Medizinisch-Wissenschaftlicher Fonds des Bürgermeisters der Bundeshauptstadt Wien

Der "Medizinisch-Wissenschaftliche Fonds des Bürgermeisters der Bundeshauptstadt Wien" ist ein gemeinnütziger Fonds. Er wurde 1978 auf Initiative von Bürgermeister Leopold Gratz gegründet.

Zweimal jährlich können zu folgenden Terminen Forschungsvorhaben beim Fonds eingereicht werden: 1. Juni beziehungsweise 1. Dezember, jeweils bis 12 Uhr mittags.

Achtung: Wegen der aktuellen Schwerpunktsetzung "SARS-Cov-2 beziehungsweise CoVid-19" wurde die Einreichfrist zum 1. Juni 2020 ausgesetzt. Es können zu dieser Einreichfrist keine regulären Projekte eingereicht und angenommen werden.
Bei Einreichungen zum Schwerpunkt "SARS-Cov-2 beziehungsweise CoVid-19" ist eine laufende Antragstellung außerhalb der regulären Einreichtermine möglich.

Vorsitzender des Fonds ist der Amtsführende Stadtrat der Geschäftsgruppe - Soziales, Gesundheit und Sport, Peter Hacker.

Die Funktion der Geschäftsstelle wird von der Abteilung Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht (MA 40), Geschäftsstelle der Stiftungsverwaltung, wahrgenommen.

Aufgaben gemäß § 2 der Fonds-Satzung

  • Dokumentation der Ergebnisse von wissenschaftlichen Forschungsarbeiten von Ärztinnen und Ärzten, die in Wien niedergelassen oder unselbständig in Wiener Anstalten (Krankenanstalten, Pflegeheime und Ambulatorien) beziehungsweise im öffentlichen Gesundheitsdienst tätig sind
  • Finanzielle Unterstützung von wissenschaftlichen Forschungsarbeiten von Ärztinnen und Ärzten, die in Wien niedergelassen oder unselbständig in Wiener Anstalten (Krankenanstalten, Pflegeheime und Ambulatorien) beziehungsweise im öffentlichen Gesundheitsdienst tätig sind

Satzung: 200 KB PDF

Themenschwerpunkte

Das Kuratorium des "Medizinisch-Wissenschaftlichen Fonds des Bürgermeisters der Bundeshauptstadt Wien" hat für einen Teil der neu zu vergebenden Fördermittel bei medizinischen Projekten eine Schwerpunktsetzung beschlossen. Sie werden daher eingeladen, Forschungsprojekte auch zu folgenden Schwerpunkten einzureichen:

  • SARS-Cov-2 beziehungsweise CoVid-19
  • Integrierte Versorgung
  • ÄrztInnen - PatientInnen - Kommunikation
  • Sozial benachteiligte Patientinnen und Patienten (beispielsweise Migrantinnen und Migranten), Menschen mit Behinderungen, psychisch schwer erkrankte Patientinnen und Patienten oder Arbeitslose
  • Gender-Differences in Inanspruchnahme, Betreuungsqualität, Kommunikation, Information
  • Patientinnen- beziehungsweise Patienten-Strukturenanalyse
  • Ablaufprozesse, Case Management, Qualitätsmanagement aus der Sicht des Personals und aus der Sicht der Patientinnen und Patienten

Antragstellung

Geförderte Projekte

Kontakt

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