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Mitschrift

Wien, die Stadt mit der besten Lebensqualität weltweit, hat auch bei der Qualität seiner medizinischen Versorgung einen exzellenten Ruf.

Wien bemüht sich, dass das so bleibt. Neben den baulichen Voraussetzungen, die mit dem Wiener Spitalskonzept 2030 geschaffen werden, sind nun die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gesundheitsberufen dran.

Sonja Wehsely, Sozial- und Gesundheitsstadträtin: "Wir sind hier in einem Wettbewerb um die besten Köpfen. Dieser Wettbewerb wird intensiver und umso mehr müssen wir uns anstrengen und strengen wir uns im Wiener Krankenanstaltenverbund an, dass die Rahmenbedingungen für die Jungmedizinerinnen und Jungmediziner nachhaltig verbessert werden."

Die Verbesserungsmaßnahmen des Wiener Krankenanstaltenverbundes sind vielfältig. Beispielsweise werden rund 350 Ausbildungsplätze in den Wiener Spitälern für das sogenannte Klinisch-Praktische-Jahr zur Verfügung gestellt.

Sonja Wehsely, Sozial- und Gesundheitsstadträtin: Die Studierenden sind zu 100 Prozent in den Spitalsbetrieb integriert, bekommen in dieser Zeit Einblicke in die Organisation, in die Abläufe, und sie erhalten hochspezialisierte Ausbildungen."

Auch die Ausbildungsqualität wird verbessert. Durch Organisationsänderungen im klinischen Alltag werden Turnusärztinnen und -ärzte künftig mehr Zeit für ihre Ausbildung haben. Administrative Tätigkeiten werden zum Beispiel zu Stationssekretariaten verschoben und der mitverantwortliche Tätigkeitsbereich - wie etwa die Blutabnahme - wird vom Pflegepersonal übernommen.

Archiv-Video vom 28.04.2015:
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Mediengespräch des Bürgermeisters: Verbesserungen für JungmedizinerInnen

Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) setzt derzeit vielfältige Maßnahmen, um die Rahmenbedingungen für Jungmedizinerinnen und -mediziner nachhaltig zu verbessern.

Länge: 1 Min. 43 Sek.
Produktionsdatum: 2015
Erstausstrahlung: 28.04.2015
Copyright: Stadt Wien

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