InKA - Entstehung und Ziele
- InKA erarbeitet Grundlagen für Maßnahmen gegen Auswirkungen des Klimawandels
- Arbeitet interdisziplinär
- Bündelt Erkenntnisse aus vorhandenen Strategien, Fachkonzepten und Leitfäden
- Programm-Start: 2018
In den letzten Jahren kommt es durch den fortschreitenden Klimawandel immer häufiger zu länger andauernden Hitzeperioden. Dies führt besonders in dicht verbauten städtischen Gebieten dazu, dass Gebäude und Straßen so aufgeheizt sind, dass sie selbst über Nacht nicht mehr abkühlen. Die Zahl der Tropennächte, in denen ein erholsamer Schlaf nicht mehr möglich ist, steigt.
Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel müssen lokal getroffen werden, um damit die Lebensqualität in der Stadt auch während länger dauernder Hitzeperioden zu sichern. Basierend auf dem Urban Heat Islands Strategieplan Wien wurde daher im Jahr 2018 das Programm "InKA - Infrastrukturelle Anpassung an den Klimawandel" gestartet. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit werden hier Grundlagen für Maßnahmen gegen diesen fortschreitenden Klimawandel ausgearbeitet.
Damit werden Voraussetzungen geschaffen, damit diese Maßnahmen rasch, einfach und flächendeckend umgesetzt werden können. Im Programm wird in dienststellen- und geschäftsgruppenübergreifenden Projekten erarbeitet, welche Maßnahmen sinnvoll sind und welche Wechselwirkungen sie zu anderen Maßnahmen und Einrichtungen haben.
InKA nutzt dabei die Erkenntnisse aus den in der Stadt Wien bereits vielfältig vorhandenen Strategien, Fachkonzepten und Leitfäden, um diese zu bündeln und so die Voraussetzungen für konkrete Umsetzungen zu schaffen.

















