Klieberpark

Kinderspielplatz mit Schaukel und schattigen Bäumen

Beschreibung

Der Klieberpark wurde nach dem Maler und Bildhauer Joseph Klieber (1773 bis 1850) benannt. 2018 wurde der Park von den Wiener Stadtgärten (MA 42) großzügig umgestaltet und bietet seither viel Platz für Sport und Spaß sowie barrierefreie Wege.

Das Ziel war, einen möglichst grünen und offenen Park zu gestalten, dessen Randbereiche sich bis zur Wiedner Hauptstraße und Hauslabgasse ausdehnen sollten. Die neuen großzügigen Staudenbeete an den Eingangsbereichen erwecken bei vorbeigehenden Fußgängerinnen und Fußgängern den Eindruck, sie würden bereits durch den Park gehen.

Sport- und Spielbereiche

Am Hauptweg gibt es vielseitige Bewegungsangebote für Ballspiele, zum Klettern und zum Fitnesstraining, beispielsweise Recks und Hangelstrecken. Hier können Sportbegeisterte ohne Fitnessstudio ihrem Training nachgehen.

Der Spielbereich wurde mit Klettermöglichkeiten für Kinder und Jugendliche ausgestattet. Für die jüngsten Parkbesucherinnen und Parkbesucher wurden entlang der neuen Wege ein kleines rundes Trampolin, eine Drehscheibe, Balancierpalisaden und Federwipptiere errichtet.

Sitz- und Liegebereiche

Zum Sitzen und Liegen wurden ein Holzpodest und weitere moderne Verweilmöglichkeiten auf der Sitzmauer entlang der Wiedner Hauptstraße geschaffen. Auch im Bereich der Hauslabgasse gibt es neue moderne Sitzmöglichkeiten und dekorative Stauden-Gräser-Beete. Im Park ergänzen nutzungsoffene Rasenflächen das Angebot. Für genügend Sicherheit im Park sorgt die neue Beleuchtung.

Lineare Mauerelemente quer zum Hauptweg wurden als gestalterisches Element eingesetzt und fangen gleichzeitig die vorhandenen Höhenunterschiede im Park auf. Sie können ebenfalls als Sitzelemente verwendet werden und gliedern den Park in unterschiedliche Bereiche.

Vielseitige Pflanzen

Der vorhandene Altbaumbestand wurde durch zahlreiche Baumpflanzungen ergänzt. Entlang des Hauptweges laden Naschsträucher zum Kosten ein. Kletterpflanzen zur Tiefgarage und am Zaun zur Kliebergasse unterstreichen den Grüncharakter des Parks.

Als Pufferzone zum angrenzenden Gemeindebau wurde ein Gemeinschaftsgarten mit rund 220 Quadratmetern errichtet.

Hundezone in der Nähe

Die alte Hundezone wurde auf Wunsch der Anrainerinnen und Anrainer aufgelassen. Ersatzweise wurde dafür die Hundezone im naheliegenden Rudolf-Sallinger-Park entsprechend vergrößert und ausgestattet.

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Wiener Stadtgärten (Magistratsabteilung 42)
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