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Mitschrift

s in Wien
Niemand geringerer als Michel Platini, Präsident der Europameisterschaft an oberster Stelle stehen. Platini hat das Respekt-Programm vorgestellt.
Michel Platini, Präsident der UEFA (Übersetzung): Bei dem Konzept geht es um den Respekt. Respekt vor sich selbst, Respekt vor der Unterschiedlichkeit und Respekt vor anderen. Das sollen nicht nur leere Worte sein. Den Worten sollen auch Taten folgen.
Anlass des Treffens im Ernst-Happel-Stadion war auch die Eröffnung des neuen Walk of Fame. Jeder Teamchef hat eine Säule des Stadions enthüllt.
Josef Hickersberger, Trainer der österreichischen Nationalmannschaft: "Ich hab nur an der Schur ziehen müssen und die Plakette war an der Säule dann zu sehen. Also, es war kein schwieriger Job."
Friedrich Stickler, Präsident des Österreichischen Fußballbundes: "Wir haben heute 18 von 70 Säulen enthüllt, die hier rund um das Stadion stehen, die mit Bildern von Spielern, aber auch mit Bildern von Verbänden, von Pokalen, von Ereignissen geschmückt werden. Also, wir werden hier so eine kleine Geschichte des österreichischen und des europäischen Fußballes haben. Und ich glaube, das wird eine ganz interessante Geschichte. Man kann sich hier wirklich mit dem österreichischen, aber auch mit dem europäischen Fußball ein bisschen auseinandersetzen."
Für Hintergrundinformationen zur EURO gibt es jetzt im aktuellen Jugendmagazin City & Life ein vierseitiges EM-Special.

Archiv-Video vom 27.11.2009:
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UEFA EURO 2008TM: Treffen der 16 Teamchefs in Wien

Niemand geringerer als Michel Platini, Präsident der UEFA, hat Wien seine Ehre erwiesen. Um die letzten Vorbereitungen abzuschließen und die Länder gemeinsam abzustimmen, sind auch alle 16 Teamchefs der teilnehmenden Mannschaften im Ernst-Happel-Stadion zusammengetroffen und haben hier einen zweitägigen Workshop begonnen.

Länge: 2 Min. 01 Sek.
Produktionsdatum: 2008
Erstausstrahlung: 21.03.2008
Copyright: Stadt Wien

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Seit Dezember 2024 wird für die neue Tiefengeothermie-Anlage in Aspern mehr als 3.000 Meter in die Tiefe gebohrt. Die 1. Tiefengeothermie-Anlage der Stadt ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur klimaneutralen Wärmeversorgung Wiens. Die Anlage im 22. Bezirk soll nach ihrer Fertigstellung in das Fernwärmenetz einspeisen und dann den Bedarf von 20.000 Wiener Haushalten emissionsfrei decken. Gebaut wird die Anlage von deeep, einem Joint Venture von OMV und Wien Energie.
Länge: 1 Min. | © Stadt Wien / KOM
Dr. Georg Psota im Gespräch mit Gesundheitsstadtrat Peter Hacker

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Mit der Pensionierung von Dr. Georg Psota geht eine Ära bei unseren Psychosozialen Diensten zu Ende. Gesundheitsstadtrat Peter Hacker hat Georg Psota zu diesem Anlass interviewt. Georg Psota war 40 Jahre beim PSD, davon 15 Jahre als Chefarzt. Im Interview spricht er über die Meilensteine seiner beeindruckenden Laufbahn gesprochen, über Entwicklungen in der Psychiatrie allgemein – und auch darüber, was ihm dabei hilft, mit einem fordernden Arbeitsalltag und den andauernden Krisen umzugehen.
Länge: 27 Min. 57 Sek. | © Stadt Wien / KOM
Wiener Frauenwoche in Liesing

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Von 3. - 8. März findet heuer bereits zum 2. Mal die Wiener Frauenwoche statt. Dabei gibt es auch wieder einige Angebote in Liesing: eine Impfaktion bei uns in der Bezirksvorstehung, eine Ausstellung im Kunstsalon 23, eine Filmvorführung im Haus der Begegnung, eine Diskussionsveranstaltung oder auch Workshops für Mädchen von Wien Kanal und Wiener Wohnen. Alle Infos zu unseren aber auch den wienweiten Aktionen gibt es unter wienerfrauenwoche.at Darüber hinaus gib es am 20. März um 19 Uhr im Festsaal der Bezirksvorstehung eine Lesung "Lass das, das schickt sich nicht oder jetzt erst recht!". Alle Aktionen sind kostenlos!
Länge: 3 Min. 15 Sek. | © Donaukanal TV
ÖBB Doppelstockzüge werden im Eiskanal getestet

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Tests bei extremen Wetterbedingungen im weltweit größten Klima-Wind-Kanal, neuer Cityjet Doppelstock ab 2026 in der Ostregion auf Schiene Der neue ÖBB Cityjet Doppelstock wird derzeit in einer der weltweit größten Wettermaschinen auf Herz und Nieren geprüft. Im Klima-Wind-Kanal des Rail Tec Arsenals werden aktuell an den Fahrzeugen Tests bei extremen Wetterbedingungen, wie Temperaturen von - 25 Grad bis + 40 Grad oder Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h, durchgeführt. Der Zug muss den höchsten Ansprüchen in Bezug auf Sicherheit, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit sowie Komfort und Umweltfreundlichkeit gerecht werden - und das bei jeder Witterung.
Länge: 41 Sek. | © Stadt Wien / KOM

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