Gesundheit & Soziales

Um die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern, gilt in allen Wiener Spitälern bis auf Weiteres ein Besuchsverbot. Wer ins Spital kommt, wird von einem ÄrztInnen-Team am Eingang einer kurzen Visite unterzogen. So soll festgestellt werden, ob eine Spitalsbehandlung notwendig ist. Mehr Informationen
Ambulanzbesuche sind nach vorheriger Terminvereinbarung wieder möglich. Die Notfallversorgung in zentralen Notaufnahmen ist weiterhin gesichert. Mehr Informationen

Grafik mit einigen Personen und einem Symbol für "Information"

Informationen zum Coronavirus

Die Stadt Wien setzt alles daran, die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Höchstes Ziel ist es, die Wienerinnen und Wiener vor der neuen Lungenkrankheit Covid-19 zu schützen und umfangreich zur aktuellen Situation zu informieren. mehr

Kind hält sich den Bauch, daneben Sprechblase mit Text: Wenn's weh tut! Telefon 1450

Gesundheitsnummer 1450

Bei konkretem Verdacht auf Infizierung mit dem neuartigen Coronavirus rufen Sie bitte die kostenlose Gesundheitsnummer 1450 an. Auch in anderen Gesundheitsfragen bietet die telefonische Beratung medizinischen Rat rund um die Uhr. mehr

Zecke auf Blatt

FSME-Impfaktion

Mit dem Beginn der warmen Jahreszeit haben auch die Zecken wieder Hochsaison in Österreich. Wer sich im Freien aufhält und auch gerne durch Wiesen und Fluren wandert, sollte daher unbedingt einen Impfschutz gegen FSME haben. mehr

Eine verzweifelte Frau legt ihr Gesicht in beide Hände.

Frauengesundheit in der Corona-Krise

Die Corona-Krise trifft Frauen und Männer unterschiedlich und verstärkt Ungleichheiten. Wie sich die Corona-Krise auf Frauen sowie ihre Gesundheit auswirken kann, untersucht ein Artikel des Wiener Programms für Frauengesundheit. mehr

Ärztin impft einen Mann mit einer Spritze

Stadt Wien - Gesundheitsdienst reduziert Impfservice

Da wegen des Coronavirus die Kapazitäten des Gesundheitsdienstes mehr als üblich beansprucht werden, werden Impfungen bis auf Weiteres nur mehr im Impfservice Town Town durchgeführt. mehr

Eine Pflegerin legt einer älteren Dame die Hand auf die Schulter.

Ausbildungsoffensive bei Gesundheits- und Pflegeberufen

Als Reaktion auf den steigenden Personalbedarf werden die Ausbildungskapazitäten für Gesundheits- und Pflegeberufe bis 2024 schrittweise um 2.750 Plätze erhöht. mehr

Virtuelles Amt

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