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Videoüberwachung in Gemeindebauten
In sieben Wiener Gemeindebauten hat das Bundeskanzleramt eine Videoüberwachung zugelassen. In den betroffenen Gemeindebauten ist es in den vergangenen Jahren vermehrt zu Einbrüchen und Vandalismus gekommen. Wiener Wohnen hat bis 2009 Zeit, zu prüfen, ob der Einsatz der Kameras tatsächlich eine abschreckende Wirkung hat.
Michael Ludwig, Wohnbaustadtrat: "Ich gehe davon aus, dass es uns mit der Videoüberwachung gelingt, aber auch mit einer ganzen Reihe anderer Maßnahmen, dass wir die Vandalenakte reduzieren können, die ja nicht nur das Sicherheitsgefühl beeinträchtigen, sondern den Mieterinnen und Mietern ja auch sehr viel Geld kosten. Denn die Sachbeschädigungen müssen ja dann wieder in Stand gesetzt werden und das kostet der Hausgemeinschaft viel Geld und wir erhoffen uns dadurch auch eine Reduzierung dieser Ausgaben."
Die Datenschutzkommission lässt die Aufzeichnungen nur unter strengen Auflagen zu. So ist etwa das Filmen vor Wohnungseingängen und in Stiegenhäusern untersagt. In Müllräumen, Garagen und Aufzügen sollen die Kameras hingegen für mehr Sicherheit sorgen.
Michael Ludwig, Wohnbaustadtrat: "Wir haben mit der Datenschutzkommission auch vereinbart, dass es diese Videoüberwachung nur in ausgewählten Wohnhausanlagen gibt. Und zwar überall dort, wo es bereits in der Vergangenheit zu einer Häufung von Einbrüchen und Vandalenakten gekommen ist."
Betroffen sind insgesamt sieben Wohnhausanlagen, etwa am Rosa-Jochmann-Ring im 11. oder Am Rennbahnweg im 22. Bezirk. Nähere Informationen zur Videoüberwachung bekommen Sie unter der Service-Nummer 05/75 75 777.

Videoüberwachung in Gemeindebauten

In sieben Wiener Gemeindebauten hat das Bundeskanzleramt eine Videoüberwachung zugelassen. In den betroffenen Gemeindebauten ist es in den vergangenen Jahren vermehrt zu Einbrüchen und Vandalismus gekommen.

Länge: 1 Min. 25 Sek.
Produktionsdatum: 2008
Erstausstrahlung: 07.03.2008
Copyright: Stadt Wien

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