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Mitschrift

Das Wiener Spitalskonzept 2030 nimmt konkretere Formen an. Nach Abschluss der Planung für den Medizinischen Masterplan Ende 2015 folgen die nächsten Schritte für die Spitäler der Zukunft. Der Wiener Krankenanstaltenverbund sorgt dafür, dass die hohe Qualität der Spitalsversorgung gesichert bleibt. Die neuen Strukturen sollen auch künftigen Entwicklungen den Weg bereiten.

Sonja Wehsely, Gesundheitsstadträtin: "Um eben diese Spitzenmedizin, die jetzt die Wienerinnen und Wiener genießen, auch in Zukunft garantieren zu können. Und da ist der Bereich der Zentrumsbildung, die Frage der interdisziplinären Zusammenarbeit der unterschiedlichen Fächer und die Konzentration von Leistungen eine ganz wesentliche Grundversorgung und Grundvoraussetzung, um das auch garantieren zu können."

Die medizinische Versorgung Wiens wird in Zukunft in drei Regionen organisiert - West, Nord und Süd. In jeder Region gibt es zwei Partnerspitäler, deren Leistungsangebot aufeinander abgestimmt ist. Das AKH bleibt als Universitätskrankenhaus bestehen. Auch in Zukunft werden alle Standorte die medizinische Grundversorgung anbieten.  Der Umbau ist ein Jahrhundertsprung.

Udo Janßen, KAV-Generaldirektor: "Es ist sozusagen der 'Jahrhundertsprung ' von Strukturen, die noch aus Kaiserzeiten resultieren, weit hinaus mit Wirkung, bis weit nach den jetzigen Generationen in der Medizin, die heute in den Spitälern wirksam sind."

Das schafft beste Voraussetzungen für die Weiterentwicklung der Versorgungsqualität in einem stets wachsenden Wien.

Archiv-Video vom 19.01.2016:
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Mediengespräch des Bürgermeisters: Spitalskonzept 2030

Das Wiener Spitalskonzept 2030 nimmt konkretere Formen an. Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely und KAV-Generaldirektor Udo Janßen sprechen über die neue Gesundheitsversorgung der Stadt. Neue Strukturen und Umgestaltungen ebnen den Weg für die Weiterentwicklung der Versorgungsqualität im stetig wachsenden Wien.

Länge: 1 Min. 49 Sek.
Produktionsdatum: 2016
Erstausstrahlung: 20.01.2016
Copyright: Stadt Wien

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Länge: 41 Sek. | © Stadt Wien / KOM

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