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Laut Prognose  wird Wien im Jahr 2030 auf zwei Millionen Menschen anwachsen. Für die Lebensqualität, aber auch für die Gesundheit dieser Menschen ist ein ausreichendes Angebot an Grün- und Erholungsräumen besonders wichtig.

Die Stadt wächst und das Grün in der Stadt wächst mit.

Ulli Sima, Umweltstadträtin: "Wir haben derzeit einen 50-Prozent-Grünanteil. Die Stadt wächst einfach, weil wir viele Kinder bekommen, weil Wien eine attraktive Stadt ist und auch viele Menschen aus den Bundesländern nach Wien ziehen. Und wir wollen einfach, dass der Grünraum mitwächst. Und deswegen haben wir heuer einen Schwerpunkt, wo wir sehr viele neue Parks, aber auch neue Naherholungsgebiete, wie zum Beispiel den Norbert-Scheed-Wald, präsentieren, planen, Pläne verabschieden oder auch schon eröffnen."

Neben dem zukünftigen Norbert-Scheed-Wald im bisher waldarmen Nordosten Wiens werden auch das Vorland des Bisambergs und der Lobau und die Großerholungsräume im Süden Wiens - der Kurpark Oberlaa, der Goldberg und der Johannesberg - zu neuen Landschaftsschutzgebieten und damit über Generationen gesichert.

Die Ausweisung dieser Landschaftsteile als Schutzgebiet ermöglicht darüber hinaus, den Wiener Grüngürtel zu schließen.

Die Wienerinnen und Wiener fühlen sich in ihren Wäldern und Parks wie zu Hause. Die vielen neuen Grün- und Erholungsflächen werden liebevoll als "Wohnzimmer im Freien" bezeichnet.

Ulli Sima, Umweltstadträtin: "Ja, wir wollten es ein bisschen plastisch und anschaulich machen. Viele Menschen  in Wien haben keinen Balkon, haben keine Terrasse, haben keinen Garten. Und für die sind unsere Grünflachen 'Wohnzimmer im Freien'. Und wir möchten eigentlich, dass  jeder so etwas sehr nah vor der Haustüre hat in wenigen Gehminuten oder zumindest öffentlich erreichbar ein großes Naherholungsgebiet."

Der Kirschblütenpark ist eine Hommage an die japanische Gartenkultur. Auf einer Fläche von rund drei Hektar ist eine neue Parkanlage nach japanischem Vorbild entstanden - gerade hier im dicht besiedelten Gebiet von besonderer Bedeutung für die Lebensqualität der Bevölkerung.

Ulli Sima, Umweltstadträtin: "Wir haben sehr viele Parkanlagen innerstädtisch, zum Beispiel der Helmut-Zilk-Park, der mit sieben Hektar die größte Parkanlage ist, die wir seit über 30 Jahren gebaut haben, oder zum Beispiel in der Seestadt Aspern drei neue große Parkanlagen."

Und wer sich bei diesem vielfältigen Angebot an Grün besser zu Recht finden möchte, könnte mit der neuen Umwelt App, die alle Umweltangebote in Wien enthält,  eine Freude haben.

Sie zeigt den nächsten Biomarkt genauso wie den nächsten Trinkbrunnen, die Entfernung zum nächsten Park und zur nächsten Hundezone.

Die brandneue, kostenlose App "Meine Umwelt" bietet unter anderem einen interaktiven Stadtplan mit den Umweltangeboten von Wien.

 

Archiv-Video vom 28.04.2015:
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Erweiterung der Parkanlagen - Ein Wohnzimmer im Freien

Laut Prognosen wird Wien im Jahr 2030 auf zwei Millionen Menschen anwachsen. Für die Lebensqualität, aber auch für die Gesundheit dieser Menschen ist ein ausreichendes Angebot an Grün- und Erholungsräumen besonders wichtig. Die Stadt wächst und – das Grüne in der Stadt wächst mit.

Länge: 3 Min. 25 Sek.
Produktionsdatum: 2015
Erstausstrahlung: 28.04.2015
Copyright: Stadt Wien

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