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Die beste Bildung für alle Kinder der Stadt ist auch ein wichtiges Anliegen der neuen Stadtregierung - allen voran Bürgermeister Michael Häupl.

Michael Häupl, Bürgermeister: "Wir stehen in Wien, wie ich ja mehrmals betont habe, in den Bildungsfragen, sowohl quantitativ als auch qualitativ, vor ganz enormen Herausforderungen."

Einerseits durch die wachsende Stadt, andererseits durch die Anforderungen an die Bildungsangebote. Daher wird die gemeinsame Schule der Zehn- bis 14-Jährigen und das Model der Campus Bildungsstandorte weiter ausgebaut.

Michael Häupl, Bürgermeister: "Mir war immer wichtig: 'Was spielt sich in der Schule ab? Was spielt sich im Klassenzimmer ab?' Dort ist der entscheidende Ort einer Schulreform, dort werden die entscheidenden Schritte gesetzt."

Für Integrations- und Bildungsstadträtin Sandra Frauenberger ist das grundsätzliche Ziel der "Bildungsgerechtigkeit" ein weiterer Schwerpunkt.

Sandra Frauenberger, Integrations- und Bildungsstadträtin: "Wenn wir uns das jetzt anschauen: 'Was soll die Schule für ein Ort sein?', dann geht's hier in allererster Linie darum, dass wir mit engagierten Lehrerinnen und Lehrern, die individuellen Talente von Kindern fördern möchten und natürlich auch ihre Vorstellungen fördern möchten, die Kinder einfach von ihrem Leben haben und von ihrer Laufbahn haben."

Die wichtigste Voraussetzung für alle Bildungsmaßnahmen in Wien ist aber, dass sie nicht vom Einkommen oder vom Bildungsstand der Eltern abhängig sein darf.

Archiv-Video vom 01.12.2015:
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Mediengespräch des Bürgermeisters: Beste Bildung für alle Kinder

Der gesamte Bildungsbereich in Wien steht vor großen Herausforderungen: Einerseits durch die wachsende Stadt, andererseits durch die Anforderungen an die Bildungsangebote. Daher wird die gemeinsame Schule der 10- bis 14-jährigen und das Modell der Campus Bildungsstandorte weiter ausgebaut.

Länge: 1 Min. 35 Sek.
Produktionsdatum: 2015
Erstausstrahlung: 01.12.2015
Copyright: Stadt Wien

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