Schwerpunkt "Körpernormen und Körperbilder" - Wiener Programm für Frauengesundheit

Das Wiener Programm für Frauengesundheit kämpft für ein gesundes Körperbild und gegen unerreichbare Schönheitsideale.

Objekt "Körper"

Zwei Frauen halten Schilder mit positiven Aufschriften zum Thema Körpernorm

Der Körper gilt in unserer Gesellschaft als "machbares" Objekt. Das verschönernde Gestalten des eigenen Körpers ist heute für viele Menschen ein relevanter Bestandteil der Lebensführung. Es gilt, mittels verschiedener Techniken wie Diäten, Sport, Training, Styling oder körperliche Eingriffe, Idealvorstellungen zu entsprechen.

Es betrifft junge Menschen ebenso wie älter werdende Frauen und Männer - Mädchen und Frauen jedoch in weitaus stärkerem Ausmaß als das männliche Geschlecht.

Speziell der weibliche Körper wird über Werbung, Zeitschriften und soziale Medien in immer mehr Details normiert. Mädchen und Frauen werden aufgefordert, ihren Körper ständig zu optimieren, um medial vermittelten Erwartungen und damit unrealistischen Idealen zu entsprechen.

Themenbereiche

Das Wiener Programm für Frauengesundheit setzt sich für die Enttabuisierung von Essstörungen ein und trägt dazu bei, Frauen und Mädchen vor krankmachenden ästhetischen Normen zu schützen.

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Gesundheits- und Sozialplanung (Magistratsabteilung 24)
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