Publikationsreihe "Frauen.Wissen.Wien."

  • Feministische Publikationsreihe des Frauenservice Wien (MA 57) seit 2014
  • Inhalt: Aktuelle frauenpolitische Debatten sowie vergangene Konferenzen und Schwerpunkte des Frauenservice Wien
  • Alle Ausgaben stehen als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.
  • Die gedruckten Ausgaben der Nr. 2 bis Nr. 10 können Sie einzeln oder im Abonnement über das Frauenservice Wien bestellen:

Nr. 1: Der Wiener Frauenpreis - Frauen sichtbar machen

Die Erstausgabe des 1. Bandes Frauen.Wissen.Wien erschien zur Verleihung des 13. Wiener Frauenpreis am 3. Dezember 2014. In dieser Ausgabe wurden alle bisherigen 27 Frauenpreisträgerinnen porträtiert. Seither wird die 1. Nummer regelmäßig aktualisiert und mit den außergewöhnlichen Biografien und Leistungen der Frauenpreisträgerinnen ab 2015 ergänzt.

Frauen.Wissen.Wien., Ausgabe 1

Nr. 2: Trotz Arbeit arm - Frauen und Segregation am Arbeitsmarkt

Die 2. Ausgabe widmet sich dem frauenpolitisch wichtigen Thema Working Poor. Die Ausgabe versammelt einen Rückblick auf die Enquete "Arm trotz Arbeit? Working Poor, Frauen und Demokratie", die das Frauenservice gemeinsam mit der Arbeiterkammer Wien am Equal Pay Day 2014 veranstaltet hat. Außerdem enthalten: eine Studie zur geschlechtlichen Trennung am Arbeitsmarkt von Andrea Leitner und Anna Dibiasi, IHS.

Frauen.Wissen.Wien., Ausgabe 2

Nr. 3: "Die Wohnung ist nur eine Schutzdecke…" - Wohnungslosigkeit von Frauen in Wien

Die 3. Ausgabe widmet sich dem Thema "prekäres Wohnen" aus frauenpolitischer Perspektive. Im 1. Teil gibt es eine Studie der Wissenschafterin Marie-Noelle Yazdanpanah, die die historische Entwicklung von Wohnverhältnissen und vor allem Wohnungslosigkeit von Frauen in Wien beleuchtet. Im 2. Teil steht ein Beitrag von Irene Bauer, Mitarbeiterin des Fonds Soziales Wien, in dem die zahlreichen Angebote für wohnungslose Frauen skizziert werden.

Frauen.Wissen.Wien., Ausgabe 3

Nr. 4: "Bild.macht - Sexismus in der Werbung. Analysen & Strategien"

Die 4. Ausgabe von "Frauen.Wissen.Wien" besteht aus Artikeln von Expertinnen und Fotos der Ausstellung "Reclaiming Gestures" von Lena Rosa Händle, die sich mit dem Thema künstlerisch auseinandergesetzt hat. Weiters enthält die Ausgabe eine Kurzversion des Kriterienkatalogs, was sexistische Werbung ist, sowie Tipps, was bei der Einrichtung einer eigenen Watchgroup zu beachten ist und wie Frauen auch als Einzelpersonen aktiv werden können.

Frauen.Wissen.Wien., Ausgabe 4

Nr. 5: "Partizipation: Herausforderung und Potenzial"

Partizipation umfasst die Teilnahme und Teilhabe an der Gesellschaft sowie ihren Entscheidungsprozessen. Partizipation und Partizipationsmöglichkeiten erweitern persönliche Handlungsspielräume und tragen dazu bei, auch auf gesellschaftlicher Ebene Machtunterschiede zu verkleinern. Partizipation heißt auch gleichberechtigtes Teilhaben - an Bildung, Einkommen, Wohnqualität oder bei Freizeitangeboten. In der 5. Ausgabe von "Frauen.Wissen.Wien" wird das Augenmerk auf Partizipation und Möglichkeiten gesellschaftlicher Teilhabe für Wienerinnen mit Migrationshintergrund gelegt sowie aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.

Frauen.Wissen.Wien., Ausgabe 5

Nr. 6: "Bewegte Geschichten - Von kämpfenden, rennenden und schwitzenden Frauen"

Sporttreibende Frauen sind heute keine Besonderheit mehr. Auf der Zielgeraden zur Gleichberechtigung auf allen Ebenen des Sports mussten und müssen Frauen dennoch viele Hürden überwinden. Die 6. Ausgabe von "Frauen.Wissen.Wien" widmet sich daher ganz dem Sport und versammelt Beiträge zur Geschichte sportlicher Frauen, über Fußballerinnen und Frauen auf Fahrrädern sowie Frauen beim Boxen. Auch der Zugang von Frauen zu neueren Sportarten wie Bodybuilding und queer-feministischen Sportarten wie Roller Derby werden in dieser Ausgabe behandelt.

Frauen.Wissen.Wien., Ausgabe 6

Nr. 7: "#meToo - Die Debatte aus österreichischer Perspektive"

Die #meToo-Bewegung startete unter dem gleichnamigen Hashtag ab Mitte Oktober 2017 im Zuge des Harvey Weinstein-Skandals. Unter dem Hashtag kommentierten daraufhin Frauen - Prominente wie Bürgerinnen - millionenfach, welche Formen von Übergriffen, sexistischen Verhaltensweisen bis hin zu sexualisierter Gewalt sie erfahren mussten. Die Verbreitung in den sozialen Netzwerken führte dazu, dass in vielen Ländern eine Diskussion über Grenzüberschreitungen entstand. In der 7. Ausgabe von "Frauen.Wissen.Wien" geht es um eine genauere Betrachtung der #metoo-Debatte - mit einem Blick auf internationale Geschehnisse, aber auch darüber, wie in Wien und Österreich mit sexueller Belästigung umgegangen wird.

Frauen. Wissen. Wien., Ausgabe 7

Nr. 8: "Pro- statt Anti-Feminismus"

Im Jahr 2017 startete das Netzwerk "Pro- statt Anti-Feminismus" des Frauenservice der Stadt Wien, das aktuelle Themen aufgreift und beleuchtet. Die Errungenschaften des Feminismus werden immer wieder angegriffen und herausgefordert, solange Frauen gesellschaftlich nicht mit Männern gleichgestellt sind. Unter welchem Deckmantel antifeministische Tendenzen zu bemerken sind und wie damit Politik gemacht wird, beleuchtet die 8. Ausgabe von "Frauen.Wissen.Wien".

Frauen. Wissen. Wien., Ausgabe 8

Nr. 9: "Schwangerschaftsabbruch im gesellschaftlichen Diskurs"

In der 9. Ausgabe von "Frauen.Wissen.Wien" geht es um das Thema Schwangerschaftsabbruch und den gesellschaftlichen Diskurs, der dazu geführt wird.

Frauen. Wissen. Wien., Ausgabe 9

Nr. 10: "Klima & Geschlecht - Warum Klima(politik) gender-relevant ist"

Der Klimawandel geht uns alle an, doch ist Klima(politik) auch genderrelevant? Genau dieser Frage widmet sich die 10. Ausgabe der Publikationsreihe "Frauen.Wissen.Wien." unter dem Motto "Klima & Geschlecht". Ziel ist es, die Diskussion über Klima aus einem weiblichen Blickwinkel zu öffnen.

Frauen.Wissen.Wien., Ausgabe 10

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