Tag 1: Wasserleitungswanderweg von Kaiserbrunn bis Gloggnitz

Drei Wanderer gehen auf einem Weg in einem Nadelwald
Ausschnitt aus der Wanderkarte von Kaiserbrunn bis Gloggnitz

Von Kaiserbrunn führt der Wanderweg entlang der landschaftlich beeindruckenden "alpinen Steiganlage" durchs Höllental bis zur Windbrücke nach Hirschwang (1,25 Stunden). Festes Schuhwerk ist in diesem Bereich ein wichtiger Teil einer vollständigen Ausrüstung. Nach Überschreitung der Wehranlage an der Schwarza, geht es an der Höllentalbundesstraße weiter entlang der Kartonfabrik.

Nach der Fabriksanlage wird die Bundesstraße in linker Richtung verlassen und die Brücke gequert. Weiter geht es entlang des Werkskanals. Später zweigt der Weg erneut nach links ab und führt zum Verlauf der Trasse der I. Hochquellenleitung entlang der Schwarza.

Auf der Trasse der I. Hochquellenleitung geht es weiter nach Reichenau und entlang des Verlaufs der Schwarza-Uferpromenade. Bei der Konditorei Nöbauer geht es dann links am mittelalterlichen Schloss Reichenau und der Kirche vorbei. Sehenswert ist der Kurort Reichenau besonders wegen seiner prachtvollen Villen und dem Kurtheater. Die Familie des Kaisers verbrachte hier ihre Sommer. Auch Arthur Schnitzler schrieb in Reichenau.

Nächst der Abzweigung der Barbara-Promenade steht ein Modell eines Aquäduktes. Weiter geht es über die Barbara-Promenade bis zur Färberbrücke über die Schwarza nahe dem Kurtheater. Dann führt der Weg über die Brücke und biegt gleich danach links in Richtung Fischerpromenade. Er führt bis zum Bahn-Viadukt in Payerbach, bei dem die Schwarza über einen Steg gequert wird. Auch die Bundesstraße wird überquert. Nach circa 50 Metern entlang des Viadukts biegt der Wanderweg rechts in die Anton-Weiser-Straße ein und folgt wieder direkt der Trasse der I. Hochquellenleitung. Mit der Querung der Bahnhofstraße gelangt man zum Bahnhof Payerbach-Reichenau.

Durch Payerbach führt der Wasserleitungswanderweg auf der Trasse der I. Wiener Hochquellenleitung weiter, zwischen Südbahn und Schwarzafluss beim Aufseherhaus der Wasserwerke vorbei zum Bahnhof Schlöglmühl. Nach dem Bahnhof folgt er links dem asphaltierten Weg und führt weiter entlang dem Ufer der Schwarza bis zum Durchgang unter der Südbahn. Links der Bahn gelangen die Wanderinnen und Wanderer zur Oberen Silbersbergstraße. Dieser Straße bis zur Fußgängerbrücke über die Bahn folgend und entlang der "Zeile" erreichen sie mit dem Bahnhof Gloggnitz das Ende der Wanderung.

Die Gesamtgehzeit beträgt circa 4,75 Stunden.

Kostenlose Broschüre

Broschüre bestellen

Weiterführende Informationen

Verantwortlich für diese Seite:
Wiener Wasser (Magistratsabteilung 31)
Kontaktformular