Die Wiederherstellungsverordnung (WHVO) ist für die ökologische Wiederherstellung in Europa und wichtig für die Biodiversitätsstrategie bis 2030. In Wien werden Maßnahmen für den Natur- und Klimaschutz fortgesetzt und erweitert.
Wiener Gastronomie-Betriebe mit besonders naturnah und biodiversitätsfördernd gestalteten Schani- oder Gastgärten können sich um die Plakette bewerben.
Am ehemaligen Verschiebebahnhof Breitenlee übernimmt die Stadt Wien ein Areal von insgesamt 90 Hektar. Dort soll ein EU-Naturschutzgebiet ausgewiesen werden.
Bei einer Umweltbildungs-Initiative mit Vorlesungen, Naturführungen und Workshops erarbeiteten rund 900 Wiener Schüler*innen ein Manifest für den Naturschutz.
Themen
Saubere Luft
Die Luft wird ständig gemessen und kontrolliert. Die Stadt Wien setzt zudem Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität in verschiedenen Bereichen.
Allgemeine Schutzbestimmungen gelten für alle Arten, die in Wien vorkommen. Dazu kommen "geschützte", "streng geschützte" oder "prioritär bedeutende" Arten.
Schon bei der Planung der Stadtentwicklung wird auf ökologische Kriterien geachtet, um auch künftigen Generationen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.
PUMA steht für das Programm Umweltmanagement im Magistrat. Seit 1999 wurden rund 700 Umweltmaßnahmen vor allem in den Bereichen Energie, Abfallwirtschaft und Mobilität umgesetzt.
ÖkoKauf Wien ist das ökologische und nachhaltige Beschaffungsprogramm der Stadt. Seit 1998 werden im Magistrat Produkte möglichst umweltfreundlich eingekauft und verwendet.