Ihre aktuelle Position:
  1. wien.at
  2. Video

Mitschrift

Nach dem Motto "Alle unter einem Dach" bündeln die Wiener Netze ab sofort ihre Kräfte in Simmering am neuen sogenannten "Smart Campus" in der Nussbaumallee.

Am ehemaligen Gelände des Gaswerks Simmering verschmelzen im neuen Gebäude Betrieb und Verwaltung für rund 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Büroarbeitsplätze, Werkstätten, das Lager und natürlich auch die wichtigen Steuerzentralen für Strom, Gas und Fernwärme sind auf rund 96.000 Quadratmetern untergebracht.

Ulli Sima, Stadträtin: "Ich freue mich, dass jetzt alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wiener Netze hier an einem Standort zusammen sind - noch dazu ein wirklich toller Standort, weil es ist größte Passivhaus, das wir in der Stadt haben. Und hier haben wir kurze Wege auch zueinander. Man kann dadurch auch Synergien herausholen, weil natürlich bei vielen Außenstellen, man einfach viele Sachen doppelt besetzen muss. Hier kann man wirklich auch dann mit weniger Personal die gleiche Leistung bringen."

Rund um die Uhr versorgen die Wiener Netze etwa 2,1 Millionen Kunden in Wien mit Energie. Der Energiebedarf für den Campus wird zu 100 Prozent selbst erzeugt.

Peter Weinelt, Vorstandsdirektor Wiener Stadtwerke: "Die Wärmeenergie kommt großteils aus dem Grundwasser mit einer Wärmepumpe. Wir haben Solarpaneele, sowohl für Solarthermie als auch Fotovoltaik auf dem Dach. Das ist so groß wie ein halbes Fußballfeld in etwa, also schon große Technik. Und das in Summe führt zu einer fast Gesamtabdeckung des gesamten Energieverbrauchs des Gebäudes."

Die neue Zentrale der Wiener Netze gilt als das weltweit größte Passivhaus. Für die Wien Energie ist der Smart Campus ein Vorzeigeprojekt, ausgestattet mit Technik auf dem neuesten Stand.

Smart Campus feiert Eröffnung

Frei nach dem Motto "alle unter einem Dach" bündeln die Wiener Netze ihre Kräfte in Wien Simmering am neuen Smart Campus.

Länge: 1 Min. 41 Sek.
Produktionsdatum: 2016
Erstausstrahlung: 13.09.2016
Copyright: Stadt Wien

Aktuelle Videos

Pflegeregressverbot: Wien schafft Klarheit für Betroffene

Pflegeregressverbot: Wien schafft Klarheit für Betroffene

Wien schafft Klarheit für Betroffene des Pflegeregressverbots. Nach dem Spruch des Verfassungsgerichtshofes, wonach das Pflegeregressverbot auch bereits rechtskräftige Entscheidungen umfasst, setzt Wien die entsprechenden Schritte. Bürgermeister Michael Ludwig und Sozialstadtrat Peter Hacker betonten am Dienstag, dem 23. Oktober 2018, bei einer Pressekonferenz, dass offene Forderungen aus Vermögen gegenstandslos sind – auch aus bereits rechtskräftigen Titeln.
Länge: 2 Min. 54 Sek.

wien.at TV Kanäle