Piratenspielplatz

Die Parkanlagen und Spielplätze der Wiener Stadtgärten (MA 42) bleiben geöffnet. Bitte beachten Sie die von der Bundesregierung vorgeschriebenen Abstandsregeln. Eltern und Begleitpersonen sind dafür verantwortlich, dass die Kinder die Corona-Regeln einhalten.

Piraten-, Seemanns- und Entdeckungsgeschichten hören die meisten Kinder gern. Der Wasserspielplatz in Unterlaa entführt Kinder spielerisch in diese imaginäre Welt und beflügelt ihre Fantasie.

"Roter Faden" ist das Flussbett, das sich durch die gesamte Landschaft zieht und in verschiedenen Spielräumen zum Herumtollen und Entdecken einlädt. Das Wasser können die Kinder mithilfe einer Pumpe in das Flussbett leiten. In diesem gibt es auch einen "Wasserfall" aus großen und kleinen Fluss-Steinen.

Piratenhafen "Port Unterlaa"

Im Piratenhafen "Port Unterlaa" gibt es eine Seemanns-Sp(i)elunke zum Spinnen von Seemannsgarn, ein Piratengefängnis sowie eine Schiffsmole. Geschickte Seeräuberinnen und Seeräuber schaffen es, dem Piratengefängnis zu entfliehen. Das Piratenschiff lichtet den Anker zu neuen Abenteuern und Kaperfahrten.

Die nach stürmischen Unwettern gestrandeten jungen Seeleute finden auf der "Freitagsinsel" alles, was sie zum Überleben brauchen: Schutz vor den starken Winden durch Sträucher und eine Hängematte, um sich von Anstrengungen zu erholen.

Flussquelle und "Teufelsklippe"

Der einst prächtige Fluss, der viele Eroberinnen und Eroberer vom Meer ins Landesinnere brachte, ist fast ausgetrocknet. Fleißige Kinder können ihn wieder füllen, indem sie das Wasser aus den Tiefen des Berges heraufpumpen.

Hinter der "Teufelsklippe" ist ein sagenhafter Schatz vergraben, der darauf wartet, von Piratenkindern entdeckt zu werden. Vielleicht ist der Schatz mit einem bösen Fluch belegt?

Bildergalerie

Holztunnel auf einem Spielplatz
Wasserpumpe auf einem Spielplatz


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