Theresienbadpark

Mit einer Steinmauer abgegrenztes Blumeneet mit bunten Frühlingsblumen, um einen jungen Baum herum angeordnet

Beschreibung

Seit Mitte des 18. Jahrhunderts wurden die "Meidlinger Quellen" als Heilbad genutzt. Namensgebend war der nahe barocke Jagdsitz - das "Maria-Theresien-Schlössl". Dieses Gebäude wurde mehrfach erweitert und umgestaltet. Das 1910 neu erbaute Bad samt Freiflächen wurden 1945 zerstört und als Theresienbad 1956 wiedereröffnet. 1965 wurde es um das heute bestehende Hallenbad erweitert. Der älterer Gehölzbestand wurde dabei um zahlreiche Neupflanzungen ergänzt.

Der Theresienbadpark erfuhr in der Nachkriegszeit und im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts eine Neugestaltung und wurde um den Christine-Busta-Park erweitert. Aus der Zwischenkriegszeit stammt der sogenannte "Meidlinger-Künstler-Gedenkstein", der vom Bildhauer Fritz Hänlein als reliefmedaillongezierter Obelisk ausgeführt wurde. Von Oskar Thiede wurde die Bronzeplastik "Schwimmer" in den 1950er-Jahren gefertigt.

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