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Mitschrift

Mai Ling Collective
began in 2019
where a group of Asian artists
came together out of the struggles
of everyday life in Vienna
and the racism and sexism
they experienced,
especially in the art world.
I never expected
that much recognition
from the art world in Vienna
or even the city of Vienna
for the work that we do.
But the fact that people
are paying attention
really shows that the city
is open for change.
Life as a Mai Ling member
definitely sees the world
in a different way.
Because within Mai Ling
we are very strongly
about our collective identity.
And we are very strongly
about issues
that affect
the Asian diaspora
in German-speaking countries.
Natuerlich erleben wir manchmal
so auch Widerstaende,
weil wir sehr aktivistisch
unterwegs sind.
Und versuchen eher so Bruecken
zu bauen
zwischen den Communities vor allem,
aber auch zur Mehrheitsgesellschaft,
die uns eigentlich
nicht viel repraesentieren.
Und wir versuchen,
diese Widerstaende
auch in Form von unserer
kuenstlerischen Arbeit einzubauen.

 

Preise der Stadt Wien 2025 - Medienkunst

MAI LING - Verein zur Förderung von zeitgenössischer, asiatischer Kunst und Kultur ist ein anonymes und hybrides Kollektiv, eine Künstler*innenvereinigung und eine aktivistische Plattform zugleich. Als Plattform bietet MAI LING einen Raum für den Austausch von Erfahrungen und Anliegen sowie für die Gestaltung kreativer und kollektiver Widerstandsformen gegen strukturelle Diskriminierung und Sexismus, insbesondere gegenüber asiatischen FLINT*-Körpern. Als Künstler*innenkollektiv untersucht MAI LING rassistische Mainstream-Darstellungen und ihre ideologischen Subtexte – von Körpern über Materialien bis hin zu Pflanzen – und schafft Settings, Situationen und Geschichten, um diese abzuwehren und Gemeinschaft anders zu leben. Ihre Praxis zeugt von einem erweiterten Verständnis von Medien, etwa als Schnittstelle, Werkzeug oder Agent – sei es technologisch, informationell oder materiell – welches vermag, Gewohnheiten und Normen zu verunsichern, Bedeutungen zu vermitteln und Verbindungen herzustellen.

Länge: 1 Min. 24 Sek.
Produktionsdatum: 2025
Copyright: Stadt Wien

Aktuelle Videos

Tiefengeothermie Aspern

Tiefengeothermie Aspern

Seit Dezember 2024 wird für die neue Tiefengeothermie-Anlage in Aspern mehr als 3.000 Meter in die Tiefe gebohrt. Die 1. Tiefengeothermie-Anlage der Stadt ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur klimaneutralen Wärmeversorgung Wiens. Die Anlage im 22. Bezirk soll nach ihrer Fertigstellung in das Fernwärmenetz einspeisen und dann den Bedarf von 20.000 Wiener Haushalten emissionsfrei decken. Gebaut wird die Anlage von deeep, einem Joint Venture von OMV und Wien Energie.
Länge: 1 Min. | © Stadt Wien / KOM
Dr. Georg Psota im Gespräch mit Gesundheitsstadtrat Peter Hacker

Dr. Georg Psota im Gespräch mit Gesundheitsstadtrat Peter Hacker

Mit der Pensionierung von Dr. Georg Psota geht eine Ära bei unseren Psychosozialen Diensten zu Ende. Gesundheitsstadtrat Peter Hacker hat Georg Psota zu diesem Anlass interviewt. Georg Psota war 40 Jahre beim PSD, davon 15 Jahre als Chefarzt. Im Interview spricht er über die Meilensteine seiner beeindruckenden Laufbahn gesprochen, über Entwicklungen in der Psychiatrie allgemein – und auch darüber, was ihm dabei hilft, mit einem fordernden Arbeitsalltag und den andauernden Krisen umzugehen.
Länge: 27 Min. 57 Sek. | © Stadt Wien / KOM
Wiener Frauenwoche in Liesing

Wiener Frauenwoche in Liesing

Von 3. - 8. März findet heuer bereits zum 2. Mal die Wiener Frauenwoche statt. Dabei gibt es auch wieder einige Angebote in Liesing: eine Impfaktion bei uns in der Bezirksvorstehung, eine Ausstellung im Kunstsalon 23, eine Filmvorführung im Haus der Begegnung, eine Diskussionsveranstaltung oder auch Workshops für Mädchen von Wien Kanal und Wiener Wohnen. Alle Infos zu unseren aber auch den wienweiten Aktionen gibt es unter wienerfrauenwoche.at Darüber hinaus gib es am 20. März um 19 Uhr im Festsaal der Bezirksvorstehung eine Lesung "Lass das, das schickt sich nicht oder jetzt erst recht!". Alle Aktionen sind kostenlos!
Länge: 3 Min. 15 Sek. | © Donaukanal TV
ÖBB Doppelstockzüge werden im Eiskanal getestet

ÖBB Doppelstockzüge werden im Eiskanal getestet

Tests bei extremen Wetterbedingungen im weltweit größten Klima-Wind-Kanal, neuer Cityjet Doppelstock ab 2026 in der Ostregion auf Schiene Der neue ÖBB Cityjet Doppelstock wird derzeit in einer der weltweit größten Wettermaschinen auf Herz und Nieren geprüft. Im Klima-Wind-Kanal des Rail Tec Arsenals werden aktuell an den Fahrzeugen Tests bei extremen Wetterbedingungen, wie Temperaturen von - 25 Grad bis + 40 Grad oder Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h, durchgeführt. Der Zug muss den höchsten Ansprüchen in Bezug auf Sicherheit, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit sowie Komfort und Umweltfreundlichkeit gerecht werden - und das bei jeder Witterung.
Länge: 41 Sek. | © Stadt Wien / KOM

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