinflüsse (zum Beispiel Sonneneinstrahlung) gemessen.
Neuschneehöhe
Die Höhe des innerhalb von 24 Stunden gefallenen Neuschnees in Zentimeter.
Neuschneemenge
Die Neuschneemenge ist die Summe aller Neuschneehöhen derjenigen Tage, an welchen Schnee gefallen ist. Die Neuschneemenge wird üblicherweise für eine gesamte Winterperiode angegeben.
Niederschlag
Wird Wasser in der Atmosphäre aus dem gasförmigen in den flüssigen oder den festen Zustand umgewandelt und abgegeben führt dies zu Niederschlag. Man unterscheidet zwischen fallenden Niederschlägen (zum Beispiel Regen, Nieseln, Schnee, Hagel), abgesetzten Niederschlägen (zum Beispiel Tau, Reif) und abgelagerten Niederschlägen (zum Beispiel Schneedecke). Die Niederschlagshöhe wird auf 10-tel Millimeter genau gemessen. Die Niederschlagshöhe von einem Millimeter entspricht einer Flüssigkeitsmenge von einem Liter auf einem Quadratmeter Bodenfläche (1 Millimeter entspricht 1 Liter pro Quadratmeter).
Niederschlagstag
Niederschlagstage sind alle Tage, an denen über 0,1 Millimeter Niederschlag fällt, das heißt im Winter auch Tage mit Schneefall beziehungsweise Schneeregen.
Sommertag
Die Tageshöchsttemperatur beträgt mindestens 25 Grad Celsius.
Sonnenscheindauer
Die Sonnenscheindauer ist die Zeit der direkten Sonneneinstrahlung. Die relative Sonnenscheindauer (in Prozent) ergibt sich aus dem Verhältnis der tatsächlichen Sonnenscheindauer zu der an diesem Ort maximal möglichen Sonnenscheindauer.
Starker Sturm
Die größte gemessene Windspitze liegt bei mindestens 80 Stundenkilometern.
Sturm
Die größte gemessene Windspitze liegt bei mindestens 60 Stundenkilometern.
Tagesmaximum (Niederschlagsmenge)
Das Tagesmaximum gibt die in 24 Stunden gefallene Niederschlagsmenge an, die auf eine Fläche von einem Quadratmeter (normalerweise ein Messrohr mit diesem Durchmesser) fällt. Ein Millimeter pro Quadratzentimeter entspricht einem Liter pro Quadratmeter.
Wind
Wind ist das ausgleichende Element zwischen hohem und tiefem Luftdruck. Wind weht umso stärker, je größer die Luftdruckunterschiede sind. Die Windrichtung ist die Himmelsrichtung, aus der der Wind weht.

Jahresrückblick 2018

Wärmstes Jahr der Messgeschichte, nach kaltem Februar und März viel Sonne im April und viel Regen im Juli

Temperatur

Mit einem Jahresmittel der Lufttemperatur von 12,4 °C war das Jahr in Wien, wie in den anderen Teilen Österreichs, das wärmste der Messgeschichte. Die Abweichung zum Mittel 1981 bis 2010 liegt dabei bei +2 °C. Nur der Februar und März dämpften die hohen Anomalien ein wenig. Diese beiden Monate waren jeweils um 2,2 °C kälter als das klimatologische Mittel. Große positive Temperatur-Anomalien gab es im Jänner (Abweichung +3,9 °C, Platz 7), April (+5,1 °C, Platz 2), im Mai (+3 °C, Platz 1), Juni (+2,6 °C, Platz 4), August (+3,3 °C, Platz 5) und Oktober (+2,8 °C, Platz 7). Aber auch die Monate Juli, September, November und Dezember waren um 1,5 bis 2 °C wärmer als die jeweiligen vieljährigen Mittelwerte. Aus diesen Werten ergibt sich für Wien der wärmste Frühling, der drittwärmste Sommer und der zweitwärmste Herbst seit Messbeginn (1775). 6 der wärmsten 10 Jahre traten in Wien allein seit dem Jahr 2012 auf.

Niederschlag

Die Niederschlagsmenge über dem Wiener Stadtgebiet, summiert über das Jahr 2018, war mit durchschnittlich 641 Millimeter leicht überdurchschnittlich (+6 %). Der Frühling war mit einer Summe von 148 Millimeter um 18 Prozent niederschlagsärmer, wobei der April mit nur 8 Millimeter Regen besonders viel zu diesem Defizit beigetragen hatte. Im Mittel fällt in Wien im April rund 40 Millimeter Regen. Die Sommerniederschlagsmengen waren mit 200 Millimeter nahezu ausgeglichen, jedoch fiel im Juni und August um 30 bis 34 Prozent weniger Regen als im Mittel. Der Juli war mit 128 Millimeter dafür aber besonders niederschlagsreich (+82 %). Ebenfalls deutlich überdurchschnittlich waren die Niederschlagsmengen im September mit 99 Millimeter (+63 %) und Dezember mit 112 Millimeter (+132 %).

Sonnenschein

Im Flächenmittel gab es in Wien im Jahr 2018 insgesamt 2.150 Stunden direkten Sonnenschein. Das entspricht einem Plus zum klimatologischen Mittel von 13 Prozent. Die Monate Jänner bis März waren mit Defiziten von 25 bis 41 Prozent relativ trüb. Auch der Juli brachte mit 223 Stunden um 6 Prozent weniger Sonnenschein. Sehr sonnig war es im April mit 285 Stunden Sonne. Das ist um 44 Prozent mehr als in einem durchschnittlichen April. Im Mai (292 h, +22 %), im August (307 h, +22 %) und September (240 h, +32 %) schien die Sonne ebenfalls deutlich länger als im Mittel.

(Quelle: ZAMG)

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