Bürgermeister Dr. Michael Ludwig

Bürgermeister Michael Ludwig

Zur Person

Kolumne

Die Kolumne des Wiener Bürgermeisters finden Sie auch in der kostenlosen Monatszeitung MEIN WIEN.

Sicherheit in der digitalen Welt

Februar 2023

So praktisch die verschiedenen Online-Services sind: Vorsicht ist geboten.

Unser Leben ist durch neue digitale Möglichkeiten in vielen Bereichen einfacher geworden - Smartphone und Co. können aber auch zur Gefahr werden. Kriminalität im Internet gehört zu den Schattenseiten der Digitalisierung. Wien hat es sich zum Ziel gesetzt, Digitalisierungshauptstadt zu werden. Darum bieten wir auch in diesem Bereich Unterstützung für die Wiener*innen an. So machen wir zum Beispiel die ältere Generation fit fürs Internet und sensibilisieren die Menschen im Hinblick auf Datenmissbrauch. Aber auch junge Menschen können mit Mobbing und Stalking im Netz Probleme bekommen. Wichtig ist mir zudem, ein Bewusstsein für Themen wie Handysucht zu schaffen. Und bitte denken Sie immer daran: Nicht alles, was im Netz steht, muss wahr sein.

Zuhause muss leistbar sein

Jänner 2023

Der soziale Wohnbau hat in Wien Tradition. Neue Projekte zeigen, dass er auch eine große Zukunft hat.

Wenn es drunter und drüber geht, ist Zuhause der Platz, an dem man Kraft schöpft. Damit alle Menschen diesen "sicheren Hafen" haben, bieten wir als Stadt Unterstützungen an. Und es wird kräftig gebaut, um den Bedarf zu decken: Stadtquartiere wie die Wolfganggasse oder Neu Leopoldau und neue Gemeindebauten wie der Karlheinz-Hora-Hof sind Beispiele dafür. Mehr als 60 Prozent der Wiener*innen leben in einer Gemeindewohnung oder in einer geförderten Wohnung. Das hält auch die Mieten auf dem freien Markt auf einem leistbaren Niveau. Um Krisen zu bewältigen, gab es Corona-Unterstützungen, und aktuell gibt es Zuschüsse zu den Energiekosten. Wien fördert auch Sanierungen - und schafft damit mehr Wohn- und Lebensqualität für die Bewohner*innen.

Mit Dankbarkeit und Zuversicht ins neue Jahr

Dezember 2022

"2022 hat Europa vor ungeahnte Herausforderungen gestellt", sagt Michael Ludwig. Mit Zuversicht schaut der Stadtchef in die Zukunft und wünscht allen Wiener*innen von Herzen schöne Feiertage.

Vielleicht geht es Ihnen ja ähnlich: Ich muss 2022 erst einmal sacken lassen. Das vergangene Jahr hat uns gezeigt, wie wenig in unserem Leben selbstverständlich ist. Und wie schnell sich scheinbar unumstößliche Tatsachen verändern können. Nicht genug mit der Corona-Pandemie und ihren Folgen, die seit 2 Jahren unser Leben prägen. Seit Anfang des Jahres herrscht Krieg in Europa. Hunderttausende Menschen waren und sind immer noch auf der Flucht. Für uns als Stadt ist es selbstverständlich, diese Familien aufzunehmen. Inzwischen gehen die Kinder in Wien in die Schule - auch das war zwar eine Herausforderung, ist aber gelungen. Aber was das Wichtigste ist: Die Kriegsflüchtlinge sind in Sicherheit. Ich bin glücklich und dankbar, dass wir hier in der Lage sind zu helfen.

Herausforderungen …

Dabei haben wir aber auch die Sorgen und Ängste der Wienerinnen und Wiener nicht vergessen. Der Ukraine-Krieg beeinflusst unser Leben massiv. Die Energiepreise schlagen Kapriolen. Und auch bei den Preisen beim Tanken und im Supermarkt ist die Teuerung deutlich spürbar. Um vor allem den Menschen zu helfen, die es besonders brauchen, haben wir vergangenes Jahr verschiedene Energieunterstützungen ins Leben gerufen. Und ich hoffe sehr, dass auch Sie in diesem Jahr ein schönes Weihnachtsfest feiern können und sich das eine oder andere Packerl unter dem Christbaum findet.

… und Lichtblicke

Den aktuellen Krisen können optimistische Mitmenschen aber auch gute Seiten abgewinnen: Wir sparen wertvolle Energie - und das hilft der Umwelt. Der Sommer war einer der heißesten aller Zeiten. Trockenperioden, Stürme und Starkregen nehmen zu. Die Klimakrise ist akut. Wien hat schon seit 20 Jahren ein Klimaschutzprogramm, das wir jetzt umso konsequenter umsetzen. Das sind wir unseren Kindern und Enkelkindern schuldig. Als Stadt haben wir uns verpflichtet, bis 2040 klimaneutral zu werden. Und wir reagieren in der Stadtplanung, indem wir mehr Grünflächen schaffen und urbane Hitzeinseln entschärfen. Es gab 2022 aber noch weitere Lichtblicke: Wir sind mit der Photovoltaik-Offensive bei der Energiewende gut unterwegs, wir haben die Schlüssel für neue Gemeindebauten übergeben und der Bau der neuen U5 geht gut voran. Das macht Lust auf die Zukunft. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein besinnliches und entspanntes Weihnachtsfest und für das neue Jahr viel Zuversicht, Kraft und Schwung.

Gutes Leben für alle ermöglichen

November 2022

Die Wirtschaft und unser Alltagsleben in der Stadt hängen eng zusammen. Die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs und der Corona-Pandemie zeigen, dass wirtschaftliche Stabilität ganz unmittelbare Auswirkungen auf die Menschen hat. Eine zukunftssichere Strategie für den Wirtschaftsstandort Wien ist also unerlässlich. Wir konzentrieren uns bei der Planung darauf, die Stärken der Stadt auszubauen: Wien ist eine Gesundheitsmetropole und eine Stadt der internationalen Begegnungen. Kulturell gibt's unglaublich viel zu entdecken. Wir sind außerdem immer dabei, wenn es um smarte Lösungen für die Stadt der Zukunft geht - Stichworte Klimawandel und Digitalisierung. Mit der Wiener Wirtschaftsstrategie setzen wir Schwerpunkte und bringen Menschen zusammen, die gemeinsam etwas bewegen können. So bleibt Wien wirtschaftlich spitze und weiterhin die lebenswerteste Stadt der Welt.

Wir rücken Frauen ins Zentrum

November 2022

Stellen Sie sich vor, Sie würden eineinhalb Monate im Jahr gratis arbeiten. Kein gutes Gefühl. Genau das tun die Wiener Frauen aber. Der "Equal Pay Day" - also der Tag, ab dem Frauen im Vergleich zu Männern statistisch gesehen nichts mehr verdienen - ist in Wien Mitte November, österreichweit schon mehr als 2 Wochen früher. Wien ist gut unterwegs, wir wollen aber noch besser werden. Die Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern sind ein Kritikpunkt der Wienerinnen bei der Frauenbefragung. Außerdem leisten Frauen nach wie vor rund 2 Drittel der unbezahlten Arbeit. Und auch Gewaltschutz ist ein Thema, bei dem die Frauen Bedarf sehen. Wir haben Tausende Frauen nach ihren Bedürfnissen gefragt, wie sie sich ihre Stadt wünschen und welche Verbesserungsideen sie haben. Und jetzt setzen wir weitere Maßnahmen. Damit alle Menschen in Wien gut und sicher leben können.

Gemeinsam schaffen wir das

Oktober 2022

Mit Corona und Energieknappheit kommen neue Herausforderungen auf Wien und die Menschen zu. Welche Lösungen gibt es? Das fragen wir Bürgermeister Michael Ludwig.

Coronavirus, Teuerung, Energieknappheit: Gefühlt jagt gerade eine Krise die nächste. Wie geht die Stadt Wien mit diesen Herausforderungen um?
Es ist richtig: Die Pandemie ist nicht vorbei. Und gleichzeitig sind wir bereits mit den nächsten internationalen Krisen beschäftigt. Aber wir in Wien haben schon oft bewiesen, dass wir zusammenhalten und gemeinsam gestärkt aus solchen Krisen herausgehen. Das werden wir auch in diesen herausfordernden Zeiten. Das gilt im Umgang mit der Pandemie genauso wie bei der Teuerung, mit der insbesondere jene mit geringem Einkommen besonders zu kämpfen haben. Ich versichere Ihnen aber: Die Stadt tut alles in ihrer Macht stehende, um die Wiener*innen zu unterstützen.

Beispiel Teuerung: Welche Angebote können Sie den Menschen da machen?
Wir unterstützen einen Großteil der Wiener Haushalte mit dem Energiebonus '22 in der Höhe von 200 Euro. Zusätzlich bekommen jene, die es besonders brauchen, bis zu 500 Euro, damit sie ihre Rückstände bei den Energieanbietern bezahlen können. Zudem wurden bereits für rund 200.000 Haushalte 200 beziehungsweise 300 Euro bei Alleinerziehenden als erste Unterstützung ausbezahlt. In Summe also alleine heuer bis zu 1.000 Euro als Hilfe von der Stadt Wien.

Auch die Bezirke werden entlastet. Warum?
Seit 10 Jahren wurden ihre Budgets nicht mehr angepasst. Dabei haben die Bezirke wichtige Aufgaben: Sie sind für den Betrieb von Kindergärten und Schulen zuständig, pflegen Parks und lassen die Straßen räumen. Das sichert unsere Lebensqualität. Damit sie weiter so gut arbeiten können, nehmen wir mehr als 60 Millionen Euro in die Hand.

Kann sich die Stadt das leisten?
Das müssen wir uns sogar leisten. Ich lasse nicht zu, dass die Menschen frieren - weder zu Hause noch in den Schulen. Und die Stadt steht finanziell auf soliden Beinen.

Die Stadt musste ja auch der Wien Energie aushelfen …
Und das war gut und richtig. So konnten wir die Versorgung von 2 Millionen Menschen sicherstellen. Das hat für mich Priorität. Und es hat sich ja herausgestellt, dass die Mittel nicht benötigt wurden. Aber in Wien halten wir es so: Lieber einmal mehr Vorsorge getroffen - auch wenn wir dafür kritisiert werden - als den Kopf in den Sand stecken.

Apropos Vorsorge: Was kommt bei Corona auf uns zu?
Wien ging von Beginn der Pandemie an den Weg der Sicherheit. Wir sind bei unserem konsequenten Weg geblieben. Entscheidungen werden mit Expert*innen getroffen. Die Maskenpflicht in den Öffis, für Apotheken und Gesundheitseinrichtungen ist das gelindeste Mittel mit hoher Schutzfunktion. So konnten wir die Herbstwelle deutlich abflachen. Wir stehen jedoch vor einer weiteren Corona-Welle, die möglicherweise von einer neuen Variante befeuert werden und mit einer Influenza-Welle zusammenfallen könnte. Das könnte eine deutlich höhere Belastung der Krankenhäuser bedeuten. Daher liegt es in der Verantwortung des Gesundheitsministers, entsprechende Schutzmaßnahmen zu setzen. Betonen möchte ich aber: Der beste Schutz ist die Impfung. Wir haben als Stadt ein kostenloses und niederschwelliges Impf- und Testangebot etabliert. Ich appelliere an die Wiener*innen, dieses zu nutzen und so sich selbst und ihre Mitmenschen zu schützen.

Ihr könnt die Stadt der Zukunft mitgestalten

September 2022

Die Schule oder die Lehre abschließen, Kontakte knüpfen, einen Platz in der Gesellschaft finden und die Weichen für ein glückliches und zufriedenes Leben stellen: Junge Menschen haben viele Aufgaben - und mit dem Klimawandel, dem Ukraine-Krieg und hohen Kosten auch eine Menge Sorgen. Mitsprache auf Augenhöhe zu ermöglichen, ist uns in Wien deshalb besonders wichtig. Schließlich geht es um die Stadt der Zukunft, in der auch junge Menschen gerne leben. Das Kinder- und Jugendparlament und Projekte, die durch die Jugendmillion umgesetzt werden können, leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Darum rufe ich alle Kinder und Jugendlichen auf: Macht mit, redet mit, entscheidet mit! Ihr seid die Zukunft dieser Stadt, ihr habt das Recht auf Mitbestimmung. Unser Ziel: Wien soll eine der kinder- und jugendfreundlichsten Städte der Welt werden.

Pakt für die Sicherheit der Energie ist nötig

September 2022

Die Preisentwicklung bei der Energie ist derzeit nicht abzusehen. In Wien haben wir schon im Juli die ersten Maßnahmen gesetzt, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Das hat oberste Priorität - unser Wiener Schutzschirm war notwendig und richtig. Jetzt sind wir aber an einem Punkt, wo es nicht mehr allein um Wien geht. Alle Energieversorger in Europa können in der aktuellen Situation in Schwierigkeiten geraten. Nicht, weil sie spekulieren oder finanziell nicht gesund sind, sondern weil die Preise an den Energiebörsen extremen Schwankungen unterliegen. Darum ist ein Schulterschluss auf europäischer Ebene nötig. Wir brauchen einen europäischen Preisdeckel und einen Schutzschirm für den gesamten Energiesektor, wie ihn Deutschland und die Schweiz schon haben. So meistern wir die Energiekrise gemeinsam.

"Die Stadt hat jetzt besonders viel zu bieten."

Juli 2022

Kurzinterview mit Bürgermeister Michael Ludwig

Welches ist Ihr liebstes Sommer-Platzerl?
Wir haben in Wien so viel zu bieten: Kultursommer, Film Festival, ImPulsTanz-Festival, Schanigärten, Spaziergänge in den Donau-Auen oder in den Weinbergen. Auch zum Baden gibt es unterschiedlichste Angebote - neben den Bädern auch mehr als 30 Kilometer Naturstrände. Und nicht zu vergessen: das kulturelle Leben. Museen, Theater und viele kleine und größere Bühnen laden zum Kulturgenuss. Ich freue mich auf die eine oder andere Veranstaltung. Die Künstler*innen haben ihr Publikum verdient.

Ihr Sommer-Getränk?
Wir werden weltweit für unser ausgezeichnetes Trinkwasser beneidet. Das ist ein kostbares Gut, das wir schützen und bewahren. Ich trinke aber auch gern einmal zum Essen ein Glas gutes Wiener Bier oder Wein - am besten den Wiener Gemischten Satz.

Wie schützen Sie sich an heißen Tagen?
Möglichst an schattigen Orten in der Natur. Außerdem trinke ich über den Tag verteilt viel Flüssigkeit.

Darauf kann ich im Sommer nicht verzichten:
Kultur, Spaziergänge und einen entspannten Besuch in einem Schanigarten.

Wohnen bleibt leistbar

Juni/Juli 2022

Seit 100 Jahren baut Wien hochwertigen Wohnraum mit günstigen Mieten.

Rund 60 Prozent der Wiener*innen leben in einer geförderten Wohnung oder einer Gemeindewohnung. Darauf bin ich stolz - denn das hält die Mietpreise in der Stadt auf einem erträglichen Niveau. So bleibt Wohnen auch in Zeiten steigender Preise leistbar. Seit mehr als 100 Jahren hat sich die Stadt dem sozialen Wohnbau verschrieben. Kürzlich fertiggestellte Projekte wie etwa die Bürgerspitalwiese in Simmering oder der neue Gemeindebau am Handelskai zeigen, dass zeitgemäß wohnen nicht teuer sein muss. Neben der Leistbarkeit ist mir wichtig, dass beim Wohnen auch die Gemeinschaft gefördert wird. Denn wenn wir alle etwas mehr aufeinander schauen, bleibt Wien lebens- und liebenswert.

Gesundheit ist unsere wichtigste Kraftquelle

Juni 2022

Vom gebrochenen Zeh bis zur Herz-OP: Alle Wiener*innen können sich auf ihre Spitäler verlassen.

Wie wichtig es ist, gesund zu sein, hat uns die Corona-Pandemie eindrucksvoll vor Augen geführt. Und die Gesundheitskrise hat auch gezeigt, wie verletzlich die bestehenden Strukturen sind: Apotheken, Ärzt*innen und Pflegepersonal waren extrem gefordert - und haben trotzdem jeden Tag ihr Bestes gegeben. Danke dafür! Weil ich sicherstellen will, dass unsere Versorgung so gut bleibt - und das unabhängig vom Einkommen -, sind in den kommenden Jahren Sanierungen in den Gemeindespitälern geplant. Wir setzen dabei auch auf Spezialisierung, damit sich Patient*innen darauf verlassen können, immer die beste Betreuung zu bekommen.

Gemeinsam gegen die Hitze

Juni 2022

Wetterextreme zeigen uns den Klimawandel auch in Wien. Wir steuern intensiv dagegen.

Früher sprach man von Wetterkapriolen, wenn es wieder einmal besonders heiß, stürmisch oder trocken war. Heute wissen wir: Der Klimawandel zeigt sich in diesen extremen Wetterereignissen. Wien ist sich der großen Gefahren für die Umwelt und für die Menschen bewusst. Und da geht es um weit mehr als um schlaflose Nächte, weil es nachts nicht abkühlt: Durch die Hitze sind sogar Todesopfer zu beklagen. Es ist also extrem wichtig, dass wir jetzt unseren Plan für ein klimaneutrales Wien konsequent umsetzen. Bis diese Maßnahmen wirken, kühlen wir die urbanen Hitzeinseln mit Sprühnebeln, Springbrunnen und mehr Bäumen. Und ganz wichtig bei Hitze: Lassen Sie es ruhig angehen, denn der Körper hat schon genug zu tun.

Gut für die Menschen und gut für unser Klima

Mai 2022

100 Prozent regional und bio: Die städtische Landwirtschaft ist jetzt auf einen Blick erkennbar.

Dass Wien die Gurkenhauptstadt Österreichs ist, hat sich ja schon herumgesprochen. Dank vieler engagierter Landwirt*innen sind die Menschen in Wien in der glücklichen Lage, viele Produkte aus der Region kaufen zu können: Gemüse, Obst, Wein oder Fisch kann man sich auch direkt ab Hof holen. Das schmeckt nicht nur frischer und besser, das ist auch gut für die Umwelt. Jetzt bietet auch der Landwirtschaftsbetrieb der Stadt seine Produkte direkt zum Verkauf an: Es gibt Mehl, Erdäpfel, Leinöl oder Wildbret ganz nach dem "Wiener Gusto". Die Produktion auf den Stadtgütern in der Lobau und in Laxenburg ist schon seit Jahren rein biologisch. Ich freu mich aufs Kosten!

Wien hilft bei Job und Bildung

Mai 2022

Mit guter Aus- und Weiterbildung hat man es leichter auf dem Arbeitsmarkt. Und findet einen Job mit Zukunft.

Langsam beruhigt sich die wirtschaftliche Lage wieder. Zwar wirken die Corona-Krise und der schreckliche Krieg in der Ukraine nach wie vor auch auf Wien. Mit unserem konsequenten Einsatz sorgen wir aber dafür, dass es bergauf geht. Darum investieren wir in den Arbeitsmarkt. Davon sollen auch die Wiener*innen profitieren. Wir unterstützen Firmen über die Wirtschaftsagentur Wien, damit diese sich gut entwickeln können. Denn das schafft Arbeitsplätze. Für Menschen, die derzeit einen Job suchen, und solche, die sich weiter qualifizieren möchten, bieten wir Förderungen - etwa über den waff - an. Mein Angebot steht: Wir unterstützen auf dem Weg zur Beschäftigung.

Wir halten auch jetzt zusammen

April 2022

Die Stadt und die Menschen, die hier leben, unterstützen Geflüchtete, wo immer es geht.

Jeden Tag treffen Hunderte ukrainische Flüchtlinge, meist Frauen mit ihren Kindern, in Wien ein. Sie sind hier in Sicherheit, werden versorgt, bekommen eine Unterkunft oder Hilfe bei der Weiterreise. Neben städtischen Einrichtungen wie der Berufsrettung oder der Akutbetreuung Wien sind es auch viele ehrenamtliche Helfer*innen, die jeden Tag Großartiges leisten. Die Wiener*innen zeigen erneut ihre Solidarität - etwa durch enorme Spendenbereitschaft. Und sie verwandeln Benefiz-Veranstaltungen wie Konzerte im Stadion oder auf dem Heldenplatz in ein besonderes Ereignis der Solidarität. Dafür sage ich Danke und hoffe mit Ihnen allen, dass die Menschen in der Ukraine bald wieder in Frieden leben können.

Niemand soll im Dunkeln sitzen

März 2022

Hohe Energiepreise sind für immer mehr Menschen ein echtes Problem. Ihnen greifen wir unter die Arme.

Schon bisher hat die Stadt geholfen, wenn Menschen ihre Energierechnungen nicht bezahlen konnten. Angesichts der steigenden Kosten sind immer mehr Menschen von Energiearmut betroffen. Und der schreckliche Krieg in der Ukraine erhöht die Preise noch weiter. In dieser Situation reichen die bisher erfolgreichen Maßnahmen nicht mehr aus. Ich lasse nicht zu, dass Kinder im Dunkeln sitzen und Familien in ihren Wohnungen frieren. Darum helfen wir jetzt schnell und unbürokratisch: Noch vor dem Sommer bekommen rund 260.000 Haushalte 200 Euro überwiesen. Außerdem gibt es Förderungen für Öko-Strom. Das hilft nicht nur den Menschen, sondern auch der Umwelt.

Nicht neutral, wenn es um Menschlichkeit und Freiheit geht

März 2022

In diesen Tagen sind unsere Gedanken in der Ukraine. Wien hilft den flüchtenden Menschen, wo immer es möglich ist.

Der Krieg in der Ukraine, und damit mitten in Europa, ist eine echte Zäsur. Rund 2 Millionen Menschen sind auf der Flucht - die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Wien steht diesen Schutz suchenden Menschen selbstverständlich offen und hilft auch vor Ort, wo immer es möglich ist: Wir haben in der Leopoldstadt ein Ankunftszentrum eingerichtet, das den Menschen Versorgung und Orientierung, aber auch medizinische und psychosoziale Betreuung bietet. 3 Lastwagen mit medizinischen Hilfsgütern sind bereits in der Ukraine angekommen, 7 weitere machen sich noch auf den Weg ins Kriegsgebiet. Auch finanzielle Unterstützung ist unterwegs. Die völkerrechtliche Neutralität ist ein Fundament der Republik Österreich, aber Wien ist nicht neutral, wenn es um Menschlichkeit geht.

Bitte gehen Sie impfen - nur so schützen Sie sich und andere

Oktober 2021

Die Corona-Impfung ist das einzig nachhaltige Mittel gegen die Pandemie. So kann jede und jeder dazu beitragen, die Krise zu meistern.

Gesund, ohne weitere Einschränkungen und ohne eine zu starke Überlastung des Gesundheitssystems durch den Herbst und Winter kommen: Das wird nur gelingen, wenn sich möglichst viele Menschen für eine Corona-Impfung entscheiden. Unser erklärtes Ziel ist, die Quote der Geimpften weiter zu erhöhen. Wir wissen: Vor allem bei den jungen Menschen ist da noch Luft nach oben. Wir klären auf und schaffen niederschwellige Möglichkeiten, sich die Impfung quasi im Vorbeigehen zu holen. Aktuell arbeiten wir auch daran, besonders ältere Menschen zu schützen. Mit der dritten Impfung können wir den Wiener*innen - aber besonders allen gefährdeten Personen - garantieren, dass ihr Schutz gegen das Virus bestmöglich aufrechterhalten bleibt.

Wien geht weiterhin auf Nummer sicher

September 2021

Vorsicht ist besser als ein böses Erwachen. Daher setzen wir auch im Herbst auf den Wiener Weg in der Pandemiebekämpfung.

Dass die Pandemie nicht vorbei ist und keine Ferien macht, haben wir in Wien schon früh erkannt. Das Beibehalten des Mund-Nasen-Schutzes im Handel oder die Reduzierung der Gültigkeitsdauer von Tests haben vielleicht für Kritik gesorgt, sind aber notwendige Maßnahmen im Hinblick auf die hochinfektiöse Delta-Variante. Damit im Bildungsbereich im Herbst ein ungestörter Betrieb möglich ist, haben wir uns nun ein engmaschiges Sicherheitskonzept für Kindergärten und Schulen überlegt. Dabei setzen wir noch intensiver auf das Erfolgsrezept "Alles gurgelt!". Mehr als 6 Millionen PCR-Gurgeltests wurden mit diesem einfachen System bisher ausgewertet. Nun werden auch Wiens Schulen Teil des Testverfahrens. Außerdem wird das Impfangebot für Schüler*innen ausgebaut.

Umweltfreundlich und sozial: Wien baut weiter

August 2021

Der Wiener Wohnbau gilt weltweit als Vorbild. Darauf bin ich stolz. Und wir bauen weiter - sozial verträglich und umweltfreundlich.

Rund 500.000 WienerInnen leben in Gemeindewohnungen. Das gibt den Menschen Sicherheit. Denn Gemeindewohnungen sind kostengünstig, werden unbefristet und ohne Kautionen und Eigenmittel vergeben. Gleichzeitig helfen sie, die Preise für Wohnungen auch am freien Markt stabil zu halten. Darum bauen wir weiter. Die Neubauleistung liegt in den letzten Jahren auf Rekordniveau und soll weiter steigen. Mit rund 20.000 geförderten Wohneinheiten, die aktuell in Umsetzung sind, setzt Wien weiterhin - und deutlich mehr als jede andere Metropole - auf den Ausbau des leistbaren Wohnens. Bei der Planung immer dabei: Der Gedanke, klimaschonend zu bauen und den zukünftigen BewohnerInnen durch kurze Wege oder Infrastruktur wie Fahrrad­abstellplätze einen umweltfreundlichen Lebensstil zu ermöglichen.

In unserer Stadt sollen alle Frauen sicher leben können

Juni 2021

Die Gewalt gegen Frauen hat im letzten Jahr zugenommen. Dagegen müssen wir als Stadt Wien etwas tun.

Die Zahlen sind erschütternd: Rund 20 Prozent der Frauen in Österreich mussten ab ihrem 15. Lebensjahr körperliche oder sexuelle Gewalt erleben. Fast ebenso viele wurden zum Opfer von Stalking. Dazu kommt sexuelle Belästigung oder psychische Gewalt, zum Beispiel durch einen Ex-Partner. In der Corona-Krise haben Hilfseinrichtungen wie der 24-Stunden Frauennotruf einen Anstieg der Gewalt an Frauen bemerkt - und dagegen werden wir jetzt aktiv. Mir ist wichtig, dass jeder Mensch unabhängig von seinem Geschlecht in dieser Stadt sicher und selbstbestimmt leben kann. Frauen, die von Gewalt betroffen sind, brauchen schnell und unbürokratisch Hilfe. Dafür nehmen wir jetzt mehr Geld in die Hand. Durch noch mehr Präventions- und Täterarbeit wollen wir Gewalt an Frauen im besten Fall verhindern.

Klima schützen und Wirtschaft in Wien stärken

Mai 2021

Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist Wiens größtes Klimaschutzprojekt. Die Stadt Wien investiert in attraktive Öffis, um den Umstieg vom Auto zu erleichtern.

Mit dem Bau der U5 und der Verlängerung der U2 setzt Wien weitere Meilensteine im Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Dieses Infrastrukturprojekt ist Wiens größtes Klimaschutzprojekt. Mit dem möglichen Umstieg vom Auto auf die Öffis können 75.000 Tonnen CO2 vermieden werden. Die neuen Strecken ergänzen das dichte öffentliche Verkehrsnetz und bieten Platz für weitere 300 Millionen Fahrgäste.
Der U-Bahn-Bau ist aber nur ein Projekt von vielen. Wir planen grenzüberschreitende Straßenbahnlinien, ein dichteres Autobusnetz und beteiligen uns an Park-and-Ride-Anlagen im Süden Wiens. Der Ausbau der Öffis stärkt den Wirtschaftsstandort Wien und sichert Arbeitsplätze. So werden etwa die neuen U-Bahn-Garnituren und die neuen Züge der Badner Bahn in Wien produziert.

Wien bleibt die Stadt der Kultur

April 2021

Der Kultursommer Wien bringt diesen Sommer Leben und Freude in die Stadt.

Kultur liegt in der DNA der Stadt Wien. Umso schmerzhafter sind die Schutzmaßnahmen im Kulturbereich. Der Besuch von kulturellen Veranstaltungen gehört für viele Wiener*innen zum Alltagsleben. Nicht zu vergessen ist auch, dass vielen Kulturschaffenden die Erwerbsgrundlage entzogen wurde. Im Vorjahr veranstalteten wir mit dem Kultursommer als erste europäische Großstadt ein Kulturfestival. Wir haben bewiesen, dass mit guten Konzepten während der Pandemie corona­sichere Veranstaltungen möglich sind. Das Publikum war begeistert: 50.000 Kulturfans besuchten die Veranstaltungen. Auch international fand die Wiener Initiative viel Beachtung. Deshalb bereiten wir jetzt den Kultursommer 2021 vor. Damit bringen wir neuerlich ein Stück Normalität und Lebensfreude in den Alltag der Wiener*innen und bieten Kulturschaffenden die Möglichkeit, live vor Publikum aufzutreten.

Die Krise bewältigen wir nur gemeinsam

November 2020

Die Pandemie stellt uns immer wieder aufs Neue vor große Herausforderungen. Jetzt heißt es: gesund bleiben und zusammenhalten.

Keine Frage: Wir leben in einer herausfordernden Zeit - vielleicht sogar in der herausforderndsten Zeit, die wir alle bisher erlebt haben. Sorgen um die Gesundheit unserer Lieben, um den ­Arbeitsplatz, die Ausbildung der Kinder, Einsamkeit und Unsicherheit prägen den Alltag. Die Politik muss jetzt noch stärkere Maßnahmen setzen, um die Gesundheit der Menschen zu schützen. Gleichzeitig ist es wichtig, nicht auf die Zukunft zu vergessen. Wien stellt mit einem 600 Millionen Euro schweren Konjunkturpaket und Investitionen in das Gesundheitssystem, die Infrastruktur und die Bildung sicher, dass die Stadt und ihre Menschen gestärkt aus der Krise kommen. Aber jetzt ist Ihr Beitrag gefragt und darum ersuche ich Sie: Seien Sie vorsichtig und bleiben Sie gesund!

Die Spitäler rüsten sich

September 2020

Die Stadt und ihr Gesundheitssystem sind auf den Herbst gut vorbereitet.

Auf unser Gesundheitssystem dürfen wir stolz sein. Die Maßnahmen, die im Zuge der Corona-Pandemie gesetzt wurden, haben gefruchtet. Die Stadt Wien hat in den vergangenen 6 Monaten viel dazugelernt - begonnen bei der Beschaffung von Schutzausrüstung, der Verbesserung des Testverfahrens bis zur optimalen Behandlung von COVID-19-Patient*innen. Der Betrieb unserer Krankenhäuser war ständig sichergestellt. Selbst während der Pandemie fanden 15.000 Operationen im Wiener Gesundheitsverbund statt. Die aufgeschobenen wurden weitestgehend nachgeholt. Jetzt geht es darum, die Kliniken Wiens für kommende Herausforderungen zu rüsten. Daher investieren wir in zusätzliches Fachpersonal: Neue Posten wurden geschaffen, weitere werden folgen. Wichtig wird sein, dass die Durchimpfungsrate gegen die Grippe steigt - zum Schutz der Wiener*innen sowie des Spitalpersonals.

Schule kann mehr

August 2020

Wien setzt mit den kostenlosen Ganztagsschulen ein Zeichen für die Zukunft der Kinder.

Die Corona-Krise hat gezeigt, dass Schule mehr ist als nur eine Bildungsanstalt. Sie ist ein wichtiger Ort der Begegnung, der Kommunikation und der Entwicklung von Kindern. Der finanzielle Hintergrund der Eltern darf nicht den Ausschlag dafür geben, welche Schulbildung ein Kind bekommt. Daher startet die Stadt Wien die Gratis-Ganztagsschule. So entlasten wir Wiener Familien um 40 Millionen Euro im Jahr 2021. Dieselbe Summe fließt in die Digitalisierung unseres Schulsystems. Auch in den Ausbau der Schulplätze und in die Modernisierung der Pflichtschulen investieren wir laufend. Ich hoffe, dass im Herbst die Schulen mit normalem Betrieb starten können. Kinder brauchen einen klar strukturierten Alltag und die Kontakte zu Gleichaltrigen. Darüber hinaus benötigen die Eltern Planungssicherheit. Es darf deshalb zu keiner großflächigen Schließung von Bildungseinrichtungen mehr kommen.

Kultur vor der Haustür

August 2020

Wir machen Wien wieder zur aktiven und lebensfrohen Kultur-Hauptstadt.

Kunst und Kultur sind ein wichtiger Beitrag zur hohen Lebensqualität Wiens. Die Wiener*innen mussten ihr kulturelles Leben lange einschränken. Künstler*innen haben bis heute mit starken Einnahmeverlusten zu kämpfen und vermissen natürlich auch den Kontakt zu ihrem Publikum. Es ist wichtig, dem Kulturleben jetzt einen Schubs zu geben und alle Wiener*innen wieder für Musik, Kabarett und Ausstellungen zu begeistern. Wir haben neue Möglichkeiten gesucht - und gefunden. Natürlich immer unter Einhaltung der Gesundheitsregeln. Deswegen unterstützen wir Veranstaltungen in diesem Bereich. Dazu zählen neben dem spannenden "Kultursommer 2020" auch Festivals wie das Wiener Kabarettfestival, das Film Festival und die vielen Angebote im Rahmen des wienXtra-ferienspiels. Das sind wichtige Zeichen des Optimismus - für alle Altersstufen und alle Kunstschaffenden in allen Genres.

Mit Kraft in Richtung Zukunft

Juni 2020

Wir unterstützen besonders die jungen Menschen, damit sie beruflich ihren Weg finden.

Waren von den gesundheitlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie vor allem ältere Menschen betroffen, leiden die jungen besonders stark unter den wirtschaftlichen Folgen der Krise. Im Mai waren fast 173.000 Menschen arbeitslos - ein Plus von 57,2 Prozent zum Vorjahr. Sehr viele davon sind junge Menschen zwischen 20 und 24 Jahren. Außerdem gibt es aktuell deutlich weniger Lehrstellen. Dem wirkt die Stadt Wien mit einem umfassenden Corona-Ausbildungspaket entgegen. Damit zeigen wir, in welche Richtung es gehen muss. Für mich ist entscheidend, dass kein Jugendlicher Zeit verliert und eine vollwertige sowie qualitätsvolle Ausbildung als Grundlage für einen guten Arbeitsplatz und ein Einkommen, von dem man leben kann, bekommt. Wir lassen niemanden zurück. Darauf können sich die Jugendlichen selbst, aber auch ihre Eltern, verlassen.

Wien wird die Krise meistern

Mai 2020

Schnelle Reaktion, gute Infrastruktur, rasche Hilfe und viel Zusammenhalt geben Ausschlag.

Wien hat im Vergleich zu vielen anderen Städten die Corona-Krise bisher gut bewältigt. Ein Grund dafür ist, dass wir schon im Jänner einen medizinischen Krisenstab eingerichtet haben. Damit haben wir Richtlinien für die späteren Maßnahmen festgelegt. Unser Gesundheitssystem hat die Bewährungsprobe bestanden, wir unterstützen Eltern sowie Risikogruppen, vor allem ältere Menschen. Auch Maßnahmenpakete für die Wiener Wirtschaft haben wir geschnürt. Damit sichern wir Arbeitsplätze, helfen Unternehmen und fördern Aus- und Weiterbildung. Das Motto ist, rasch und unbürokratisch zu helfen, wo es gebraucht wird. Dass wir die Krise so gut meistern, ist aber vor allem den Wiener*innen zu verdanken. Sie halten räumlich Abstand aber menschlich zusammen. Das macht mich stolz und dafür bedanke ich mich sehr herzlich.

Gemeinsam schaffen wir das!

Mitte April 2020

Miteinander sind wir stärker als das Coronavirus.

Das Miteinander der Wiener*innen erfüllt mich mit großem Stolz. Obwohl wir Abstand halten müssen, ist der Zusammenhalt in der Stadt größer denn je. Egal, ob es sich dabei um Nachbarschaftshilfe oder gegenseitige Ideen für die Zeit zu Hause handelt. Auch die Stadt hilft den Menschen und Betrieben. Dazu haben wir gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Wien und dem ORF die Online-Plattform Wien hält zusammen ins Leben gerufen. Dort stellen wir Wiener Firmen vor, die Waren und Dienstleistungen anbieten. Damit unterstützen wir die regionale Wirtschaft, sichern Arbeitsplätze und verhindern, dass die Kaufkraft zu internationalen Konzernen abfließt, die bei uns keine Steuern zahlen. Jede*r Wiener*in kann mit eigenen Vorschlägen die Plattform mitgestalten und die Wiener Wirtschaft stärken. Danke für Ihren Einsatz und bleiben Sie gesund!

Wir halten auch gegen Corona zusammen

Anfang April 2020

Mit dem Coronavirus stehen wir vor einer enormen Herausforderung.

Die Corona-Krise können wir nur gemeinsam meistern: Jede und jeder von uns ist von den aktuellen Einschränkungen betroffen. Manche haben ihren Arbeitsplatz verloren oder kämpfen um ihre berufliche Existenz. Die Stadt Wien tut alles Mögliche, um die wirtschaftlichen Verluste zumindest abzufedern. Und Sie dürfen sicher sein: Auf die Stadt Wien ist Verlass. Die Beschäftigten arbeiten rund um die Uhr, um die bewährten kommunalen Dienstleistungen wie Wasser, Energie, Müllabfuhr oder medizinische Versorgung sicherzustellen. Mein Dank gilt deren Einsatz und dem Engagement der vielen Ehrenamtlichen. Auch den Wiener*innen möchte ich meinen Dank aussprechen. Die allermeisten halten sich vorbildlich an die Ausgangsbeschränkungen und helfen so, die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Die Stadt schaut auf Gesundheit

März 2020

Wien setzt auf die Entlastung der Spitäler und investiert in neue Medizinzentren.

Die bestmögliche medizinische Versorgung für alle Bürger*innen sicherzustellen, ist das vorrangige Ziel der Stadt - und das unabhängig von Einkommen, Alter, Herkunft und Geschlecht. In Wien gibt es leistbare Spitzenmedizin für alle - mit Spitzenmediziner*innen. Neun top ausgestattete Spitäler, acht Pflegewohnhäuser, ein Geriatriezentrum sowie das Sozialtherapeutische Zentrum Ybbs machen den Wiener Gesundheitsverbund zu einer der größten Gesundheitseinrichtungen weltweit. Um die hohe Qualität medizinischer Versorgung auch künftig sicherzustellen, wird das Angebot laufend weiterentwickelt. So werden 16 neue Medizinzen­tren errichtet - darunter ein Diabetes-, ein Kinder- und ein Wundzentrum. Investitionen ins Gesundheitssystem der Stadt sind Investitionen in die Zukunft der Wiener*innen.

Miteinander an Schulen stärken

Februar 2020

Wien unterstützt bei den alltäglichen Herausforderungen in der Schule. Wien ist eine pulsierende Metropole. Hier leben Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund - in Bezug auf Herkunft, sozialen Status, Religion und Weltanschauung. Diese Vielfalt bietet zahlreiche Chancen, aber auch Herausforderungen. Der respektvolle Umgang miteinander ist eine Voraussetzung für ein funktionierendes Zusammenleben. Das gilt auch für unsere Schulen. Mit dem Präventionsprogramm "Respekt: Gemeinsam stärker" unterstützen wir die Schulen dabei, dieses respektvolle Miteinander zu lernen und zu leben. Hinter dem Präventionsprogramm steht die Überzeugung, dass Schüler*innen, Lehrer*innen sowie Eltern als Schulpartner*innen gemeinsam stärker sind. Damit wollen wir alle Schulpartner*innen nach ihren Bedürfnissen bestmöglich unterstützen.

Wien in den Augen der Jungen

Dezember 2019

Wie soll sich Wien entwickeln? Wir haben die Kinder und Jugendlichen der Stadt gefragt.

Rund jede 5. Wienerin beziehungsweise jeder 5. Wiener ist unter 19 Jahre alt. Wien hat sich in den letzten 50 Jahren von einer schrumpfenden und alternden Stadt zu einer jungen und wachsenden Metropole im Herzen Europas entwickelt. Höchste Zeit also, den Kindern und Jugendlichen in unserer Stadt genau zuzuhören, wie die Stadt aus ihrer Sicht heute, in 20 oder 50 Jahren aussehen soll. Mehr Bäume, breite Radwege, beschattete Spielplätze, saubere Parks, günstige Sportangebote und einen Bauernhof mit vielen Tieren mitten in der Stadt: Ich bin begeistert vom Einfallsreichtum der jungen WienerInnen. Jetzt ist die Politik am Zug, um diese Wünsche und Visionen zu prüfen und umzusetzen. Sie sind die Basis für die Kinder- und Jugendstrategie. Sicher ist: Wir nehmen das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Beteiligung ernst.

Richtiger Weg für unser Wien

November 2019

Sparen ist wichtig. Aber noch wichtiger ist die Zukunft der Menschen, die in Wien leben.

Jeder Wiener*in weiß, dass Sparen wichtig ist. Das hat auch die Stadtregierung gemacht und deshalb können wir für 2020 ein ausgeglichenes Budget vorlegen. Trotz gesunden Sparkurses brauchen wir Investitionen, um konkurrenzfähig zu bleiben und Wiens Lebensqualität für nachfolgende Generationen zu sichern. Dazu gehören Schulen, Kindergärten, Spitäler, aber auch Klima und Wirtschaft. Wien ist und bleibt der unangefochtene Wirtschaftsmotor Österreichs. Mit einer Wirtschaftsleistung von knapp 94 Milliarden Euro im vergangenen Jahr ist die Stadt mit Abstand auf Platz 1 aller Bundesländer. Und wir haben für zahlreiche (weitere) Klimaschutzmaßnahmen umfassende Mittel vorgesehen, die im Budget-Voranschlag 2020 extra ausgewiesen sind. Wir leisten damit einen weiteren wichtigen Meilenstein zur Erreichung der ambitionierten Klimaziele der Stadt Wien.

Wir lassen niemanden im Stich

Oktober 2019

Wenn es im Leben mal nicht so rund läuft, ist die Stadt Wien für Sie da.

Der Vergleich macht sicher: Wien ist seit vielen Jahren die lebenswerteste Stadt der Welt. Dank Sozialleistungen wie des beitragsfreien Kindergartens, leistbarer Mieten, einer hervorragenden Gesundheitsversorgung und viel Grünraum. Darüber freue ich mich als Bürgermeister - aber auch als Wiener. Wenn es im Leben einmal nicht so rund läuft, ist auf die Leistungen der Stadt Verlass - und auf den sozialen Zusammenhalt.

Da geht es um Themen wie Pflege und Betreuung, Hilfe für wohnungslose Menschen oder die Rettung aus einer Notlage. Neben den Profis - etwa der Feuerwehr oder engagierten Pädagog*innen in den Kindergärten sind es die freiwilligen Helfer*innen, die mit Herz und Hirn für die Gesellschaft aktiv sind. Dafür sage ich Danke - und werde auch in Zukunft alles dafür tun, dass wir gemeinsam für unsere Stadt arbeiten, damit diese bleibt, wie sie ist: lebenswert.

Miteinander in der Stadt

August 2019

Die Parks, Plätze und Straßen sind für alle da. Dort für größte Sicherheit zu sorgen, hat Vorrang.

Mit 150.000 Menschen pro Tag ist der Praterstern einer der meistfrequentierten Verkehrsknotenpunkte Wiens. Es wurden dort im Vorjahr eine Reihe von Maßnahmen - inklusive Alkohol- und Waffenverbot - für mehr Sicherheit gesetzt. Auch dank besserer Beleuchtung, verstärkter Polizeipräsenz und intensiver Sozialarbeit fühlen sich die Menschen deutlich sicherer. Wir haben diese positiven Erfahrungen zum Anlass genommen und Wiens Verkehrsknotenpunkte genau analysiert. Das Ergebnis sind bedarfsorientierte Maßnahmenbündel für weitere 3 Knotenpunkte in der Stadt. Denn der öffentliche Raum in unserer Stadt ist für alle da - und soll für alle Menschen gut nutzbar sein. Wichtig ist uns dabei immer ein funktionierendes Miteinander, Respekt und Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen. Wir packen die Probleme an und suchen gemeinsam mit Expert*innen nach Lösungen für eine sichere Stadt.

Sommer in der Stadt

Juli 2019

Wien hat alles zu bieten, was ein Urlaub braucht. Das ist kein Zufall.

Haben Sie einen ganz persönlichen Hitze-Tipp? Ich setze aufs richtige Lüften: Bleiben die Fenster am Tag geschlossen, bleibt die heiße Luft draußen. Auch als Stadt setzen wir wirkungsvolle Maßnahmen gegen sogenannte Hitzeinseln. Kürzlich wurde im Gemeinderat ein Baumpflanzprogramm verabschiedet. Damit erhöhen wir die Zahl der natürlichen Schattenspender erheblich. Überhaupt setzt sich die Wiener Stadtpolitik stark dafür ein, dass Wien auch im Sommer für ihre BewohnerInnen die lebenswerteste Stadt der Welt ist. Sie schafft und fördert Angebote, die für alle Menschen leistbar sind - von den städtischen Sommerbädern über Freiluft-Kinos bis hin zu Stadtstränden wie den CopaBeach. StadtforscherInnen nennen den Trend zum Leben im öffentlichen Raum "Mediterranisierung" - leben wie am Mittelmeer. Ich sage: Lassen Sie uns den Sommer wienerisch genießen - mit Schanigärten, Bootsfahrten, Wandern und Grillen. Schönen Urlaub!

Wir fördern kluge Köpfe

Juni 2019

Das Abkommen zwischen Stadt und Hochschulen stellt Wiens Ruf als Wissensmetropole auch künftig sicher.

Als Bürgermeister lade ich die Studierenden ein, sich in ihren Abschlussarbeiten etwa mit dem Smart-City-Gedanken auseinanderzusetzen und in diese Richtung zu forschen - wir sind sehr auf Ihre Erkenntnisse gespannt. Damit schließen wir an die lange Tradition und den hervorragenden Ruf von Wien als Stadt des Wissens an. Auch die kürzlich vereinbarte Ansiedlung der renommierten Central European University in unserer Stadt dokumentiert das.

Dieser Tradition fühlen wir uns verpflichtet und setzen alles daran, um diesem Ruf gerecht zu werden. Das kürzlich unterzeichnete Abkommen zwischen Stadt Wien und den Hochschulen schafft dafür die Voraussetzungen. Mit unserer ausgezeichneten Lebensqualität und vielfältigen Serviceangeboten schaffen wir bestmögliche Rahmenbedingungen für Universitäten, Studierende und Absolvent*innen.

Stadtwerke halten Wien am Laufen

Mai 2019

Wiens intakte Infrastruktur wird weltweit geschätzt.

Die Infrastruktur für knapp 2 Millionen Menschen Tag für Tag am Laufen zu halten, ist eine große Herausforderung. Die Wiener Stadtwerke mit ihren 15.000 Mitarbeiter*innen erledigen diese Aufgabe seit vielen Jahren mit großer Gewissenhaftigkeit. Diese Zuverlässigkeit und Qualität bei den Öffis, bei der Energieversorgung und in vielen anderen Bereichen der kommunalen Daseinsvorsorge wird weltweit geschätzt. Das macht uns zum Vorbild für viele andere Städte.

Wien setzt daher alles daran, das hohe Niveau der Daseinsvorsorge zu bewahren und auszubauen. Im Interesse der Wiener*innen stehen dabei die Versorgungssicherheit und nachhaltige Entwicklung statt Profitstreben im Vordergrund. Damit alle gleichermaßen davon profitieren, muss die Daseinsvorsorge in kommunaler Hand bleiben. Nur das sichert auch in einem wachsenden Wien jene Lebensqualität, um die uns andere Städte beneiden.

Gemeinsam sind wir Wien

April 2019

Mit den Wiener*innen arbeiten wir für eine lebenswerte Stadt.

Wien liegt bei vielen internationalen Rankings an der Spitze. Erst vor Kurzem wurde unsere Stadt zum zehnten Mal in Folge zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt. Das ist einerseits Ergebnis vieler Maßnahmen, die wir in den vergangenen Jahren gesetzt haben. Es ist aber auch das Verdienst aller Wiener*innen, die sich in vielen Bereichen einsetzen, um die Stadt lebenswert zu erhalten.

Wir lassen uns Wien von niemandem schlechtreden und die Leistungen der Wiener*innen nicht schmälern. Wir ruhen uns aber auch nicht auf unseren Lorbeeren aus, sondern arbeiten weiter an Wiens Konkurrenzfähigkeit. Dabei orientieren wir uns in erster Linie an den Bedürfnissen der Wiener*innen und honorieren deren Leistungen. Bei der Vergabe von Jobs und Aufträgen durch die Stadt gibt es – auf Basis geltenden Rechts – den Wien-Bonus für jene, die in Wien leben und arbeiten.

Wir alle sind Wien

Februar 2019

Unsere Stadt setzt auf den sozialen Zusammenhalt. Wir leben gegenseitigen Respekt und lassen niemanden zurück.

Wir können stolz auf Wien sein und wir können stolz auf die fleißigen Wiener*innen sein, die früh aufstehen. Wien ist eine Metropole, in der das Miteinander stets im Vordergrund steht. Auch deshalb ist unsere Stadt so lebenswert. Doch für eine funktionierende Metropole braucht es ein respektvolles Miteinander und gegenseitige Rücksichtnahme. Solidarität, Gerechtigkeit, Gleichheit sind für uns Verpflichtung. Wien setzt deshalb auf klare Spielregeln im öffentlichen Raum, ohne die ein Miteinander nicht funktioniert. Wien steht für sozialen Wohnbau, faire Arbeitsbedingungen, hochwertige Gesundheitsversorgung und bestmögliche Bildung von klein auf. Im Jahr 2018 hat die Stadt 1,6 Milliarden Euro in ­Bildung investiert. Diese Maßnahme erhöht die Chancen auf dem Arbeitsmarkt und stärkt außerdem den Wirtschaftsstandort Wien.

Gemeinsam gegen die Grippe

Dezember 2018

Wien trifft Maßnahmen, um auch heuer bestmöglich für eine Grippewelle gerüstet zu sein.

Mit Beginn der kalten Jahreszeit ist auch die saisonale Grippe wieder Thema. Wien ist darauf gut vorbereitet. Informationsdrehscheibe für alle Beteiligten ist der Service des Gesundheitsdienstes der Stadt Wien. Er zeigt einen wöchentlich aktualisierten Ablauf der Grippeaktivität. Damit kann im Fall der Fälle schnell reagiert und gegengesteuert werden. Wir setzen dabei auf ein enges Zusammenspiel von Krankenhäusern, dem kinderärztlichen Notdienst und zusätzlich geöffneten ÄrztInnen-Praxen an den Wochenenden. Zudem kann jede*r Wiener*in dazu beitragen, die Ausbreitung von Influenza zu vermeiden, indem sie beziehungsweise er sich impfen lässt. Die Impfung ist übrigens zu jedem Zeitpunkt vor allem Personen mit Grunderkrankungen, Älteren und Kindern empfohlen - auch nach Ende der Grippeimpfaktion der Stadt und während einer Grippewelle.

Ein Budget für die Menschen

November 2018

Sparen ist wichtig. Aber noch wichtiger ist mir die Zukunft der Menschen, die in Wien leben.

Solide Finanzen sind die Basis aller politischen Maßnahmen. Darum ist uns als Stadtverwaltung sparsames Wirtschaften wichtig. Mit dem aktuellen Budget der Stadt Wien ist ein großer Schritt in Richtung Nulldefizit getan. Am Budget ist aber auch ganz klar abzulesen, welche Schwerpunkte die Stadt in Zukunft verfolgt. Wir setzen zum Beispiel umfassende Impulse für die Wirtschaft, um Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen. Die Wirtschaftskraft der Stadt soll weiterhin blühen und gedeihen. Besonders wichtig ist mir für unsere wachsende Metropole das Zukunftsthema Bildung. Das Budget dafür ist im kommenden Jahr deutlich höher als bisher - und auch für Kinderbetreuung, Soziales und Gesundheit nehmen wir mehr Geld in die Hand. So wollen wir sicherstellen, dass Wien auch für kommende Generationen lebenswert bleibt.

Kultur in die Bezirke bringen

Oktober 2018

Wien genießt als Stadt der Kultur zu Recht Weltruf. Gerne mehr davon - und das für alle.

Wien punktet international als erfolgreiche Kultur-, Kunst- und Tourismusmetropole. Menschen aus aller Welt kommen nach Wien, um unser kulturelles Leben zu genießen. Wir sind die Heimat der Sängerknaben, sind stolz auf die Opern- und Musiktheater der Stadt und genießen die museale Vielfalt zwischen Albertina und Wien Museum. Diese kulturelle Vielfalt auf hohem Niveau sollte so vielen Menschen wie möglich zugänglich sein – dafür setze ich mich ein. Das heißt einerseits, Kunst und Kultur niederschwellig zu präsentieren, Neugierde zu wecken und Berührungsängste abzubauen. Und andererseits, die Konzentration auf die innerstädtischen Bezirke aufzubrechen. Mir ist es ein großes Anliegen, das Kulturleben in den äußeren Bezirken zu beflügeln, denn wir wollen auch in diesem Bereich keine Stadt der zwei Geschwindigkeiten werden.

Wien sichert geförderten Wohnbau ab

September 2018

Flächenwidmung mit strengeren Auflagen soll genügend Bauland sicherstellen.

Leistbares Wohnen zu ermöglichen, ist in vielen Städten eine der zentralen Herausforderungen. Wien hat allerdings eine bessere Ausgangsposition als andere Städte, weil wir bereits vor rund 100 Jahren die Grundlagen für einen großen Bestand an Gemeinde- und geförderten Wohnungen geschaffen haben. Derzeit leben rund 60 Prozent der Wiener*innen in sozial geförderten Wohnungen - das ist internationale Spitze.

Wien ist es außerdem als einziger wachsenden Metropole gelungen, die Wohnkosten-Entwicklung durch ein Maßnahmenbündel, darunter die Wohnbauoffensive, einzubremsen. Die stark steigenden Grundstückskosten wirken sich aber auch zunehmend bei uns aus.

Mit dem Beschluss von strengeren Auflagen beim sozialen Wohnbau stellen wir auch weiterhin sicher, dass Wohnen in Wien leistbar bleibt.

Die Stadt Wien sichert ihre Märkte

Juli 2018

Die neue Wiener Marktordnung regelt das Nebeneinander von Handel und Gastronomie.

Wien ist eine Stadt der Märkte. Sie sind wichtige Nahversorger und Orte der Begegnung und nicht zuletzt Arbeitsplatz. Das wollen wir erhalten und verbessern. Mit der neuen Marktordnung schaffen wir die Rahmenbedingungen, um vor allem den Handel mit frischen Lebensmitteln - das Herzstück unserer Märkte - sicherzustellen.

Eine klare Aufteilung soll den Charakter eines Marktes, zu dem auch ein vielfältiges Gastronomieangebot gehört, schützen. Flexiblere Öffnungszeiten schaffen eine Einkaufsalternative am Abend. Wichtig ist auch die Transparenz bei der Vergabe und den Tarifen sowie eine Einbeziehung der Bezirke - denn jeder Markt hat seine eigenen Gesetzmäßigkeiten. Insgesamt wird die neue Marktordnung für mehr Fairness und eine Attraktivierung der Wiener Märkte sorgen.

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