Kostenlose Besichtigung der Deponie Rautenweg

  • Termine: Mai bis Oktober (nur bei Schönwetter), jeden zweiten Freitag im Monat um 14 Uhr und jeden ersten Samstag im Monat um 10 Uhr
  • Anmeldung:
  • Anzahl der TeilnehmerInnen:
    • 5 bis 25 Personen - Kinder ab 8 Jahren in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person.
    • Für Gruppen ab 10 Personen kann ein gesonderter Besichtigungstermin organisiert werden.
    • Besichtigungen für Schulen
  • Dauer: circa 2 Stunden
  • Ort und Anreise: MA 48 - Deponie Rautenweg, 22., Rautenweg 83
    • Von der U1 zur Deponie und zurück kann ein Shuttledienst eingerichtet werden. Bitte geben Sie bei der Anmeldung bekannt, ob Sie einen Shuttledienst benötigen.
    • Am Deponiegelände steht ein BesucherInnen-Parkplatz gratis zur Verfügung.
  • Festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich.

Video: Ziegen-Nachwuchs auf der Deponie Rautenweg

In Wien ist eine Deponie ein attraktives und spannendes Ausflugsziel: Bei der Besichtigung der Deponie Rautenweg in der Donaustadt erfahren Sie alles über die Funktionsweise der Deponie sowie die Produktion von sauberem Strom aus Mist. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deponie begleiten Sie während des Programms und stehen für alle Fragen rund um die Wiener Abfallwirtschaft zur Verfügung.

Bei der Rundfahrt um die Deponie werden unter anderem der Schutz des Grundwassers, die Nutzung von alternativen Energien wie die Nutzung von Deponiegas zur Produktion von Strom bzw. Nahwärme und die Nutzung von Photovoltaikanlagen sowie die umweltgerechte Abfallbehandlung in Wien erklärt.

Nach der Rundfahrt auf der Deponie folgt ein Spaziergang auf den "Beag aus Mist" mit einem wunderbaren Blick auf die Donaustadt.

Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen

Die Deponie ist über weite Strecken begrünt. Mit etwas Glück kann man Pinzgauer Ziegen beobachten, die hier seit Anfang der 1990er-Jahre ihren Lebensraum gefunden haben. Außerdem bietet die Deponie einen Rückzugsort für viele Pflanzen und Tiere.

Sauberer Strom aus Mist

Tatzelwurm auf der Deponie

Bei der Deponiebesichtigung lernt man die Deponie auch als alternative Energielieferantin kennen: Durch Deponiegas-Verstromung, Photovoltaik und Nahwärme werden hier jährlich rund 2.200 Tonnen CO2 eingespart. Auch der "Tatzelwurm", der die Besucherinnen und Besucher um die Deponie führt, wird mit sauberem Strom betrieben.

Energiewunder Deponie Rautenweg

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