Straßen erhalten

Die Straßen Wiens werden laufend kontrolliert, um auftretende Schäden so rasch wie möglich zu erfassen und deren Behebung veranlassen zu können - bei akuten Schäden unverzüglich. Dadurch wird die Verkehrssicherheit gewährleistet.

Kopfsteinpflaster am Karlsplatz mit Blick auf den Wiener Musikverein

Häufige Sanierungsarbeiten

In Abhängigkeit vom Straßenzustand und den vorhandenen Budgetmitteln wird jährlich in Zusammenarbeit mit den jeweils zuständigen Kostenträgern ein Sanierungsprogramm festgelegt. Dieser Weg sichert die Qualität der Bausubstanz aller Straßen Wiens. Die Kosten für umfangreiche Erneuerungsmaßnahmen werden dadurch minimiert.


Folgende Schäden verursachen die meisten Sanierungsarbeiten:

  • Schlaglöcher
  • Frostschäden
  • Netzrisse
  • Fahrbahn- und Belagsausbesserungen
  • Wiederinstandsetzung nach Aufgrabungsarbeiten

Stützpunkte

Für eine effektive Schadensbehebung im Wiener Straßennetz werden von der Abteilung Straßenverwaltung und Straßenbau (MA 28) insgesamt 14 Stützpunkte mit zehn Reparaturzügen betrieben. In Kooperation mit dem 24-Stunden-Bereitschaftsdienst der Abteilung Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und Fuhrpark (MA 48) steht der Stadt Wien ein lückenloses Schadenbehebungsprogramm zur Verfügung.

Die Reparaturzüge werden für die provisorische Behebung von Frostschäden und für die provisorische Behebung von Schäden, die aus Verkehrsgründen keinen Aufschub dulden, herangezogen. Bei Bedarf kann die MA 28 auf zusätzliche private Lastkraftwagen zugreifen.

Zuständigkeiten

Für Planung, Bau, Erhaltung und Finanzierung des Wiener Autobahn- und Schnellstraßennetzes ist die ASFiNAG zuständig.

Die Erhaltung aller Gemeindestraßen erfolgt durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der MA 28 auf Kosten der Stadt Wien.

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straßen wien (Magistratsabteilung 28)
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