Wiener Parkbetreuung

Aufgrund der Maßnahmen gegen die Weiterverbreitung des Coronavirus findet bis auf Weiteres keine Parkbetreuung statt.

Kinder und Jugendarbeiter sitzen in einer Reihe auf Bällen
  • Ort: an rund 180 Standorten in ganz Wien
  • Zeit: draußen in der warmen Jahreszeit (April bis Oktober), drinnen an rund 25 Standorten ganzjährig
  • Aktivitäten: Ball- und Bewegungsspiele, Sportaktivitäten, Brett- und Kartenspiele, kreatives Gestalten, Feste, Turniere, Projekte, Ausflüge und vieles mehr
  • Standorte der Parkbetreuung im Stadtplan
  • Das Programm 2020 entnehmen Sie rechtzeitig dieser Seite.

Miteinander spielen, sporteln und reden

Video: Parkbetreuung in Wien

Die rund 300 geschulten Betreuerinnen und Betreuer gehen zu fixen Zeiten mehrmals pro Woche aktiv auf Kinder und Jugendliche zu und animieren sie zu Freizeitaktivitäten im öffentlichen Raum. Angebote im unmittelbaren Wohnumfeld finden vor allem die 6- bis 13-Jährigen und ihre Begleitpersonen. In den meisten Bezirken gibt es zusätzlich Programme für Jugendliche.

Grundkonzept Parkbetreuung: 1,2 MB PDF

Programm der Parkbetreuung 2020

Die Angebote werden laufend aktualisiert.

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12. Bezirk

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22. Bezirk

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Standorte der Parkbetreuung im Stadtplan

Fahrplanauskunft

Durchführende Organisationen

Gründung der Parkbetreuung 1993

1993 entstand dieses europaweit einzigartige Angebot aus der Idee heraus, ein konfliktfreieres Zusammenleben unterschiedlicher Generationen im öffentlichen Raum zu ermöglichen. Mittlerweile gibt es in allen Wiener Bezirken Parkbetreuung für Kinder und Jugendliche, die von den Bezirken finanziert wird. Die Wiener Parkbetreuung kooperiert mit vielen anderen Vereinen und Institutionen, insbesondere mit der Abteilung Wiener Stadtgärten (MA 42).

Kinder und Jugendliche können Parks, öffentliche Plätze und öffentlich zugängliche Wohnhausanlagen für eine positive Entwicklung nutzen. Parkbesucherinnen und Parkbesucher verschiedener Generationen werden in die Angebote miteinbezogen. Das gemeinsame Spielen und Miteinander-Reden verbessert das Zusammenleben, fördert die Chancengleichheit und wirkt Vorurteilen entgegen.

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