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Glossar

Glossar & Impressum

A

Aktive Mobilität

Als aktive Mobilität werden Fortbewegungsarten zusammengefasst, die ganz oder teilweise auf Muskelkraft basieren, wie Zufußgehen oder Radfahren.

Alltagsökonomie

Als Alltagsökonomie wird jener Teil der Wirtschaft bezeichnet, der alltäglich unbedingt notwendige Güter und Dienstleistungen sowie kritische Infrastrukturen bereitstellt. Dazu zählen öffentliche Infrastrukturen wie beispielsweise Energie- und Wasserversorgung, die Abfallentsorgung, Mobilität, Post, Internetdienste, Wohnen, Gesundheitsversorgung, Pflege von Angehörigen, Hausarbeit, Kindererziehung, Bildung, andere Formen bezahlter und unbezahlter Sorgearbeit sowie die Nahversorgung mit lebenswichtigen Gütern des Alltags.

B

Bauträger*innenwettbewerb

Bauträger*innenwettbewerbe dienen zur Entwicklung von Bauplätzen des wohnfonds_wien, bei denen Wohnbaufördermittel zum Einsatz kommen. Bauträger*innen erstellen gemeinsam mit Architekt*innen und anderen Expert*innen Realisierungskonzepte, aus denen eine interdisziplinäre Fachjury ein Siegerprojekt auswählt. Die Gewinner*innen erwerben die Bauplätze mit der Verpflichtung, die jurierten Projekte zu realisieren.

Blocksanierung

Blocksanierung ermöglicht die liegenschaftsübergreifende Sanierung mehrerer selbstständiger Gebäude mit dem Ziel, eine nachhaltige Entwicklung für den gesamten Block sicherzustellen, städtebauliche Defizite zu beseitigen und gleichzeitig eine bewohner*innenorientierte Infrastruktur zu schaffen.

Bodenfunktionen

Der Boden übernimmt viele Funktionen: Er ist Lebensraum für Menschen, Tiere, Pflanzen und Bodenorganismen, Baugrund für Siedlungen und Straßen, Filter, Puffer, Transformator zum Schutz des Grundwassers, Substrat für das Pflanzenwachstum, Wasser- und CO-Speicher.

Brutto-Grundfläche (BGF)

Die Brutto-Grundfläche (lt. ÖNORM B 1800) ist die Summe aller von Außenwänden umschlossenen Geschoßflächen eines Gebäudes − einschließlich der Wände.

C

Cool Spot, kühler Raum

Multifunktionaler, kühler Ort in der dicht bebauten Stadt. Die Kühlung wird durch klimasensible Planung, Beschattung, Pflanzen und Wasser erreicht. In einem Cool Spot herrscht kein Konsumationszwang, er ist für alle Menschen nutzbar, die nach Abkühlung, einem schattigen Plätzchen, einem Ort zum Verweilen oder Plaudern suchen.

D

Daseinsvorsorge

Die Gewährleistung eines sicheren und gleichberechtigten Zugangs zu öffentlichen Gütern und Dienstleistungen, die mit einer besonderen Gemeinwohlverantwortung verbunden sind. Dazu gehören beispielsweise Energie, Wasser, Abwasser, Müllentsorgung, Bildung, Kultur, medizinische Leistungen oder der öffentliche Verkehr. Immer häufiger wird der Begriff „Dienstleistungen von allgemeinem Interesse“ verwendet.

Dauerstellplätze

Auf Dauerstellplätzen können Kraftfahrzeuge ohne zeitliche Befristung abgestellt werden. Das Wiener Garagengesetz regelt die Anzahl an Pflichtstellplätzen, die bei Neu- und Umbauten zu errichten sind (Stellplatzverpflichtung).

Dekarbonisierung

Viele Vorgänge, insbesondere die Verbrennung von Kohlenstoff, geben Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre ab. Die Verminderung – und letztendlich die komplette Vermeidung – der CO2-Emissionen bezeichnet man als Dekarbonisierung.

E

Energiezentralen

Überbegriff für Anlagen zur Speicherung, Bereitstellung und Verteilung von Energie (für Strom, Wärme, Mobilität etc.) mit Platzbedarf, vor allem auch im öffentlichen Raum.

F

Frischluftschneisen und Kaltluftabflussbahnen

Flächen, über die aus den Frisch- und Kaltluftentstehungsgebieten abgekühlte Luft in das Stadtgebiet fließt. Bei der Ausrichtung von Gebäuden und deren Oberflächengestaltung ist darauf zu achten, Kaltluftabflüsse nicht zu blockieren.

Funktions- und Sozialraumanalyse

Mit Datenanalysen, Kartierungen, Beobachtung und Interviews werden die Anforderungen unterschiedlicher Nutzer*innengruppen an einen Ort erhoben und analysiert und daraus Aussagen zur bedarfsgerechten Entwicklung des öffentlichen Raums abgeleitet.

G

Geothermie

Geothermie ist die Nutzung von Wärme aus der Erde. Über Tiefengeothermie-Kraftwerke werden natürliche Heißwasservorkommen oder im Gestein gespeicherte Wärme aus mehreren Kilometern Tiefe gewonnen. Oberflächennahe Geothermie aus bis ca. 400 m Tiefe wird über Erdwärmesonden genutzt.

Geschlechtssensible Gestaltung bzw. Planung

Form der Planung, bei der die unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse von Menschen aller Geschlechter und ihre jeweiligen sozialen, ethnischen oder altersmäßigen Unterschiede bewusst in Planungsprozesse und Gestaltungsmaßnahmen einbezogen werden.

Großflächiger Einzelhandel

Der Begriff großflächiger Einzelhandel dient zur Abgrenzung von Einzelhandelseinrichtungen mit hohem Flächenbedarf, oftmals in solitären Gebäudestrukturen, vom sonstigen kleinteiligeren Einzelhandel.

Grüngas

Grünes Gas wird aus erneuerbaren Quellen wie Biomasse oder durch Elektrolyse hergestellt. Der Begriff umfasst Biomethan (gereinigtes Biogas), klimaneutral hergestellten Wasserstoff und künstlich erzeugte Synthesegase.

H

Hitzeinseleffekt

Der Hitzeinseleffekt (UHI „Urban Heat Island“) bezeichnet das Phänomen deutlich höherer Temperaturen in städtischen Ballungsräumen im Vergleich zum Umland. Ursachen für die Entstehung städtischer Wärmeinseln sind die Versiegelung von Oberflächen, die Gebäude und Abwärmequellen.

I

Infrastrukturkommission

Die Infrastrukturkommission ist in der Wiener Stadtbaudirektion eingerichtet und hat die Aufgabe, Entscheidungsgrundlagen betreffend die Errichtung technischer, sozialer und grüner Infrastruktur in Zusammenhang mit Stadtentwicklungsprojekten zu erarbeiten.

K

Kaltluftentstehungsgebiet

Frisch- und Kaltluftmassen entstehen nachts über natürlichen bzw. naturnahen Oberflächen wie Waldgebieten, Wiesen und Wasserflächen. Kaltluftentstehungsgebiete besitzen eine wichtige Ausgleichsfunktion für thermisch belastete bebaute Bereiche und sind oftmals zugleich wertvolle Natur- und Erholungsräume.

Klimaneutralität

Klimaneutralität bedeutet, nicht mehr Kohlenstoffemissionen an die Atmosphäre abzugeben, als in Kohlenstoffsenken wieder gebunden werden können.

Konzeptvergabe

Bei der Konzeptvergabe werden Grundstücke nicht nach dem höchsten Kaufpreis vergeben, sondern im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens das beste Gesamtkonzept für den Standort ausgewählt (z. B. nach ökologischen, sozialen, städtebaulichen oder architektonischen Kriterien).

L

Last-Mile-Logistik

Als letzte Meile („last mile“) wird das letzte Wegstück beim Transport von Waren und Paketen zu den Empfänger*innen bezeichnet. Dieser Abschnitt der Logistikkette stellt eine große Herausforderung dar und gewinnt aufgrund des wachsenden Paketaufkommens stark an Bedeutung.

Lebenszykluskosten

Lebenszykluskosten sind die Gesamtkosten, die über den gesamten Verlauf der Nutzung eines Produkts, eines Gebäudes oder einer Anlage entstehen, einschließlich Planung, Erstellung, Betrieb, Instandhaltung und Entsorgung.

Luftleitbahn

Luftleitbahnen ermöglichen den Luftmassenaustausch zwischen Umland und Stadt und dürfen daher in ihrer Funktion nicht beeinträchtigt werden.

M

Mehrfachnutzung

Mehrfachnutzung bedeutet, dass Flächen oder Räume für unterschiedliche Funktionen und durch mehrere Nutzer*innengruppen genutzt werden können. Ziel von Mehrfachnutzung ist es vor allem, die Potenziale der stadteigenen Flächen für weitere Interessent*innen zu öffnen, beispielsweise Schulhöfe und Schulsportanlagen nachmittags an Wochenenden und in den Ferien.

Metropolregion Wien

Die Metropolregion Wien umfasst das Stadtgebiet Wiens sowie die mit Wien funktionell eng verbundenen Städte und Gemeinden in seinem Umland. In diesem Raum leben rund 3 Mio. Menschen, die im Alltag stark miteinander interagieren.

Der Modal Split beschreibt die Verteilung der Wege der Wiener*innen auf die verschiedenen Verkehrsmittel (Modi), er kann auch als Verkehrsmittelwahl bezeichnet werden.

N

NGFZ − Nettogeschoßflächenzahl

Die Geschoßflächenzahl ist ein Maß für die bauliche Ausnutzung von Grundstücksflächen und wird mit GFZ abgekürzt. Sie wird errechnet, indem die Summe aller Gebäudeflächen auf einem Grundstück durch dessen Fläche geteilt wird. Von der Netto-GFZ (NGFZ) spricht man, wenn als Teiler nur die Fläche des eigentlichen Baugrunds betrachtet wird, öffentliche Straßen oder Freiflächen im Gebiet aber nicht einbezogen werden. NGFZ 2,0 bedeutet somit, dass die errichtete Gebäudefläche doppelt so groß ist wie das bebaute Grundstück.

P

Planungsgemeinschaft Ost (PGO)

Die Planungsgemeinschaft Ost ist eine Organisation der Länder Wien, Niederösterreich und Burgenland zur Abstimmung von Fragen der Raumplanung. Dies umfasst die Ausarbeitung gemeinsamer Raumordnungsziele, die fachliche und zeitliche Koordinierung raumwirksamer Planungen, die Vertretung gemeinsamer Interessen sowie die Durchführung von Forschungsvorhaben, die für die Raumordnung in den drei Bundesländern von Bedeutung sind.

R

Regenwassermanagement / Regenwasserbewirtschaftung

Durch Regenwassermanagement wird Niederschlagswasser von befestigten oder bebauten Flächen in einem naturnahen Kreislauf gehalten. Es wird nicht in den Kanal abgeleitet, sondern möglichst vor Ort verdunstet, gespeichert oder versickert. Temperatur, Luftqualität und Mikroklima können dadurch positiv beeinflusst werden.

S

Schwammstadt-Prinzip

Mit dem Schwammstadt-Prinzip wird für Stadtbäume lebensnotwendiger Wurzelraum geschaffen. Dazu wird unterhalb der befestigten Flächen im Straßenraum eine Schicht aus grobkörnigem Schotter sowie feineren, wasserspeichernden Materialien angelegt, die das Wasser wie ein Schwamm speichert. Dadurch können Bäume langfristig bestmöglich mit Regenwasser versorgt und die Einleitung in die Kanalisation kann vermieden werden.

Sharing Economy

Die „Ökonomie des Teilens“ (Sharing Economy) ist ein System zur gemeinsamen Nutzung von Ressourcen und wird als Weg zu mehr sozialer Verantwortung, der gemeinsamen Bereitstellung von Gütern sowie der Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft gesehen. Dazu zählen beispielsweise Projekte wie Nachbarschaftsgärten, privates Car- und Food-Sharing oder Citybikes. Die Anbieter*innen können private und nicht gewinnorientierte Initiativen, aber auch kommerziell agierende Unternehmen oder die öffentliche Hand sein.

Stadt der kurzen Wege

Das Konzept sieht vor, dass alle wichtigen Einrichtungen des täglichen Bedarfs zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreicht werden können. Für weiter entfernte Ziele sollen Stationen des hochrangigen öffentlichen Verkehrs vorhanden sein.

Städtebauliches Leitbild

Ein städtebauliches Leitbild gibt die wesentlichsten Gestaltungselemente und Flächennutzungen, die Nutzungsmengen und das Erschließungssystem in seinen grundsätzlichen Ordnungsprinzipien für ein Entwicklungsgebiet vor.

Stadtentwicklungskommission (STEK)

Die Stadtentwicklungskommission berät den Stadtsenat und den Gemeinderat in wichtigen Fragen der Stadtentwicklung. Sie setzt sich − unter dem Vorsitz des Bürgermeisters − aus den amtsführenden und nicht amtsführenden Stadträtinnen und Stadträten, Klubobleuten, Gemeinderats-ausschussvorsitzenden sowie höchstrangigen Mitgliedern der planenden Verwaltung zusammen.

Stadtteilentwicklungskonzept (SEK)

Das Stadtteilentwicklungskonzept ist ein Instrument der Planung auf Stadtteilebene und detailliert die grundsätzlichen Aussagen des Stadtentwicklungsplans. Bei nachfolgenden vertiefenden Planungen wie dem Städtebaulichen Leitbild und / oder dem Flächenwidmungs- und Bebauungsplan werden die hier beschlossenen Grundsätze berücksichtigt. Das SEK widmet sich einem funktional zusammenhängenden Gebiet, in dem mehrere absehbare Entwicklungen im Zusammenhang betrachtet werden.

T

Transeuropäisches Verkehrsnetz (TEN-T)

Das TEN-T (Trans-European Network Transport) ist ein Instrument zur europäischen Planung von Straßen, Wasserstraßen, Schienen und Luftfahrt. Ein hochrangiges Kernnetz stellt das Rückgrat der wichtigsten europäischen Verkehrsrelationen dar.

Treibhausgasemissionen

Die so genannten Treibhausgase – Wasserdampf (HO), Kohlendioxid (CO2), Distickstoffoxid (N2O), Methan (CH4) und Ozon (O3) – bewirken den Treibhauseffekt in der Erdatmosphäre. Sie verhindern, dass Wärme von der Erde abstrahlt, und überhitzen so die Atmosphäre. Der vom Menschen verursachte Treibhauseffekt ist die Hauptursache der globalen Klimakrise. Deshalb zielen internationalen Bemühungen darauf ab, den Ausstoß von Treibhausgasen so rasch als möglich zu senken.

U

Umweltverbund

Als Umweltverbund werden die Gruppe der – in Hinblick auf Schadstoffausstoß, Flächenverbrauch und Lärmbelastung – umweltverträglichen Verkehrsarten und ihre aktive Vernetzung bezeichnet: Fußverkehr, Radverkehr (inkl. öffentlicher Fahrradangebote wie WienMobil Rad), öffentlicher Verkehr (S-, U-, Straßenbahn, Bus) sowie – im weiteren Sinne (= erweiterter Umweltverbund) Taxis, Carsharing- und Mitfahrangebote.

Urban Gardening

Die kleinräumige gärtnerische Nutzung von Flächen im städtischen Gebiet wird oft Urban Gardening genannt. Die nachhaltige und umweltschonende Bewirtschaftung, ein bewusster Konsum selbst erzeugter Produkte und soziale Aspekte stehen im Vordergrund. Neue Formen von Landwirtschaft in der Stadt werden erprobt und können auch in Zusammenhang mit der Kreislaufwirtschaft vermehrt Bedeutung erlangen.

V

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)

Der Verkehrsverbund Ost-Region ist ein Unternehmen, das für ein koordiniertes Angebot und Management der öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland sorgt. Der VOR koordiniert den öffentlichen Verkehr von mehr als 40 Schienen- und Busverkehrspartner*innen.

Vertical Farming

Vertical Farming ist eine landwirtschaftliche Form, bei der die Produktion in mehrstöckigen Gebäuden (vertikal) stattfindet. Durch die Vertikalisierung der Anbaumethoden und die Nutzung natürlicher Energieressourcen soll eine ganzjährige und nachhaltige Kultivierung von Lebensmitteln auf geringer Fläche ermöglicht werden.

W

Wärmebedarfsdichte

Die Wärmebedarfsdichte gibt den Wärmebedarf (z. B. in Gigawattstunden, GWh) pro Flächeneinheit (z. B. pro Hektar) an. Je höher die Wärmebedarfsdichte, desto sinnvoller ist dort die Wärmeversorgung über ein Wärmenetz.

Wärmenetz

Ein Wärmenetz ist ein wassergefülltes Rohrleitungssystem, das dem Wärmetransport dient. Je nach Temperatur des Wassers (von 150° bis 10°C) spricht man von Hochtemperatur-, Niedertemperatur- oder Anergie-Netzen. Bei kalten Wärmenetzen wird die relativ geringe Netztemperatur vor Ort mit Wärmepumpen auf das erforderliche Temperaturniveau gehoben. Niedertemperaturnetze haben den Vorteil, dass sie viele in der Stadt dezentral vorkommende Wärmequellen mit niedrigem Temperaturniveau nutzbar machen können.

White-Label-Paketboxen

Grundsätzlich sind bei Paketboxen geschlossene und offene Systeme zu unterscheiden. Geschlossene Systeme werden nur durch eine*n Kurier-Express-Paket-Dienstleister*in (KEP) beliefert und betrieben (beispielsweise Abholstation der Österreichischen Post AG oder Amazon Lockers). „Offene“ oder „White-Label“-Boxen ermöglichen mehreren KEP-Dienstleister*innen die Zustellung und können darüber hinaus viele weitere Funktionen anbieten, etwa als Schließfach oder für die direkte Übergabe von Gegenständen an andere Person.

WienMobil-Stationen

In Wien werden Mobilitätsstationen unter der Dachmarke WienMobil von den Wiener Linien umgesetzt. Hier werden unterschiedliche Mobilitätsangebote und -services wie E-Carsharing-Fahrzeuge, (E-)Leihräder und -roller, Trolleys, Ladesäulen für Elektrofahrzeuge u. v. m. räumlich gebündelt bereitgestellt.

Z

Zwischennutzung

Bei der Zwischennutzung geht es um Orte, die temporär nicht oder nicht ausreichend genutzt werden, wie zum Beispiel Baulücken. Zwischennutzung ist aber auch besonders für Kunst- und Kulturschaffende, Kreative, Start-ups, soziale Projekte und sonstige Initiativen interessant. Sie können Freiflächen, Erdgeschoße, ganze Gebäude, Hallen oder Ähnliches für eine bestimmte Zeit nutzen.