Regierungsmonitor

Umsetzungstand Regierungsprogramm SPÖ-NEOS - 07.01.2026

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Modern, handlungsfähig und transparent

Verantwortung für gesunde Stadtfinanzen

Verantwortung für gesunde Stadtfinanzen
Regierungsprogramm Umsetzungsstand

Konsolidieren mit Verantwortung

Konsolidieren mit Verantwortung
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Evaluierung von Förderungen: Durch die klare Operationalisierung von Zielvorgaben (Wirkungsorientierung) und regelmäßige Evaluierungen stellen wir sicher, dass Mittel wirksam und treffsicher eingesetzt werden. Doppel- und Überförderungen sollen dabei weiterhin vermieden werden. Neue Förderungen vergeben wir weiterhin nur mit Befristung. in Umsetzung
Strukturelle Reformen: In allen Wirkungsbereichen der Stadt verbessern wir die Verteilung der Mittel und sichern dauerhaft die Qualität öffentlicher Angebote. in Umsetzung
Gegenfinanzierungspflicht: Neue oder erweiterte Maßnahmen bedürfen einer nachvollziehbaren Gegenfinanzierung – für Wien ebenso wie im Dialog mit dem Bund. Wir streben vorzugsweise eine ausgabenseitige Gegenfinanzierung an. in Planung

Wir investieren in die Zukunft Wiens

Wir investieren in die Zukunft Wiens
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Gezielte Investitionen in städtische Infrastruktur zur Förderung von Produktivität und Standortqualität. in Planung
Aktive Betriebsansiedelungspolitik, um den wirtschaftlichen Aufschwung zu beschleunigen und Wien als urbanes Zentrum der Innovation weiter zu positionieren. Dabei setzen wir einen Fokus auf Zukunftsbranchen. in Umsetzung
Wiener Betriebe stärken und entlasten: Mit Entlastung, Entbürokratisierung und treffsicheren, nachhaltigen Förderungen schaffen wir gute Rahmenbedingungen für Wirtschaftswachstum, Innovation und neue Arbeitsplätze. in Planung
Beschäftigungswachstum, um soziale Fördersysteme nachhaltig zu entlasten und die Einnahmenseite zu stärken. in Planung

Effektive Steuerung und maximale Transparenz

Effektive Steuerung und maximale Transparenz
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wir schaffen mehr Transparenz und Verständlichkeit – für die Bürger*innen, die Politik und die Verwaltung. Dafür bauen wir das Wirkungscontrolling weiter aus und stellen die Budgetplanung auf eine nachvollziehbare Gliederung nach Politikfeldern um. in Planung
Mit der Darstellung des „Hauses Wien“ weisen wir sämtliche Kern- und Beteiligungsfinanzen nachvollziehbar aus und beschreiben Budgetierungsprinzipien und Beteiligungsüberlegungen. Zusätzlich weisen wir zur besseren Transparenz das Gesamtkommunikations- und Kampagnenbudget der Stadt Wien aus. in Planung
Wir stellen die Budgetierung aufgrund der dynamischen globalen Entwicklungen sowie wirtschaftlicher Veränderungen sowohl in Europa als auch in Österreich wieder auf einen einjährigen Zyklus um. in Planung
In Zukunft werden die Sitzungen des Gemeinderatsausschusses für Finanzen, die dem Voranschlags- bzw. Rechnungsabschluss vorangehen, einer Schwerpunktbehandlung des Voranschlags bzw. des Rechnungsabschlusses dienen. Dafür können von allen im Gemeinderat vertretenen Klubs Expert*innen beigezogen werden. in Planung
Der Finanzdirektor wird bei den Gemeinderatsausschüssen aller Geschäftsgruppen in der Sitzung vor der Beschlussfassung des Rechnungsabschlusses und des Voranschlages im Gemeinderat beigezogen und steht für Fragen zur Verfügung. in Planung
Ein gemeinsam verantworteter Budgetvollzug und ein strukturierter, regelmäßiger Informationsfluss zwischen den Koalitionspartner*innen schaffen Klarheit und Verbindlichkeit. Ein automatischer Korrekturmechanismus bei Abweichungen sichert die Budgetziele zusätzlich ab. in Planung

Ein Haushalt mit Haltung

Ein Haushalt mit Haltung
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wir setzen beim Budget auf eine strukturelle Konsolidierung bei gleichzeitiger Beibehaltung der Investitionsfähigkeit.
Details
Investitionsfähigkeit wird laufend in der Planung und Erstellung des Voranschlag berücksichtigt.
in Umsetzung
Wir reformieren das Förderwesen mit Fokus auf Wirkung, Gerechtigkeit und Transparenz. Elementar für den Konsolidierungspfad ist eine Reduktion der Fördervolumina über die nächsten sieben Jahre. Den Förderbericht entwickeln wir weiter für eine umfassende und verständliche Darstellung von Förderungen, einschließlich aller Fonds.
Details
Volumina Reduktion wurde im Jahr 2025 begonnen.
in Umsetzung
Wir evaluieren bestehende Rücklagensysteme und das Liquiditätsmanagement.
Details
Evaluierung und Nutzen der Rücklagensystem wird in der Erstellung sowie im Vollzug des Voranschlages berückstichtigt
in Umsetzung
Wir erhöhen die Nachvollziehbarkeit der Budgetprozesse durch klarere Verantwortlichkeiten. Wir schaffen eine effektive, digital unterstützte Steuerung innerhalb der Stadtverwaltung. in Planung
Wir vereinbaren eine Machbarkeitsprüfung für neue Finanzierungsformen unter Ausschluss von Privatisierung öffentlicher Infrastruktur. in Planung
Wir diversifizieren unsere Finanzierungsinstrumente. in Planung
Wir erhöhen die Ausschüttungen von Dividenden aus städtischen Beteiligungen an die Stadt Wien über den Konsolidierungszeitraum als Beitrag der ausgelagerten Unternehmungen zur Konsolidierung signifikant. in Umsetzung
Überschreitungsanträge für bereits genehmigte Ansätze sollen in Zukunft – ab Überschreitung einer gewissen Wertgrenze – zwingend vom Gemeinderat und nicht nur einem Gemeinderatsausschuss beschlossen werden in Planung
Als Wiener Stadtregierung stellen wir unsere Voranschläge und Rechnungsabschlüsse künftig bereits bei Entwurfsvorlage in elektronisch bearbeitbarer, maschinenlesbarer Form (z. B. als CSV-Datei) zur Verfügung. in Planung
Wir überprüfen alle Abgaben und Gebühren mit dem Ziel, einen Aufschwung für die Wiener Wirtschaft durch Entlastung und Entbürokratisierung zu schaffen – ohne dabei unseren Fokus auf Qualitätserhalt, Ökologisierung und Leistungssicherung aus den Augen zu verlieren.
Details
Laufende Überprüfung im Sinne der Entlastung & Entbürokratisierung wird während der Abgaben- und Gebührenanpassungen durchgeführt
in Umsetzung
Wir unterziehen alle Abgaben, Steuern und Gebühren auf Landesebene systematisch einer Überprüfung zur zeitgemäßen Anpassung.
Details
Abgaben werden laufend überprüft und angepasst.
in Umsetzung
Bei den gemeinsamen Analysen gilt es, zeitnah die Herausforderungen zur Einhaltung des Konsolidierungspfads als auch den Erhalt der wirtschaftlichen Stärke am Wirtschaftsstandort Wien zu gewährleisten.
Details
Dies wird und wurde in der Erstellung, im Vollzug des Budgets sowie bei den Verhandlungen zum ÖStP berücksichtigt.
in Umsetzung

Arbeiten in Wien

Kontinuität sichern - Zukunft gestalten

Kontinuität sichern - Zukunft gestalten
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wir in Wien setzen auch künftig auf einen integrativen Qualifizierungsansatz – als Antwort auf Digitalisierung, ökologische Transformation und demografischen Wandel. in Umsetzung
Wir setzen weiterhin auf berufsbegleitende Weiterbildung für Beschäftigte (insbesondere. über waff-Programme). in Umsetzung
Wir stärken die Qualifizierung arbeitssuchender Menschen für Wachstumsbranchen (z. B. Pflege, Pädagogik, IKT, Green Jobs). in Umsetzung
Wir setzen auf eine systematische Verstärkung von Ausbildungsangeboten in Kooperation mit Berufsschulen, Fachhochschulen und sozialen Trägern. in Planung
Wir führen das Wiener Ausbildungsgeld fort und entwickeln es als zentrales Instrument weiter. Dabei forcieren wir ebenso den Ausbau berufsorientierter Programme wie „42 Vienna“ oder „Young Makers Mobilab“. in Planung
In enger Partnerschaft mit dem AMS Wien sollen die Steuerung und Wirksamkeit arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen weiter verbessert werden. in Umsetzung
Wir verbessern das Schnittstellenmanagement mit dem AMS in Umsetzung
Wir setzen auf koordinierte Förderinstrumente wie Joboffensiven und Zielgruppenstiftungen. in Umsetzung
Wir führen regelmäßige Wirkungsanalysen und Evaluierungen zur Absicherung des Mitteleinsatzes durch. in Umsetzung
Mit dem „Qualifikationsplan Wien 2030” steht zudem ein strategischer Rahmen zur Verfügung, der unter Beteiligung beider Partner evaluiert und weiterentwickelt wird. in Planung
Wir setzen einen Fokus auf Zielgruppen mit strukturellem Unterstützungsbedarf. Die Programme richten sich besonders an jene Gruppen, die am Arbeitsmarkt strukturell benachteiligt sind. in Umsetzung
Durch die Frauenarbeitsstiftung Wien unterstützen wir Frauen ab 25 ohne abgeschlossene Berufsausbildung durch Qualifizierung mit Berufsabschluss. in Umsetzung
Wir setzen die Joboffensive für Jugendliche fort und unterstützen durch Lohnkostenzuschüsse und begleitende Beratung für schwer vermittelbare junge Erwachsene. in Umsetzung
Wir prüfen neue Kooperationsmodelle mit der Wirtschaftskammer, um gemeinsam eine nachhaltige Qualifizierungsoffensive voranzutreiben. in Planung
Die Erfolgsprämie für überbetriebliche Lehrlinge dient der Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen aufgrund finanzieller Nachteile. in Planung
Wir schaffen Anreize für Wiener Betriebe, Lehrlinge auszubilden. in Umsetzung
Wir fördern Qualifizierungsmaßnahmen für Lehrlingsausbildner*innen, um die Qualität der Lehre sicherzustellen. Außerdem schaffen wir Möglichkeiten zur Vernetzung von Ausbildner*innen. in Planung

Wirtschaft, Standort, Innovation und angewandte Forschung

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Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wir treiben die Umsetzung der Wirtschafts- und Innovationsstrategie „WIEN 2030“ weiter voran und entwickeln gemeinsam mit Stakeholder*innen den Wirtschaftsstandort und dessen Spitzenthemen – Klima, Gesundheit, Digitalisierung, Smarte Produktion, Stadt der internationalen Begegnung sowie Kultur- und Kreativmetropole – strategisch weiter. in Planung
Das „Vienna Economic Council“ führt seine Arbeit als beratendes und initiatives Gremium unter der Leitung des zuständigen Mitglieds der Stadtregierung fort. in Umsetzung
Durch kontinuierliche Analysen und die Entwicklung von Projekten und Initiativen werden Wiener Spitzenthemen systematisch unterstützt und gestärkt. in Planung

KI und Digitalisierung in der Wirtschaft und Forschung stärken

KI und Digitalisierung in der Wirtschaft und Forschung stärken
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wien wird Metropole für Testbeds, „Regulatory Sandboxes“ und städtische Innovationslabore, in denen neue Technologien und Lösungen erprobt werden. Damit stärken wir den Wiener Forschungsstandort nachhaltig. in Planung
AI Life Science Center (Neu Marx): Wir evaluieren die Potenziale für eine weitere Ausbauphase des bestehenden Zentrums mit Fokus auf moderne Laborinfrastruktur, Co-Working-Spaces sowie Netzwerkstrukturen für Unternehmen in den Bereichen Biotech und MedTech. in Umsetzung
Digitalisierungsschub für die Forschung: Wir fördern gezielt die Digitalisierung mit Schwerpunkt auf Künstlicher Intelligenz und Machine Learning sowohl in den Grundlagen als auch in fächerübergreifenden Forschungsfeldern. in Umsetzung
„Cyber Security“- und „Cyber Defense“-Hub: Durch den Aufbau eines Kompetenzzentrums, gezielte Förderprogramme und Infrastrukturinvestitionen stärken wir Wien als Cybersecurity-Standort. in Planung
KI und Digitalisierungsoffensive für KMU: Wir prüfen die Einführung neuer Unterstützungsmodelle für Klein- und Mittelbetriebe bei der digitalen Transformation. in Planung
Digitale Umweltlösungen: Wir entwickeln eine Plattform für digitale Technologien zur Reduktion von Emissionen und Ressourcenverbrauch. in Planung
Ausbau kritischer Infrastruktur: Wir entwickeln die Energie- und digitale Netzinfrastruktur weiter, um die Sicherheit und Stabilität des digitalen Standorts Wien zu garantieren.
Details
Smart Grid: Der Fokus liegt auf der Koordination der Digitalisierungsmaßnahmen im Stromnetz zur Umsetzung des Smart Grid. Das Ziel ist die Koordination des Aufbaus und des Betriebs eines intelligent geführten Stromnetzes gemäß der Wiener Netze Strategie und damit die Steigerung der Versorgungssicherheit. Dadurch werden Synergiepotentiale genutzt und Fehlinvestitionen vermieden. Darüber hinaus gibt es konkrete Projekte wie zB den Umbau des UW Simmering, die Ertüchtigung des UW Leopoldau, die Fernkälteleitung für das AKH oder die neue Hochdruck-Gasdruckregelanlage Wienerberg.
in Umsetzung
Wir entwickeln bestehende Ausbildungsinitiativen im MINT-Bereich weiter und etablieren eine HTL mit Schwerpunkt auf IT, KI und Digitalisierung. in Umsetzung

AI Gigafactory

AI Gigafactory
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wien bewirbt sich daher in der kommenden Periode für die Ansiedelung einer AI Gigafactory in Umsetzung
Bestehende Strukturen – von der Antragsstellung bis zur Umsetzung – werden weiter professionalisiert und europäische Partnerschaften gezielt vertieft. Unser Ziel ist es, verantwortungsvolle Innovation mit nachhaltigem Wachstum zu verbinden und Wien als europäischen Standort für sichere KI, Quantencomputing und Cybersicherheit zu stärken. in Planung
Wie in allen Bereichen der öffentlichen Infrastruktur – Wohnen, Energie, Mobilität – investiert Wien auch in die digitale Daseinsvorsorge der Stadt. So stellen wir auf dem erfolgreichen Fundament der „Smart Klima City Strategie“ die Chancen des technologischen Fortschritts zum Wohle aller Bürger*innen sicher. in Planung
Um die digitale Transformation und Energiewende wirksam zu verbinden, prüfen wir, wie sich die Abwärme großer Rechenzentren effizient als nachhaltige Energiequelle in die Wiener Wärmeversorgung einbinden lässt.
Details
Wirtschaftsagentur Wien federführend - WSTW liefern alle Teile die sich mit Infrastrukur beschäftigen, in Bezug auf Standort und Abwärmenutzungspotenzial. Auschreibung Call Q1 2026.
in Umsetzung

Flächenentwicklung und Infrastrukturausbau

Flächenentwicklung und Infrastrukturausbau
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wir verfolgen die gezielte Entwicklung lokaler Zukunftsstandorte – nach dem Modell des Vienna Biocenters. in Umsetzung
Die Strategische Immobilien- und Grundstücksentwicklung zur Bereitstellung und Weiterentwicklung von Betriebs- und Wirtschaftsflächen wird weitergeführt. in Umsetzung
Wir setzen ein städtisch finanziertes Investitionsprogramm für „Innovative Gewerbeimmobilien“, unter anderem zur Errichtung neuer Technologiezentren und Laborgebäude, um. in Umsetzung
Wir entwickeln vertikale Gewerbehöfe und modulare Betriebsflächen – beispielsweise in Neu Marx oder der Seestadt. in Planung
Am ehemaligen Opel-Areal (Stellantis) in Aspern soll zusätzlich zur AI Gigafactory ein urbanes Gewerbe- und Innovationsquartier entstehen. in Umsetzung

Innovationen skalieren und Gründungen ermöglichen

Innovationen skalieren und Gründungen ermöglichen
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wir unterstützen die Bundesregierung bei der Etablierung eines rot-weiß-roten Dachfonds zur Mobilisierung von nationalem und internationalem Risikokapital für Start-ups, Scale-ups und Spin-offs. in Umsetzung
Wir bauen ein „Spin-off“-Stipendium für technologie- und forschungsbasierte Unternehmensgründungen auf. in Planung
Die Gründer*innenberatung stellen wir gemeinsam mit der Wiener Wirtschaftskammer auf neue Beine. in Planung
Ein zentraler One-Stop-Shop beantwortet alle Fragen zum Unternehmertum, etwa Gewerbeberechtigungen, Genehmigungen und Förderungen aus einer Hand. Mit einer*einem festen Ansprechpartner*in im Magistrat und kollaborativen Tools erleichtern wir den Weg in die Geschäftswelt. in Planung
Wir nutzen die Vorteile der voranschreitenden Digitalisierung für eine effiziente Gestaltung des Verwaltungsapparats und entwickeln KI-gestützte Lösungen, um Anträge und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Insbesondere setzen wir eine digitale Betriebsanlagengenehmigung um. in Planung

Internationale Ansiedelungen

Internationale Ansiedelungen
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wir entwickeln das „Business Immigration Office“ (BIO) und die „Expat Services“ weiter, um internationale Fachkräfte bei der Ansiedelung in Wien bestmöglich zu unterstützen in Planung
Wir forcieren Internationale Betriebsansiedelungen durch spezifische, passgenaue Services und die umfassende Weiterentwicklung der internationalen Büros der Stadt Wien. in Planung
Wir evaluieren das Start-up-Festival „ViennaUP“, ein internationales Aushängeschild der Wiener Innovationslandschaft. in Umsetzung
Wir setzen uns dafür ein, dass der „World Summit Award (WSA) Global Congress 2026“ erneut in Wien stattfindet.
Details
Die Austragung des WSA konnte für 2026 sichergestellt werden und wird von 20. bis 22.05. stattfinden
umgesetzt
Um internationalen Unternehmen und Fachkräften die Ansiedlung zu erleichtern, evaluieren und erweitern wir den Einsatz von Englisch als zusätzliche Verkehrssprache bei ausgewählten behördlichen Verfahren. in Planung

Lebendige Grätzl und lokale Wirtschaft

Lebendige Grätzl und lokale Wirtschaft
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wir stärken die Wiener Grätzl und setzen aktive Maßnahmen zur Belebung der lokalen Wirtschaft, zur Reduktion von Leerstand und zur Förderung kultureller Angebote in den Bezirken in Umsetzung
Wir evaluieren die Fördermaßnahme „Grätzlinitiativen“ und entwickeln sie auf Basis der Ergebnisse weiter. In Zukunft soll sie Förderpakete für Standortentwicklung, Sichtbarkeit und Innovation im lokalen Handel umfassen. in Umsetzung
Wir evaluieren und bauen eine digitale Leerstandsdatenbank durch die Wirtschaftsagentur Wien als Grundlage für ein vorausschauendes Leerstandsmanagement auf. in Planung
Wir fördern leistbare kreative Räume in den Wiener Grätzln und auf temporär ungenutzten Flächen. in Planung
Die Wiener Stadtregierung setzt ihre Unterstützung für kleine und familiengeführte Betriebe im Einzelhandel fort. Zur Stärkung des stationären Handels im Kampf gegen den Onlinehandel prüft die Stadt Wien unter Mitwirkung der Sozialpartner*innen Möglichkeiten, die Wahlfreiheit der Ladenöffnungszeiten für Familienbetriebe möglich zu machen, wobei Mitarbeiter*innen, die nicht aus dem Familienverbund stammen in diesen Zeiten nicht eingesetzt werden dürfen. in Planung
Wir werden Projekte zur lokalen Kreislaufwirtschaft nach dem Vorbild der Biofabrique weiterentwickeln. in Planung
Durch die Liberalisierung der Taxi-Verordnung stellen wir eine Qualitätssteigerung und die Leistbarkeit des Taxifahrens in Wien sicher. Zu diesem Zweck prüfen wir die Erweiterung des bestehenden Preisbands für Bestellfahrten, eine Vereinfachung der Taxiprüfung, eine Vereinfachung der Gewerbeanmeldung mit dem Ziel, mehr Taxilenker*innen auf Wiens Straßen zu bringen. Durch eine „Aktion scharf“ werden gesetzlich geregelte Vorgaben zu Mindeststandards bei der Qualität der Fahrzeuge und die Einhaltung von Fahrgastrechten in Zukunft strenger kontrolliert und Missachtung hart bestraft. Zudem legen wir einen Fokus auf den Ausbau von Ladeinfrastruktur bei Taxiständen und halten klar an dem Ziel fest, die Wiener Taxiflotten auf Elektrofahrzeuge umzurüsten. in Umsetzung

Starke Nachtwirtschaft

Starke Nachtwirtschaft
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wir bekennen uns zu einem starken Fokus auf Tourismus, Kultur und Nachtwirtschaft. Eine starke Tourismusbranche, insbesondere die Stadthotellerie, Veranstaltungsbranche und Kulturwirtschaft sind entscheidend für den Wirtschaftsstandort. in Planung
Wir sichern eine lebendige Wiener Nachtwirtschaft nachhaltig ab. Mit der Novelle des Veranstaltungsgesetzes haben wir die Rahmenbedingungen dafür verbessert. Gemeinsam mit den Veranstalter*innen wollen wir die bestehenden Rahmenbedingungen stetig weiterentwickeln und weitere Schritte setzen, um das Angebot auszubauen und das Wiener Nachtleben zu verbessern, unter Berücksichtigung der Anrainer*innen-Interessen. in Planung
Wir prüfen die Einrichtung eines Schallschutzfonds, mit dem wir die Wiener Clubs – unter Maßgabe der finanziellen Möglichkeiten der nächsten Legislaturperiode – unterstützen. in Planung

Parkraummanagement

Parkraummanagement
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Gemeinsam mit der für Mobilität zuständigen Geschäftsgruppe wird das bestehende Unternehmer*innen-Parkpickerl evaluiert und auf eine mögliche Weiterentwicklung hin überprüft. Ziel ist es, Lösungen für betriebliche Mobilitätsbedürfnisse praktikabel und bedarfsgerecht weiterzuentwickeln – unter besonderer Berücksichtigung der Vereinbarkeit mit den verkehrs- und klimapolitischen Zielsetzungen der Stadt.
Details
MA 65 als federführende Dienststelle betreut mit MA 6 das Projekt Selphy - Digitalisierung Unternehmer*innen Parkpickerl. MA 6 setzt Projektfortschritt legistisch um.
in Umsetzung
Die Entrichtung der Parkometerabgabe soll nicht nur transparenter und gerechter, sondern auch digitaler, effizienter und benutzer*innenfreundlicher für die Wiener*innen gestaltet werden. Die digitalen Möglichkeiten zur Lösung eines Parkpickerls für Kurzzeitparken sollen dabei ausgebaut und serviceorientiert weiterentwickelt werden. in Planung
Herzstück eines modernen Parkraummanagements soll eine benutzer*innenfreundliche, digitale Plattform sein. Vielfältige Zahlungsmethoden vereinfachen die Nutzung genauso wie eine mehrsprachige Benutzeroberfläche. Um internationalen Gästen den Zugang zu ermöglichen, soll die Nutzung selbstverständlich auch ohne österreichische Mobilfunknummer möglich sein.
Details
Derzeit ist eine Schnittstelle für externe Provider in Umsetzung. Diese ermöglicht eine Anbindung ans Handyparken-System. Ferner wird derzeit eine neue benutzer*innenfreundliche App inklusive Web-Auftrittt entwickelt.
in Umsetzung
Die Parkometerabgabe sowie die damit verbundenen, aktuell noch vorgegebenen Parkzeiten sollen an die Realität der Wiener*innen angepasst und flexibilisiert werden. Wir etablieren dazu ein neues Abrechnungssystem, mit dem Ziel, transparenter und nutzerfreundlicher zu werden. in Planung
Digitale Lösungen sollen auch die Steuerung des Verkehrs von der Straße in die Garage begünstigen. Durch das Anzeigen von freiem Straßenraum und verfügbaren Parkplätzen in Garagen werden Suchverkehre sowie Emissionen reduziert. in Planung
Wir prüfen die Einführung eines offenen Marktes für Park-Apps über eine EU-vergaberechtskonforme Autorisierungslösung.
Details
Derzeit ist eine Schnittstelle für externe Provider in Umsetzung. Diese ermöglicht eine Anbindung ans Handyparken-System. Ferner wird derzeit eine neue benutzer*innenfreundliche App inklusive Web-Auftrittt entwickelt.
in Umsetzung

Wiener Stadtwerke

Wiener Linien

Wiener Linien
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Mit dem neuen Wagen "Type X" für die U-Bahn investieren wir in die Verjüngung der Fahrzeugflotte, um mehr Komfort, Sicherheit und Barrierefreiheit sicherzustellen.
Details
Die U-Bahn-Flotte der Wiener Linien wird seit 2023 mit insgesamt 44 neuen Zügen umfassend modernisiert: Der X-Wagen wird sukzessive ältere „Silberpfeil“-Modelle ersetzen und zukünftig auf der Linie U5 erstmals den vollautomatischen U-Bahn-Betrieb in Wien ermöglichen. Der X-Wagen reiht sich somit in die umfassende Modernisierung des Wiener Linien-Fuhrparks ein, zu dem auch die neuen Elektro-Busse und Straßenbahnzüge gehören. Die letzten Lieferung findet bis 2030 statt.
in Umsetzung
Das Flexity-Modell für die Straßenbahn bringt modernste Fahrzeuge auf die Schiene - leise, geräumig und klimafreundliche
Details
Im März 2025 nahm der bereits 100. Flexity für die Wiener Linien Fahrt auf. Die letzten Lieferungen finden bis Ende 2026 statt.
in Umsetzung
Der Neubau von Busgaragen, die Erneuerung zentraler Stellwerke und Investitionen in die Betriebslogistik sichern einen zuverlässigen Betrieb und machen das System fit für die kommenden Jahrzehnte.
Details
Die Wiener Linien investieren kontinuierlich in Infrastruktur und ihre Gewerke zur Sicherstellung des zuverlässigen Betriebs. Weitere Maßnahmen sind in Planung. Weiterführung der Gleisbauoffensive: bisher unter anderem erneuert: Gleiserneuerung am Margaretengürtel (Linien 6/18)​; Gleiserneuerung am Kärtner Ring (Linien 1/2/71/D)​Gleiserneuerung Jörgerstraße (Linie 43)​; Gleiserneuerung Hohe Warte (Linie 37)​; Gleiserneuerung Blindengasse (Linie 5)
in Umsetzung
Umstiegsmöglichkeiten für Pendler*innen sollen weiter ausgebaut werden. Gemeinsam definieren wir mit der Stadtplanung weitere Standorte, um Pendler*innen ein breitflächiges Angebot an Park-and-Ride-Angeboten an der Stadtgrenze zu bieten. in Planung
Im Rahmen der Verkehrsberuhigung der Inneren Stadt wird das Verkehrsnetz des Citybusses adaptiert. in Planung
Wir prüfen die Ermöglichung der Fahrradmitnahme in Straßenbahnen und Bussen.
Details
Aus Platz- und Sicherheitsgründen ist die Beförderung von Fahrrädern in öffentlichen Verkehrsmitteln nur eingeschränkt möglich, im Bus- und Straßenbahnbereich lehnen die Wiener Linien eine Fahrradmitnahme ab. Eine Ausweitung der Fahrradmitnahme in U-Bahnen (derzeitige Regelung: 09-15.00 Uhr, ab 18.30 Uhr) auf die Hauptverkehrszeit ist aus Kapazitätsgründen nicht möglich. Dies würde zu deutlich verlängerten Ein-/Ausstiegszeiten sowie Reduktion der begrenzten Platzkapazitäten und damit einhergehend unweigerlich zu Konflikten zwischen Nutzer*innen führen. Straßenbahn und Bus: Konflikte um Platznutzung (Kinderwägen und Rollstühle vs. Fahrräder) aufgrund beschränkter Platzkapazitäten (auch in neuen Fahrzeugen). Gefahr durch abruptes Abbremsen im städtischen stop-and-go-getriebenen Individualverkehr (sicherheitstechnisch andere Situation als im ländlichen Raum). Fahrradmitnahme im Fahrzeug laut Fahrzeugzulassung derzeit nicht möglich. Deutlich verlängerte Einstiegszeiten und daraus resultierend betrieblich instabilere Linienführung. Mitnahme außen auf den Bussen wird als unpraktikabel eingeschätzt, Zeitverlust durch Montage/Demontage müsste bei Intervallgestaltung (negativ) berücksichtigt werden, effizienter Ressourceneinsatz würde in Summe wohl konterkariert werden.
umgesetzt
Wir planen die Einführung von Teststrecken für autonomes Fahren. Dabei streben wir Kooperationen mit Unternehmen im Bereich autonomes Fahren unter Berücksichtigung der legistischen Rahmenbedingungen auf Bundesebene und treten für einen Abbau der regulatorischen Hürden ein.
Details
Die Wiener Linien bereiten den autonomen Betrieb der Linie U5 bis 2030 vor.
in Umsetzung
Wir planen in einem nächsten Schritt autonome Kleinbusse oder Shuttles einzusetzen. Diese eignen sich für On-Demand-Mobilität auf geringfrequentierten Strecken in Außenbezirken. in Planung
Die "WienMobilHüpfer" werden laufend evaluiert. Nach abgeschlossener Evaluierung soll in einem weiteren Schritt die Integration des Projektes in die "WienMobil-App" geprüft werden.
Details
Die WienMobil Hüpfer werden laufend evaluiert. Das Testprojekt in Liesing ist mit Ende 2025 abgeschlossen. Intensivierung auf Testgebiet in Donaustadt, wo Hüpfer sehr gut angenommen werden. Einstellung des Testgebiets in Liesing.
in Umsetzung
Wir forcieren den Ausbau des Angebotes an unterschiedlichen und innovativen Sharing- und On-Demand-Mikromobilitätssystemen.
Details
Die Wiener Linien starteten im Juli 2025 gemeinsam mit dem Betreiber nextbike ein zukunftsweisendes Pilotprojekt: Rund 300 E-Bikes ergänzen von Juli 2025 bis Oktober 2026 die WienMobil Rad-Flotte und bieten allen Nutzer*innen eine klimafreundliche und komfortable Alternative. Seit 7. Juli 2025 Hohe Nutzer*innenzahl (37.000 Ausleihen in ersten 100 Tagen, im Durchschnitt 2 Ausleihen pro Tag .Auch die WienMobil Hüpfer werden laufend evaluiert. In der Donaustadt geht das Testprojekt in die nächste Phase und wird ausgebaut.
in Umsetzung
Wir entwickeln die "WienMobil-App" konsequent weiter und schaffen damit eine moderne und sichere digitale Plattform für multimodale Mobilität in Wien.
Details
Die Wien Mobil App wird laufend weiterentwickelt.
in Umsetzung
Wir integrieren sämtliche verfügbare Echtzeitdaten der Wiener Linien sowie weiterer Mobilitätsanbieter*innen im Verkehrsverbund Ost-Region (VOR), wie ÖBB und Westbahn, in das Routing der "WienMobil-App".
Details
Im Routing verwenden die Wiener Linien bereits alle Echtzeitdaten, die über die VAO zur Verfügung gestellt werden. An der vollständigen Implementierung in den Monitoren wird derzeit gearbeitet.
in Umsetzung
Wir entwickeln die "WienMobil-App" weiter und sorgen dadurch für ein verbessertes digitales Wayfinding-, Routing- und Serviceangebot für die Wiener*innen.
Details
Die Wien Mobil App wird laufend weiterentwickelt.
in Umsetzung
Wir verbessern die Radrouting-Funktion der "WienMobil-App". Dabei legen wir den Fokus auf eine Wegefindung entlang der attraktivsten und sicheren Strecken, z.B. entlang von Geschäftsstraßen, Märkten oder Gastronomie in den Grätzln sowie über baulich getrennte Radwege, Fahrradstraßen oder Radhighways.
Details
Die Wien Mobil App wird laufend weiterentwickelt.
in Umsetzung

Energie

Energie
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Die Tarifgestaltung der Fernwärme wird weiterentwickelt, mit den Zielen der Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Planbarkeit von Preisänderungen. in Umsetzung
Wir vertiefen die Zusammenarbeit mit den Wiener Stadtwerken, dem "Wohnfonds Wien", der "Urban Innovation Vienna" und der "Hauskunft", um die Servicequalität für Kund*innen im Bereich der Beratung zu Energieträgerwechsel und Gebäudesanierung weiter zu verbessern.
Details
Die Zusammenarbeit stärkt die Beratung und Information der Gebäudeverantwortlichen und der Bewohner*innen über die Möglichkeiten der Sanierung und Wärmetransformation. Durch die Zusammenarbeit wird das KnowHow der Organisationen gebündelt eingesetzt.
in Umsetzung
Wir forcieren die Elektrifizierung in der Mobilität und bauen das Netz der E-Ladestationen weiter aus. In Wien entstehen 1.000 weitere öffentlich zugängliche Ladepunkte und zusätzliche Schnellladestationen.
Details
Seit Mai 2025 wurden durch Wien Energie bereits 78 Wechselstrom-Ladepunkte errichtet und in Simmering acht Gleichstrom-Ladepunkte in Betrieb genommen. Bis Jahresende plant Wien Energie noch 40 weitere AC Ladepunkte und 22 weitere DC Ladepunkte zu errichten.
in Umsetzung
Um die Netzstabilität zu sichern, setzen wir auf klare Rahmenbedingungen für den Bau flexibler, klimaneutraler Kraftwerke. Eine gezielte Strategie soll Investitionen effizient steuern und Einsparungspotentiale im Gesamtsystem nutzen.
Details
Seitens Wien Energie, in Zusammenarbeit mit der Branche, wurden auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse zu Kapazitätsmechanismen, Empfehlungen für eine österreichische Kraftwerksstrategie abgegeben. Diese ist neben dem Wiener Regierungsprogramm auch im Regierungsprogramm der Bundesregierung wiederzufinden. Auch die weltweite erste Wasserstoffbeimischung fand bereits im Kraftwerk Donaustadt statt und ebnete so bereits den Weg in Richtung klimaneutraler Kraftwerkskapazität. Nun gilt es durch die rasche Umsetzung einer Kraftwerksstrategie, Planungssicherheit für eine nachhaltige und sichere Energiezukunft zu schaffen.
in Umsetzung
Wir werden uns auf Bundesebene für eine treffsichere Verteilung der Netzkosten einsetzen: * Die Investitionen in die Energiewende führen auch zu steigenden Netztarifen. Ein zukünftiges faires Netztarifsystem muss daher eine gerechte Verteilung der Kosten für den Ausbau der Infrastruktur sicherstellen. Für die Einführung von leistungsbezogenen und damit verursachungsgerechten Netztarifen für alle Nutzer*innen machen wir uns stark. * Auf Bundesebene setzen wir uns für die erneute Absenkung der Elektrizitätsabgabe und Aussetzung der Einhebung der Erneuerbaren-Förderkosten ein. in Umsetzung
Um den zukünftigen Stormbedarf auch bei zunehmender Volatilität der erneuerbaren Stromerzeugung verlässlich zu decken, braucht es klimaneutrale Kraftwerke in der Stadt. Ziel muss es sein, ein Kraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung auf Basis erneuerbarer Gase zu planen und zu errichten. Dafür sind eine klare Kraftwerksstragie sowie ein Kapazitätsmechanismus erforderlich, um Investitionen in neue Anlagen abzusichern.
Details
Seitens Wien Energie wurde eine Empfehlungen für eine österreichische Kraftwerksstrategie abgegeben. Diese ist neben dem Wiener Regierungsprogramm auch im Regierungsprogramm der Bundesregierung wiederzufinden. Auch die weltweite erste Wasserstoffbeimischung fand bereits im Kraftwerk Donaustadt statt und ebnete so bereits den Weg in Richtung klimaneutraler Kraftwerkskapazität. Nun gilt es durch die rasche Umsetzung einer Kraftwerksstrategie, Planungssicherheit für eine nachhaltige und sichere Energiezukunft zu schaffen.
in Umsetzung
Wir setzen uns auf Bundesebene für eine rasche Anpassung des Gaswirtschaftsgesetzes und weiterer relevanter Gesetzen im Miet- und Wohnbereich ein, um rechtliche Blockaden beim Umstieg aus dem Weg zu räumen. Ziel ist eine rasche Umsetzung der Pläne zu Stilllegung der Gasnetzinfrastruktur, um den zeitlichen Horizont für den Umstieg auf erneuerbare Energien festzulegen und dem Anstieg der Netzentgelte entgegenzuwirken. Das schafft frühzeitig Planbarkeit, Rechts- und Investitionssicherheit. in Umsetzung
Wir treiben den Ausbau der Fernwärme bzw. Nahwärme konsequent voran und stimmen diesen eng mit der Wärmeplanung ab.
Details
Wien Energie baut Fernwärme in den Pioniergebieten und entlang bestehender Trassen aus und schließt Gebäude an, die technisch und wirtschaftlich sinnvoll an die Fernwärme angeschlossen werden können. Die Entwicklungen werden in der Wärmeplanung durch MA20 berücksichtigt und eingearbeitet.
in Umsetzung
Bei Bauarbeiten im Stadtgebiet wird die Koordination zwischen den Dienststellen und den Wiener Stadtwerken weiter gestärkt, um den Ausstieg aus Gas effizient voranzutreiben und Platz für notwendige Infrastruktureinbauten zu sichern.
Details
Die Koordinierung der Baustellen wurde in Zusammenarbeit der relevanten Stellen der Stadt und Einbautenträger Wiener Netze, Wiener Linien, Wien Energie gestärkt. Weitere Optimierungen und IT technische Umsetzungen sind im Laufen.
in Umsetzung
Dafür setzen wir uns auf Bundesebene ein: * Wir setzen uns für die Anpassung bundesgesetzlicher Rechtsmaterien ein, um die Wärmewende zu ermöglichen. Darunter fällt insbesondere ein Ende der Anschlusspflicht im Gaswirtschaftsgesetz sowie Anpassungen im Mietrechts-, Wohnungseigentums- und Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz, um Maßnahmen leichter umsetzen zu können. * Gebäudeeigentümer*innen brauchen für Investitionsentscheidungen klare Regeln und einen klaren Pfad zur Erreichung der Klimaneutralität. Darum ist es notwendig, Regeln für die Heizungsumstellung aufzustellen, die einen klaren Weg vorgeben. * Die Bundesregierung ist angehalten, Rahmenbedingungen für eine Gasnetzstillegung zu schaffen, die lokale Gegebenheiten berücksichtigen und eine geordnete Wärmewende ermöglichen. in Umsetzung
Eine gezielte Finanzierung für Sanierung und das Programm "Raus aus Gas" sollen durch den Bund fortgesetzt werden, um die Wärmewende sozial gerecht zu gestalten. in Umsetzung
Abwärme und Umweltwärmepotenziale werden sukzessive identifiziert und über Großwärmepumpen nutzbar gemacht.
Details
Europaweite Vorzeigeprojekte wie die Großwärmepumpenanlage von Wien Energie zur Nutzung der Abwärme in der Abwasserbehandlungsanlage ebs wurden bereits umgesetzt. Weitere Projekte sind in Planung.
in Umsetzung
Um die Energieversorgung effizienter zu gestalten und europäische Vorgaben wie die Energieeffizienzrichtlinie umzusetzen, werden Anforderungen für die Abwärmenutzung für Industrie und Gewerbe eingeführt. Zudem sollen Rechenzentren und energieintensive Betriebe gezielt in die Fernwärme- und Strominfrastruktur integriert werden.
Details
Mit der Nutzung der Abwärme des Rechenzentrums zur Warmwasserbereitung in der Klinik Floridsdorf wurde bereits ein Vorzeigeprojekt durch Wien Energie umgesetzt. Weitere Projekte sind in Planung. Die Umsetzung der Anforderungen der EED stehen noch an.
in Umsetzung
Kraftwärmekopplung wird auch in Zukunft eine zentrale Rolle spielen. Es wird entscheidend werden, die Rahmenbedingungen für den Bau klimaneutraler Kraftwärmekopplungen zu schaffen. in Planung
Der Betrieb hocheffizienter KWK-Anlagen (Kraftwärmekoppelujngsanlagen) ist ein wichtiger Beitrag zur Versorgungssicherheit. Diese Netzwerke sind mit ihrer Erzeugungskapazität ein unverzichtbarer Anteil der Elektrizitätsversorgung der Zukunft und müssen zur Erreichung der Klimaziele klimaneutral betrieben werden und können. Hierfür benötigt es eine österreichische Kraftwerksstrategie, um die Versorgungssicherheit mit klimaneutralen thermischen Kraftwerken sicherzustellen. in Planung
Diversifizierung ist ein wesentlicher Beitrag zur Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit. Diese erreichen wir mit Projekten zur Dekarbonisierung von Fernwärme, Geothermie und Großwärmepumpen. Solche Anlagen kommen ohne fossile Brennstoffe aus und setzen höchst effizient Strom ein, um Umweltwärme aus der Tiefe oder der Umgebung sowie Abwärme nutzbar zu machen.
Details
Diversifizierung durch Dekarbonisierung und Ausbau der Erneuerbaren und Abwärme zur Fernwärmeerzeugung ist in der Strategie von Wien Energie verankert und wird mit konkreten Projekten umgesetzt.
in Umsetzung
Geothermie wird eine tragende Säule für die nachhaltige und unabhängige Wäremversorgung Wiens. Wir positionieren uns als europäischr Wissenshub für Tiefengeothermie, um den Ausbau der hydrothermalen Geothermie weiter voranzutreiben und zudem eine wissenschaftliche und wirtschaftliche Prüfung der langfristigen Potenziale zur Versorgung der Stadt Wien durch den nachhaltigen, flexiblen und grundlastfähigen Strom aus Tiefengeothermie durchzuführen.
Details
Die Errichtung der Geothermieanlage in Aspern schreitet voran und soll 2027-2028 in Betrieb gehen. Die Vorarbeiten zur zweiten Anlage sind bereits in Planung.
in Umsetzung
Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein: *Die Bundesregierung ist angehalten, bessere Rahmenbedingungen für den Ausbau der Tiefengeothermie durch eine Novellierung des MinRoG (Mineralrohstoffgesetz) und des Wasserrechs zu schaffen. Die Bundesregierung ist angehalten, Rahmenbedingungen für den Bau von klimaneutralen Kraftwärmekopplungen zu schaffen. * Die Entwicklung einer Kraftwerksstrategie, die Wien berücksichtigt und die Errichtung eneuerbarer Kapazitäten sichert. * Die Flexibiliäten aus Fernwärme- und Fernkälteproduktion müssen für die Netzstabilisierung optimal genutzt werden. Dafür sind notwendige Rahmenbedingungen im ELWG (Elektrizitäswirtschaftsgesetz) zu schaffen. * Wasserstoff ist ein zentraler Baustein für Wiens Energiezukunft, sowohl im Kraftwerksektor als auch für klimafreundliche Spezialfahrzeuge (z.B. Linienbusse). Es braucht klare gesetzliche Vorgaben, eine Förderlandschaft, die Planungssicherheit schafft, sowie eine leistungsfähige Infrastruktur für Erzeugung, Speicherung und Transport. in Umsetzung
CO2 freie Abfallverwertung: Um thermische Verwertungsanlgen zu 100% zu dekarbonisieren und die energieeffiziente Verwertung von Reststoffen klimaneutral zu gestalten, unterstützt Wien die Aufhebung des "Carbon Capture and Storage" Verbots (CCS) in Österreich und den Ausbau entsprechender Infrastruktur. Neue Technologien für Recycling und Upcycling sollen entwickelt ewrden.
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Wien Energie evaluiert die Möglichkeiten zur CO2-freien Abfallverwertung durch Carbon Capture. Hierfür sind - neben vielen anderen offenen Aspekten - jedoch auch die Entwicklungen auf nationaler Ebene (Aufhebung des Speicherverbotes) entscheidend.
in Umsetzung
Wertschöpfung durch Recycling: Produkte sollen über ihren Lebenszyklus hinaus verwertet werden. Dementsprechend werden Kreislaufmodelle und nachhaltige Produktionsprozesse ausgebaut, um Wertschöpfungspotenziale zu heben.
Details
Wien Energie: Ein Projekt zur Konzeptionierung von End-of-Life-Lösungen für Photovoltaik-Module wurde abgeschlossen, wofür bereits erste Umsetzungsprojekte zur Testung & dem Reuse alter Module gestartet wurden. Des Weiteren befindet sich ein Batteriespeicher aus gebrauchten Elektroautobatterien aktuell in Errichtung um Schwankungen in der Stromerzeugung von erneuerbaren Energieträgern auszugleichen.
in Umsetzung

Friedhöfe

Friedhöfe
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wir werden die Naturfriedhöfe auf friedhofsgewidmeten Flächen ausbauen.
Details
Oktober 2025: Eröffnung neuer Naturgrabart: Blumenwiesengräber. Damit 9 Naturgrabarten. Stetige Ausweitung, 66k qm Naturgrabfläche.
umgesetzt
Wir positionieren Friedhöfe als Kälteinseln, entwickeln ein Förderprogramm zum Ausbau der klimatischen Wirkung von Friedhöfen und optmieren die Weggestaltung vor Ort. in Planung
Wir bauen die Bekanntheit und Akzeptanz des Tierfriedhofes aus.
Details
2026: 15 Jahre Tierfriedhof - kommunikative Begleitung
in Umsetzung

Beteiligungen und öffentliche Unternehmen

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Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wir evaluieren bestehende Organisationsstrukturen mit dem Ziel, Abläufe zu verbessern, Synergien zu nutzen und die Wirkung öffentlicher Investitionen zu erhöhen. in Umsetzung
Wir gestalten Entscheidungs- und Verwaltungsprozesse transparenter und klarer – im Interesse einer modernen Beteiligungssteuerung. in Umsetzung
Durch eine koordinierte Zusammenarbeit bestehender Einheiten können Mehrfachstrukturen reduziert, operative Abläufe gebündelt und wirtschaftliche wie organisatorische Synergien genutzt werden. in Umsetzung
In Bereichen wie z. B. dem Sport- oder Kulturbereich könnte eine engere organisatorische Abstimmung der zuständigen Einheiten vorgenommen werden – sofern dies zur Effizienzsteigerung beiträgt und die inhaltliche Eigenständigkeit gewahrt bleibt. in Umsetzung
Der Wiener Public Corporate Governance Kodex wird daher weiterentwickelt. in Umsetzung
Wichtige städtische Infrastrukturvorhaben, die durch Beteiligungsgesellschaften umgesetzt werden, werden planmäßig abgewickelt – insbesondere in den Bereichen Mobilität, Standortentwicklung und öffentliche Versorgung. umgesetzt
Der Fernbusterminal stellt dabei ein zentrales Infrastrukturprojekt dar, das die internationale Anbindung und Mobilität Wiens stärkt und in direkter Verantwortung durch eine Beteiligungsgesellschaft umgesetzt wird. in Umsetzung
Entwicklungsgebiete wie St. Marx, Oberlaa oder das Otto-Wagner-Areal werden sozial und nachhaltig weiterentwickelt und in den städtischen Zusammenhang integriert. in Umsetzung
Ein besonderer Fokus liegt künftig auch auf strategischen Zukunftsfeldern wie der Kreislaufwirtschaft. in Umsetzung
Ebenso wird der Bereich Digitalisierung – insbesondere mit Blick auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) – als strategisches Beteiligungsfeld weiterentwickelt. in Planung
Innovationsprojekte im Bereich der Digitalisierung, Film und Kreativwirtschaft werden vorangetrieben, um Wien als modernen Standort weiter zu profilieren.
Details
Für den Bereich Film- und Kreativwirtschaft: Wien hat das Vienna Film Incentive des WienTourismus = Förderung der Stadt. Volumen € 2 Mio. Status quo: # Film als Reisemotiv: Etwa jeder 10. Gast kommt aufgrund eines Films nach Wien. # Wien als Drehort bedeutet Aufträge für die lokale Wirtschaft, standortwirksame Aufwendungen für Nächtigungen oder die Verpflegung der Filmteams und zahlt langfristig auch in die touristische Attraktivität der Stadt ein. # Im VFI wurden bisher 5 Produktion in der Gesamthöhe von rund € 1,8 Mio. gefördert. # Gefördert werden ausschließlich internationale Produktionen, in denen Wien als Wien eindeutig erkennbar ist.
in Umsetzung
Wir entwickeln die Beteiligungen weiter und verbinden sie enger mit den politischen Zielen der Stadt – insbesondere mit Blick auf soziale Fairness und wirtschaftliche Effizienz. in Umsetzung
Die Beteiligungskontrolle wird weiterentwickelt. Wir streben eine stärkere Verknüpfung zwischen strategischen Zielsetzungen, wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und tatsächlicher Wirkung an.
Details
Es gibt den klaren Auftrag der Kontrollgremien, die Kontrolle dahingehend zu schärfen, dass die strategischen Ziele der Stadt erfüllt werden und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit stetig steigt.
umgesetzt
In den Beteiligungsgesellschaften mit positiver Ertragslage sollen die Dividendenausschüttungen an die Stadt Wien erhöht werden, um zusätzliche Mittel für öffentliche Aufgaben zu generieren.
Details
Allen Beteiligungen (insbesondere den Holding Gesellschaften) wurden klare Vorgaben für die Ausschüttung von Dividenden gemacht. Sie sollen so ihren Beitrag zum Gesamthaushalt Wien, bei gleichbleibender Daseinsvorsorge für die Wiener*innen, beitragen.
umgesetzt
Wir bekennen uns zur Weiterentwicklung der Ländenbewirtschaftung entlang der Donau, mit dem Ziel, Infrastruktur auszubauen und ökologische Standards zu stärken. in Umsetzung

Stadtkommunikation und Stadtmarketing

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Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wir werden unsere proaktive, inklusive Kommunikationsstrategie weiterentwickeln: Wir setzen auf ein crossmediales, zielgruppenorientiertes Informationssystem, das sowohl digitale als auch analoge Kanäle nutzt – stets mit dem Anspruch, alle Wiener*innen zu erreichen. Künftig sollen auch KI-gestützte Tools verstärkt Anwendung finden, um Reichweite und Relevanz der Inhalte zu steigern. in Planung
Wir werden digitale Kanäle ausbauen und barrierefrei gestalten: Wir stärken die Wiener Digitalkommunikation durch Investitionen in Content Creation (Text, Video, Audio) sowie Social-Media-Management. Wir führen die Kooperation mit der WH Digital Services GmbH fort, um Synergien im Konzern Stadt Wien bestmöglich zu nutzen. in Planung
Wir werden Wien als Medienstandort weiter stärken: Die Mediendiskursstudie wird als zentrale Planungsgrundlage für alle stadtnahen Unternehmen und Fonds etabliert, um medienübergreifende Strategien transparent, effizient und konsistent umzusetzen.
Details
Die Mediendiskursstudie der Stadt Wien dient als evidenzbasierte Planungsgrundlage für die Konzeption von Kommunikationsprojekten sowie für die Mediaplanung der Stadt Wien
in Umsetzung
Als Beitrag zum Konsolidierungspfad setzen wir konsequent den eingeschlagenen Weg der letzten Legislaturperiode im Sinne der Effizienzsteigerung von Einschaltungen in Medien fort.
Details
Die Mediendiskursstudie der Stadt Wien dient als evidenzbasierte Planungsgrundlage für die Konzeption von Kommunikationsprojekten sowie für die Mediaplanung der Stadt Wien
in Umsetzung
„Digital First“-Strategie für Publikationen: Berichtspublikationen der Stadt werden standardisiert digital publiziert, barrierefrei gestaltet und nur bei Bedarf gedruckt. in Planung
Großveranstaltungen als Anker des Stadtimages: Wien bleibt Austragungsort profilbildender Veranstaltungen – von traditionellen Festen bis hin zu innovativen Formaten.
Details
Großveranstaltungen prägen das (inter-)nationale Bild Wiens nachhaltig. Mit Kompetenz und Erfahrung zeigt Wien, dass es eine moderne, offene Metropole des respektvollen Miteinanders ist.
in Umsetzung
Die Stadt Wien bewirbt sich aktiv als Austragungsort für den 70. Eurovision Song Contest in Österreich im Jahr 2026. In enger Abstimmung mit dem ORF bleiben Budgetkonsolidierung und effiziente Ressourcennutzung dabei im Fokus, um einen wirtschaftlichen und organisatorisch guten Rahmen für die Austragung zu schaffen.
Details
Mit der Austragung des 70. ESC wird Wien zur großen Bühne. Wien verfügt über erprobte Strukturen und sorgt damit dafür, dass der ESC reibungslos und sicher umgesetzt wird.
umgesetzt
Der Vorteilsclub der Stadt Wien wird evaluiert und strategisch als Plattform für direkte Beteiligung, Interaktion und Kommunikation mit über 210.000 Mitgliedern weiterentwickelt. in Planung
Wir bauen die internationale Präsenz zur wirtschaftlichen Akquise aus: Die Stadt Wien wird ihre kommunikativen und institutionellen Verbindungen nach Ost- und Südosteuropa über die bestehenden Verbindungsbüros gezielt stärken und weiterentwickeln. in Planung
Wir werden den Wirtschafts-, Innovations- und Forschungsstandort Wien kommunikativ profilieren: In enger Abstimmung mit der Wirtschaftsagentur Wien und den universitären sowie außeruniversitären Forschungseinrichtungen wird ein fokussiertes Kommunikations- und Marketingkonzept entwickelt, das Wien als Innovations-Hub und Talentschmiede international positioniert. in Planung
Wir stärken Bürger*innenbeteiligung und Partizipation als Marketinginstrument: Stadtmarketing wird verstärkt als Plattform für Beteiligung und Identifikation der Wiener*innen verstanden. Wir werden Beteiligungsprojekte und Mitmachaktionen systematisch ausbauent.
Details
Ziel ist es, die Wiener Bevölkerung durch Beteiligungsformate und transparente Kommunikation aktiv einzubinden.
in Umsetzung
Wir positionieren uns als verlässliche und verantwortungsvolle Akteurin in der Abwehr von Desinformation und Fake News. in Planung
Die Medienkompetenz der Wiener*innen wird durch pädagogische Projekte in enger Abstimmung mit den in Wien ansässigen Medienunternehmen in allen Lebenslagen und Generationen gestärkt. Dies gelingt durch den stetigen Ausbau eigener Kanäle und Kooperationen.
Details
Die Medieninitiative wird fortgesetzt. Fokus wird dabei auf Jobsicherung und -schaffung liegen.
in Umsetzung
Auf Basis der Empfehlung des Rechnungshofes stärken wir das Eigenmedium „Mein Wien“ durch einen Relaunch. Im Sinne der Effizienz erfolgt die Erscheinung monatlich. Zudem prüfen wir verschiedene Varianten der besseren Zielgruppenansprache, mit dem Ziel, den Streuverlust zu minimieren.
Details
Mein Wien wird von max. 24 auf 12 Ausgaben redziert und mit Hilfe der Mediendiskursstudie inhaltlich angepasst.
in Umsetzung

Tourismus

Meeting Destination Wien

Meeting Destination Wien
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Angelehnt an die Strategie „WIEN 2030 – Wirtschaft & Innovation“ soll Wiens Rolle als Stadt der internationalen Begegnung weiter ausgebaut werden.
Details
Wien fördert Innovation und Wirtschaft und positioniert sich damit als zukunftsorientierte, lebenswerte und international vernetzte Metropole.
in Umsetzung
Der Wien Tourismus mit seinem „Vienna Convention Bureau“ bleibt zentrale Anlaufstelle für die Entwicklung der hoch spezialisierten und wertschöpfungsintensiven Tagungsindustrie.
Details
Das Vienna Convention Bureau bringt internationale Kongresse und Firmentagungen nach Wien und stärkt damit den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort.
umgesetzt
Dem Ausbau der Meeting-Destination Wien soll vor dem Hintergrund der Wettbewerbsfähigkeit in einem zunehmend kompetitiven internationalen Marktumfeld höchste Priorität beigemessen werden.
Details
Um die Stadt auch weiterhin gut sichtbar als die führende Kongress- und Messestadt zu positionieren, gilt es, im engen Austausch mit den zentralen Akteur*innen zu bleiben.
in Umsetzung

Großevents

Großevents
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wir sichern die Hubfunktion des Flughafens Wien durch Kooperation des Wiener Tourismusverbandes mit dem Flughafen selbst und den entsprechenden Verkehrsträgern („Air Service Development“) und bauen sie weiter aus. in Planung
Wir sichern die Hubfunktion Wiens als bestangebundene Stadt Europas auf der Schiene durch Kooperation des Wiener Tourismusverbandes mit den entsprechenden Verkehrsträgern („Rail Service Development“) und bauen sie weiter aus. in Planung
Wir schaffen eine zeitgemäße Infrastruktur für Fernbusreisen und treiben damit das Projekt Wiener Fernbusterminal voran. in Umsetzung

Tourismus und öffentlicher Raum

Tourismus und öffentlicher Raum
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Die Aktion „nette Toilette“ macht Toilettennutzung ohne Konsumzwang bei ausgewählten Gastronomiepartnern möglich. in Planung
Wir prüfen die Nutzung aller öffentlichen Toiletten für alle Menschen kostenlos zur Verfügung stellen, ohne Unterschiede zwischen Pissoir und Einzelkabinen. in Planung

Ökologie und Nachhaltigkeit im Tourismus

Ökologie und Nachhaltigkeit im Tourismus
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wiens Vorreiterinnenrolle im Bereich ökologisch nachhaltiger Tourismus soll ausgebaut werden.
Details
Vienna Destination Observatory - 12 Punkte für gesundes Wachstum
in Umsetzung
Besonderes Augenmerk soll der Ausweitung der Zertifizierung von Beherbergungsbetrieben, Museen und anderer touristischer Institutionen mit dem Österreichischen Umweltzeichen oder einem vergleichbaren internationalen Umweltzertifikat gelten.
Details
Ziel im Rahmen der VE-Strategie: Steigerung der zertifizierten Betriebe in Wien um +50% | Steigerung der zertifizierten Hotelbetten in Wien auf einen Anteil von 35% bis 2030
in Umsetzung
Im Rahmen von Verkehrsträger-Kooperationen soll der Anteil von mit dem Pkw anreisenden Gästen weiter reduziert und der Anteil von Bahnanreisenden gesteigert werden.
Details
Durch gezielte Marketingkooperationen soll der Anteil der Bahnreisenden erhöht werden.
in Umsetzung

Europa und Internationales

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Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wien bekennt sich als verlässliche Partnerin zu gemeinsamen Lösungen globaler Herausforderungen und gestaltet eine aktive, zukunftsorientierte Stadt-Außenpolitik. in Planung
Wien bekennt sich als Stadt des internationalen Dialogs und als verlässlicher Standort globaler Organisationen. Gemeinsam mit dem BMEIA wird diese Zusammenarbeit weiter gestärkt. in Planung
Wien setzt sich weiterhin aktiv für die Ansiedelung weiterer EU- und internationaler Agenturen ein.
Details
Gespräche mit diversen Organisationen sind am Laufen.
in Umsetzung
Wien stärkt den Austausch mit europäischen und internationalen Städtenetzwerken, bündelt Ressourcen und evaluiert und optimiert Mitgliedschaften regelmäßig. Auf EU-Ebene bleibt Wien Vorreiterin im sozialen Wohnbau.
Details
Jährlich werden alle Mitgliedschaften der Stadt Wien bei internationalen Organisationen und Netzwerken evaluiert, zuletzt im Dezember 2025.
in Umsetzung
Wien treibt die Städteagenda voran und setzt sich für einen verbindlichen politischen und fachlichen Dialog zwischen der EU und den Städten ein. in Planung
Wien setzt sich dafür ein, dass die Charta der lokalen Selbstverwaltung und ihre Grundsätze in die Europäische Union und den Ausschuss der Regionen integriert werden. in Planung
Die Stadt Wien wird auch in Zukunft weiterhin solidarisch an der Seite der Ukraine stehen und Hilfsbeiträge zur Linderung der humanitären Krise in der Ukraine leisten.
Details
Beschlussfassung im Gemeinderat am 18. Dezember 2025
in Umsetzung
Wien unterstützt den nachhaltigen Wiederaufbau ukrainischer Städte durch Know-how in Stadtplanung, Energie und Verkehr. Zu diesem Zweck werden Städtepartnerschaften angestrebt sowie eine Beteiligung an der Europäischen Allianz für den Wiederaufbau der Ukraine. in Planung
Wien übernimmt mit dem Ziel der Klimaneutralität bis 2040 eine Vorreiterrolle, leistet einen Beitrag zur Erreichung der Pariser Klimaziele, setzt den europäischen Green Deal um und stärkt damit seine Position als innovativer Standort. in Planung
Wien führt die strukturierte Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe in und außerhalb Europas fort. in Umsetzung
Wien bekennt sich ausdrücklich zur Freiheit der Wissenschaft und lädt insbesondere Forscher*innen aus Ländern, in denen Forschungsprogramme gestrichen werden und Forscher*innen entlassen werden, ein, nach Wien zu kommen und ihre Arbeit hier fortzuführen. Wir positionieren unsere Stadt damit international als Forschungsmetropole und bieten talentierten Forscher*innen eine neue Heimat. in Umsetzung
Wir setzen uns dafür ein, dass im Rahmen einer Reform der EU-Förderpolitik auch in Zukunft Mittel aus dem Strukturfonds in ausreichender Höhe, jedoch auch nach strategischen Vorgaben, für Regionalförderprogramme vergeben werden. Gerade als Grenzregion setzen wir uns dafür ein, dass ausreichend Förderungen für grenzüberschreitende, transnationale und interregionale Zusammenarbeit zur Verfügung gestellt werden. in Planung
Wir stehen für eine nachhaltige, gute Vernetzung hinsichtlich EU-Fördergeldern für Wien, z. B. im Rahmen von Förderprogrammen wie EFRE, ESF und Interreg. in Planung
Wir setzen uns für eine Erhöhung der EU-Fördermittel, die direkt von Städten für die nachhaltige Stadtentwicklung verwaltet werden, ein. Im Sinne eines dezentralen Ansatzes in der EU-Kohäsionspolitik stehen wir dafür ein, dass Fördermittel auch direkt der Region zufließen können. in Planung
Wir setzen uns für die Weiterentwicklung und den Ausbau der Veröffentlichung von Projekten, die mit EU-Fördermittel mitfinanziert werden, ein. in Planung

Europa im Gemeinderat und Landtag

Europa im Gemeinderat und Landtag
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wien setzt sich für die Beibehaltung des Ausschusses für europäische und internationale Angelegenheiten (GREIA) zur Wahrung der Wiener Interessen bei Subsidiaritätsprüfungen ein. in Umsetzung
Wien setzt sich dafür ein, dass der GREIA wieder Fachenqueten- etwa zur neuen Finanzarchitektur der EU (MFF) - abhält, um den Wissensaustausch zwischen Mandatar*innen und Expert*innen zu fördern. in Planung
Wien strebt bei Delegationen des Gemeinderats und Landtags ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis an. in Planung
Wien wird das Programm "EU-Gemeinderät*innen"des BMEIA gezielt im Gemeinderat und in den Bezirksvertretungen bewerben, um Mandatarinnen als aktive Informationsdrehscheiben für EU-Themen zu stärken. in Planung
Wien befürwortet die gezielte Bewerbung des AdR-Programms "Young Elected Politicians" in den Bezirksvertretungen. in Planung
Wien stärkt die Sichtbarkeit der Europäischen Union im öffentlichen Raum und baut bürokratische Hürden ab. Geplant ist, in jedem Bezirk Sitzbänke in den EU-Farben Blau und Gelb aufzustellen. in Planung
Die Stadt Wien plant eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit den EU-Institutionen zum Europatag am 9. Mai, zur Förderung der europäischen Identität. in Planung

Wissenschaft als Fundament für Wiens Zukunft

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Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wir setzen uns für die Etablierung eines „Hub für Digitalen Humanismus“ ein. Die Gründung soll in Kooperation mit anderen relevanten Gebietskörperschaften, Institutionen und Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft erfolgen, um Parallelstrukturen zu vermeiden. in Planung
Wir führen internationale Diskussionsformate zum Thema Digitalisierung und KI in Kunst, Kultur und Gesellschaft sowie dem Themenbereich Digitaler Humanismus weiter. in Planung
Wir erarbeiten Strategien zur Umsetzung des Digitalen Humanismus in der Praxis (Verwaltung und Wirtschaft). in Planung
Archive im digitalen Wandel: Wir prüfen die Modernisierung der Archivierungs- und Dokumentationspflichten in der Verwaltung, inklusive verbindlicher Rechtsfolgen. in Planung
Wir wollen Wien als exzellenten Standort für Forschung in KI und ML etablieren – sowohl in der Grundlagenforschung als auch in der angewandten Forschung. Deswegen holt die Stadt weitere AI/ML-Spitzenforscher*innen nach Wien und vernetzt diese. in Planung
Wir stärken die Umsetzung und Anwendung von Forschungsergebnissen in Wirtschaft und Gesellschaft, insbesondere im Bereich Künstlicher Intelligenz und Machine Learning. In Kooperation mit der Wirtschaftsagentur schaffen wir eine Brücke zwischen wissenschaftlicher Exzellenz und wirtschaftlicher Innovationskraft (z. B. durch den Ausbau von Technologietransferzentren in Kooperation mit Unternehmen). in Planung
Die Stadt Wien entwickelt in Kooperation mit den Stakeholdern der Wiener Wissenschaftslandschaft und bestehenden starken „Marken“ ein integratives Kommunikationskonzept, mit dem sich Wien als Wissenschaftsstandort international präsentiert, um Talente und Investitionen anzuziehen (z. B. Universitäten, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, große Förderinstitutionen). in Planung
Wir unterstützen die Bemühungen aus der Wiener Wissenschaftslandschaft, exzellente Forscher*innen nach Wien zu holen. Wir streben eine Intensivierung der internationalen Präsentation von Wien als Forschungsmetropole und Zielort für Spitzentalente in Kooperation mit der Wiener Wissenschafts- und Forschungslandschaft an. in Planung
Wir begrüßen alle Maßnahmen zur Erleichterung der Zugänglichkeit zum Wiener Wissenschafts- und Forschungsstandort. in Planung
Mit dem Programm der „Vienna Research Groups“ hat der Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) ein hochwirksames und langfristig attraktives Instrument zur Anziehung und Etablierung von Spitzentalenten aus aller Welt geschaffen, das in Zeiten globaler Verwerfungen noch mehr an Bedeutung gewinnt. Die Stadt Wien wird das Programm daher nach Möglichkeit ausbauen. Dieses Programm wird so auch ein wichtiges Element zur Attraktivierung Wiens für internationale Forscher*innen. in Planung
Mit Fokus auf Quantenkommunikation, Kryptographie und Quantensensorik wird ein gemeinsamer Hub für angewandte Forschung, Spin-offs und Umsetzung geschaffen, um Wien als Leitstandort für Quantenforschung und Technologietransfer weiterzuentwickeln. Als Basis dafür erarbeiten wir ein „Proof of Concept“ für ein Wiener Transferzentrum für Quantentechnologie gemeinsam mit dem Bund, der Wirtschaftsagentur und einschlägigen Akteur*innen aus Forschung, Industrie und Start-ups. in Umsetzung
Wir unterstützen die Veranstaltung eines Highlight-Events zum UNESCO Internationalen Jahr der Quantenwissenschaften und -technologien. in Planung
Das Wiener Hochschulabkommen bildet einen wesentlichen Rahmen für die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Wien und den Wiener Hochschulen. Deshalb werden wir das Programm fortführen und nach Möglichkeit ausbauen. in Planung
Wir führen den eingeschlagenen Kurs, öffentliche Daten möglichst umfassend für Wissenschaft und Forschung zugänglich zu machen, weiter fort. in Planung
Wir verstärken die Zusammenarbeit der Stadt Wien mit den Forschungsinstitutionen bei Fragen der klimagerechten Stadt. in Planung
Die Stadt Wien erarbeitet Anreizmodelle für „Dual Career“-Forscher*innenpaare. in Planung
Wir bauen den interdisziplinären Exzellenzstandort am OWA aus und machen daraus einen interdisziplinären Ort für Wissenschaft, Kunst und Forschung, an dem neue Verbindungen zwischen wissenschaftlichen und künstlerischen Institutionen ermöglicht werden. in Planung
Wir bekennen uns zur Weiterführung und Weiterentwicklung des Wissenschaftsfonds der Stadt Wien. in Planung
Wir führen die Erfolgsgeschichte des WWTF weiter. in Planung
Wir forcieren die Drittmittel-Lukrierung in Form von verstärkter Kommunikation und Vernetzung z. B. im Rahmen des Hochschulabkommens. in Planung
Die Stadt Wien setzt sich mit gezielten Stipendienprogrammen dafür ein, Lücken in der österreichischen Förderlandschaft zu schließen. Das macht Wien nicht nur attraktiver für internationale Talente, sondern unterstützt auch gezielt Wiener Student*innen und Forscher*innen, die exzellente Leistungen erbringen. in Planung
Wir entwickeln die Förderinstrumente der Stadt Wien im Wissenschaftsbereich weiter und sichern die gezielte Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses. in Planung
Wir intensivieren Kooperationen mit schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen, Büchereien und Museen, etablieren Wissenschaftsworkshops für Schüler*innen und Pädagog*innen und bringen Wissenschaft an öffentliche Orte. in Planung
Zugängliche und innovative Wissenschaftsvermittlung ist einer der Grundpfeiler der Wiener Wissenschaftspolitik. Wir fördern Citizen-Science-Projekte und niederschwellige Vermittlungsformate für alle Generationen. in Planung
Erfolgreiche Formate der Wissenschaftsvermittlung führen wir fort. Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sollen den eingeschlagenen Weg der Öffnung, Vermittlung und Zugänglichkeit weiter ausbauen. in Umsetzung
Neben den regulären Förderinstrumenten sollen Calls innovative Vermittlungsformate in der Wissenschaftskommunikation generieren. in Planung

Transparent und demokratisch

Wien ist die Stadt des Miteinanders.

Wien ist die Stadt des Miteinanders.
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Das „Wiener Klimateam“ wird als lernendes Beteiligungsformat weitergeführt. in Umsetzung
Wir etablieren und stärken das Büro für Mitwirkung als zentrale Drehscheibe im Demokratie- und Beteiligungsbereich vor Ort. in Umsetzung
Wir etablieren und konzipieren den Einsatz losbasierter Demokratieprojekte auf verschiedenen Ebenen als Ergänzung zur repräsentativen Demokratie (Bürger*innenräte, Bürger*innenjurys). in Planung
Wir prüfen und erarbeiten Konzepte für die Durchführung partizipativer Budgets. in Planung
Wir setzen die im Herbst 2025 vom Wiener Gemeinderat beschlossene erste „Wiener Demokratie-Strategie“ um und monitoren sie. in Planung
Wir unterstützen die Vielzahl an kreativen und gelungenen Initiativprojekten im öffentlichen Raum (z. B. durch die Grätzllabore und Grätzloasen der „Lokalen Agenda 21“) und erleichtern ihre Umsetzung. in Planung
Wir entwickeln das Aktionsprogramm „Grätzloase” weiter, indem wir einen „Tactical Urbanism“-Ansatz implementieren. in Planung
Wir bauen eine Kompetenzstelle in der Stadtverwaltung mit Fokus auf „Tactical Urbanism“-Maßnahmen im öffentlichen Raum sowie „Regulatory Sandboxes“ auf, um Möglichkeitsräume zu erproben und daraus wertvolle Erkenntnisse zu generieren. in Planung
Wir führen die Vereinfachung und Standardisierung von Genehmigungsverfahren für Bürger*innen-Projekte weiter. in Planung
Wir wollen weitere Initiativprojekte aus der Bevölkerung zur Aufwertung des öffentlichen Raumes und für mehr Aufenthalts- und Lebensqualität in den Wiener Grätzln ermöglichen (z. B. Sharing-Cafés oder auch Tauschbörsen für Gegenstände). in Planung
Wir haben gemeinsam die Geschäftsordnung der Bezirksvertretungen und die Wiener Stadtverfassung novelliert. Diese soll im Laufe der Periode gemeinsam mit den Bezirken evaluiert werden. in Planung
Wir erarbeiten ein Modell zur objektiven Information der Bürger*innen bei Wiener Volksbefragungen. Ein Vorbild dafür kann das Schweizer „Abstimmungsbüchlein“ sein. in Planung
Wir sprechen uns gegenüber der Bundesregierung für einen Beitritt zur „Open Government Partnership“ (OGP) aus. in Planung

Innovation und Digitalisierung

Innovation und Digitalisierung
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Wir wollen das Ineinandergreifen unserer bestehenden Strategien im Hinblick auf Innovation evaluieren und Synergiepotenziale heben, um eine ganzheitliche Weiterentwicklung zu ermöglichen. in Planung
Wir vereinbaren die stetige Evaluierung der Governance im Sinne der technischen Konsolidierung und Effizienz- sowie Outcome-Steigerung der externen Dienstleister der Stadt Wien. in Planung
Wir setzen vermehrt gezielte Maßnahmen, um den Frauenanteil in IT- und Digitalberufen zu erhöhen, um den Einstieg in die Branche zu erleichtern und bestehende Hürden abzubauen. Zudem möchten wir Kinder und Jugendliche verstärkt für die Branche begeistern. in Planung
Die auf der Open Government Data (OGD) Plattform bereitgestellten Datenbestände der Stadt Wien werden laufend erweitert. Wir streben weiterhin an, Daten in maschinenlesbarer Form schrittweise zu gewährleisten. in Umsetzung
Wir setzen auf zukunftsfitte Infrastruktur für die Digitalisierung und passen die Rahmenbedingungen stetig im Sinne der „Digitalen Agenda 2030“ an. in Planung
Wir setzen uns für klare Regeln für die Digitalisierung und für transparente und partizipative digitale Prozesse in Wien ein, z. B. die Nachvollziehbarkeit städtischer Informationsdienste sowie die aktive Einbindung der Bürger*innen durch intelligente IKTPlattformen, um gemeinsam innovative Lösungen zu entwickeln. in Planung
Wir schaffen digitalen Zugang zu sämtlichen Behördengängen bei Ämtern der Stadt Wien. So werden diese ortsunabhängig, ohne Wartezeit und 24/7 zugänglich und können weitestgehend automatisiert bearbeitet werden. in Planung
Digitale Services werden weiter sukzessive unter Berücksichtigung barrierefreier User*innen-Experience mit modernsten Technologien ausgebaut. in Planung
Wir planen mehr digitale Services für Bürger*innen. Dabei steht der Ausbau benutzer*innenfreundlicher und personalisierter Onlinedienste im Vordergrund, die sich an den Lebenslagen aus Perspektive der Bürger*innen orientieren. in Planung
Bei den Bezirksämtern soll ein niederschwellig betreuter Zugang zur Nutzung des digitalen Angebots vor Ort ermöglicht werden. in Planung
Städtische Services sollen weiter digitalisiert und automatisiert werden – mit der digitalen Plattform „mein.wien“ als zentrales Service-Cockpit.
Details
Mit dem Relaunch von wien.gv.at im September 2025 wurde auch mit der Überarbeitung der Plattform begonnen.
in Umsetzung
Wir wollen ausloten, welche Sprach- und Verständigungsunterstützung mit digitalen (KI)- Werkzeugen sinnvoll und in verschiedenen Bereichen integrierbar sind. in Planung
Nach Maßgabe der Fertigstellung des Register- und Systemverbunds (RSV) wollen wir das Potenzial des „Once-Only-Prinzips“ (OOP) ausschöpfen und Daten zur Wiederverwendung möglichst ohne zusätzliche Speicherung verarbeiten. in Umsetzung
Die Apps der Stadt Wien werden hinsichtlich ihrer Nutzung und Wirtschaftlichkeit sowie anhand der technischen Machbarkeit evaluiert mit dem Ziel, einen besseren und leichteren Zugang zu den zahlreichen bereits bestehenden digitalen Angeboten der Stadt zu ermöglichen. in Planung
Das Erfolgsprojekt „Wien Bot“ wird weiter ausgebaut und bei Bedarf in weitere Applikationen integriert, um das digitale Informationsangebot für die Bevölkerung laufend zu verbessern. in Planung
Wir entwickeln die „Sag’s Wien“-App weiter und inkludieren dabei auch neue und gefragte Services und Angebote, wie z. B. das Misttelefon der MA 48, das Lichttelefon oder den WienBot, um ein vielfältiges Auskunfts-, Informations- und Serviceangebot für die Wiener*innen bereitzustellen. in Planung
Die Stadt Wien setzt ihren Weg eines konsequenten Ausbaus von Schutzeinrichtungen gegen Cyberangriffe fort und legt dabei einen Schwerpunkt auf die Umsetzung des NIS-2-Gesetzes (Cybersicherheitsrichtlinie) und achtet besonders auf Einrichtungen der Verwaltung (von kritischer Infrastruktur bis zu sensiblen Bereichen wie Gesundheit und Bildung).
Details
Maßnahmen bzw. Vorbereitungen im Sinne von NIS-2 bzw. NISG 2026
in Umsetzung
Wir wollen die Bevölkerung im Bereich Cybergewalt weiter unterstützen. Hierzu setzen wir auf die Fortführung der Cybercrime-Helpline, die Umsetzung der Ergebnisse der Cybercrime-Enquete sowie weiterführende Awarenesskampagnen. in Planung
Der Bereich „Internet of Things“ (IoT) der Stadt Wien im öffentlichen Raum wird weiter ausgebaut und neue potenzielle Anwendungsfälle werden technisch und wirtschaftlich evaluiert. in Planung
Wir denken Planung und Digitalisierung gemeinsam und nutzen Synergieeffekte. Dabei betrachten wir digitale Werkzeuge und digitale Services wie den „Digitalen Zwilling“ sowie GIS-Systeme als große Potenziale für eine smarte Weiterentwicklung unserer Stadt und entwickeln diese kontinuierlich weiter. in Planung
Die Geoinformationssysteme und deren Produktportfolio sollen als robustes und gebündeltes Ökosystem weiterentwickelt werden. Der operative Einsatz moderner Technologien wie „Mobile Mapping“, datenerhebende Fluggeräte, Satellitendaten und geoKI sollen zur Geodatenerfassung und Auswertung genutzt werden. in Planung
Der „digitale geoZwilling“ wird als virtuelles Abbild der Stadt ausgebaut, z. B. zur Simulation digitaler Gebäudemodelle für nachhaltige Architektur, energieeffiziente Quartiere, Hochwasserereignisse sowie andere Folgen des Klimawandels und als Entscheidungsgrundlage für komplexe Zusammenhänge. in Planung
Wir wollen smarte Planungsinstrumente ausbauen und niederschwelligen Zugang zu Werkzeugen für Visualisierungen und rasche Analysen und Planungen ermöglichen, um raumbezogene Geodaten begreifbar und zugänglich machen und Auswirkungen antizipieren zu können. in Planung

Transparenz

Transparenz
Regierungsprogramm Umsetzungsstand
Im Wirkungsbereich des für die Transparenz zuständigen Mitgliedes der Stadtregierung wird eine koordinierende Person für Transparenzangelegenheiten etabliert, die insbesondere die Grundlagen eines Transparenzbeirates erarbeiten soll, der über alle Geschäftsgruppen hinweg arbeitet. in Planung
Die koordinierende Person für Transparenzangelegenheiten entwickelt Standards für die proaktive Veröffentlichung von Informationen im öffentlichen Interesse. Die koordinierende Person ist damit beauftragt, die einheitliche Umsetzung des Informationsfreiheitsgesetzes innerhalb der Stadt voranzutreiben. Vom Aufgabenbereich der koordinierenden Person soll dabei auch die Konzeptionierung hinsichtlich wesentlicher Aspekte der Koordination von Transparenzmaßnahmen in der Wiener Stadtverwaltung, die neben dem Regime der Informationsfreiheit bestehen beziehungsweise darüber hinausgehen, umfasst sein. in Planung
Modernisierung des „Wiener Archivgesetzes“ ausgehend vom Ergebnis des Reformprozesses des Bundes in Planung
Die Informationsseite der Stadt Wien „Infodat“ wird unter Einbindung der relevanten Stakeholder*innen neu konzipiert. in Planung
Proaktive Veröffentlichung von Informationen von allgemeinem Interesse, die die Besorgung der Geschäfte der Landesregierung, des Landtages, des Gemeinderates, des Stadtsenates und der Gemeinderatsausschüsse betreffen, in einer zugänglichen Art und Weise, soweit nicht eine Verpflichtung zur Geheimhaltung besteht, im Zuge der Umsetzung des Informationsfreiheitsgesetzes in Umsetzung
Vereinheitlichung und klare Darstellung des Abstimmungsverhaltens im Gremienweg, einschließlich Abstimmungsverhalten nach Fraktionen in Planung
Schrittweise Ausrollung von „DigiPol“ auf die Bezirksebenen, beginnend mit den Bezirksvertretungssitzungen, und Umsetzung des Vollbetriebes mit freiwilligen Pilotbezirken in Planung
Fortführung des Regierungsmonitors
Details
Die erste Aktualisierung erfolgt Anfang Jänner 2026.
umgesetzt
Neuregelung Klubförderung: Die Mittelverwendung soll jährlich durch eine unabhängige Wirtschaftsprüfung geprüft werden. Das Ergebnis dieser Prüfung soll in einem schriftlichen Prüfbericht erfolgen, der in Folge vom Stadtrechnungshof auf seine Nachvollziehbarkeit zu überprüfen und auf dessen Website zu veröffentlichen ist. Bei nachweislich zweckwidriger Verwendung wird die Klubförderung im Folgejahr reduziert ausbezahlt. in Planung
Fortsetzung und Verbesserung der Whistleblower-Plattform der Stadt Wien, sodass diese leichter und prominenter auffindbar ist. Die Zusammenführung beider bestehender Whistleblower Plattformen wird überprüft. in Planung
Unterstützung des Compliance Officer des Wiener Landtags und Gemeinderats, damit er seine Rolle aktiv ausüben kann und in den Austausch mit den Klubs, deren Compliance-Verantwortlichen und den Mandatar*innen treten kann. in Planung
Erarbeitung klarer Förderkriterien für die Vergabe von Kulturförderungen in der Bezirkskulturkommission, gemeinsam mit den Bezirksvorsteher*innen. in Planung