Architekturausstellung in der Planungswerkstatt 2010

Produktionsdatum:

2010


Erstausstrahlung:

08.10.2010


Copyright:

Stadt Wien


Eine Architekturausstellung in der Planungswerkstatt, gegenüber vom Rathaus, holt derzeit die fünf vergangenen Architekturjahre in Wien vor den Vorhang. Eine wichtige Rolle bei allen Bewilligungsverfahrens spielt dabei die Magistratsabteilung 19.

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Mona Müller, wien.at-TV: "Eine Architekturausstellung in der Planungswerkstatt, gegenüber vom Rathaus, holt derzeit die fünf vergangenen Architekturjahre in Wien vor den Vorhang. Kein Projekt kommt im Laufe des Bewilligungsverfahrens an der Magistratsabteilung 19 vorbei. Sie prüft die Verträglichkeit des Projektes mit dem örtlichen Stadtbild und hat die außergewöhnlichsten Werke in die Planungswerkstatt geholt."

Architekturfreunde und andere kommen derzeit in der Planungswerkstatt auf ihre Kosten. Nicht ganz alltägliche Architekturjuwele, die sich im Hintergrund halten, gibt es hier zu sehen.

Robert Kniefacz, Architektur und Stadtgestaltung (MA 19): "Nicht alle wunderschönen, innovativen Projekte stehen an der Hauptverkehrsstraße sondern vielleicht mal in einer Seitengasse, in einem Hinterhof, auf einem Dach. Die müssen vor den Vorhang gebeten werden."

Die Bühne dafür ist die Planungswerkstatt und was hier ausgestellt ist, ist sicher nicht von der Stange.

Die Ausstellung ist kostenlos zu besichtigen. Jeden Donnerstag gibt es ein zusätzliches Rahmenprogramm.

Robert Kniefacz, Architektur und Stadtgestaltung (MA 19) "Wir haben diese Ausstellung bis 3. Dezember laufen und jeden Donnerstag Abend gibt es eine besondere Veranstaltung. Die reicht von Bewegung, das heißt Begehung, Befahrung. Wir laden ExpertInnen verschiedenster Professionen ein, um zu speziellen Projekten zu sprechen."

Am 4. November etwa treffen einander Feministinnen, Karriereplaner, Comiczeichner oder auch Psychotherapeuten und bereden drei Projekte der Ausstellung.

Robert Kniefacz, Architektur und Stadtgestaltung (MA 19): "Was daraus entstehen kann, ist im besten Fall eine Bewusstseinserweiterung. Ich könnte mir vorstellen, dass das vorwiegend die Architekten trifft, die mit ihrem Projekt im Vordergrund stehen und von verschiedenen Seiten sehr spezielle Meinungen auf sich laden dürfen."