Gleichstellung - Strategien für Wien

Dr. Erich Hechtner, Magistratsdirektor:

Gender Mainstreaming setzt wichtige Impulse: für den gleichen Zugang zu Leistungen der öffentlichen Verwaltung, für den fairen Einsatz des Budgets und für eine gute Unternehmenskultur.
Zwei Baustellenschilder mit rotem Rand: Ein Mann mit Schaufel, eine Frau mit Schaufel

Auf Wiener Landesebene gibt es seit Jahren ein klares politisches Bekenntnis zu einer querschnittsorientierten Frauen- und Gleichstellungspolitik. Dieses politische Bekenntnis spiegelt sich auch in der Verwaltung wider: In der Geschäftseinteilung für den Magistrat der Stadt Wien ist seit 1. Jänner 2000 Gender Mainstreaming verankert.

Das Dezernat Gender Mainstreaming ist Schnittstelle für die strukturierte und flächendeckende Implementierung von Gender Mainstreaming im Magistrat. Dabei handelt es sich um einen umfangreichen und langfristigen Veränderungsprozess. Er wird durch das Dezernat initiiert, analysiert und koordiniert.

Umsetzung

Gender Mainstreaming kann nur mit der Fortsetzung von umfassender Frauenförderung erfolgreich umgesetzt werden. Die Umsetzungsphase erfolgt daher in enger Zusammenarbeit mit der Frauenabteilung der Stadt Wien (MA 57), der Gleichbehandlungsbeauftragten, der MD-Bauten und Technik/Stadtbaudirektion, der Wiener Frauengesundheitsbeauftragten sowie dem Referat Gender-Budgeting der Abteilung Finanzwesen (MA 5).

Ein aktuelles Beispiel für die Gleichstellungspolitik und deren Umsetzung von Gender Mainstreaming in Wien ist der Gleichstellungsaktionsplan für Wien.

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