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250 Meter, 60 Stockwerke: Wir befinden uns auf Österreichs höchstem Gebäude, dem 1 bei Kaisermühlen.

Auf Wien wurde, ausgenommen beim Fliegen, noch nie aus solcher Höhe heruntergeblickt. Man könnte diesen Ort auch "das Dach der Stadt" nennen. Damit ein derart riesiger Komplex funktioniert, muss im Hintergrund einiges am Laufen gehalten werden. Für stadtUNbekannt begeben wir uns hinter die Kulissen. Im Keller befindet sich ein Lokomotiv-großer Dieselmotor, der als Notstromaggregat beeindruckende 2.000 PS liefert.

Thomas Weik, Haustechnik: "Wir stehen da jetzt hier vor der Netzersatzanlage. Sie liefert 1,6 Megawatt. Das ist, wenn ein Netzausfall ist, dass die Aufzüge weiterversorgt werden im Haus und die notwendigsten Sachen weiterversorgt werden."

Vier ganze Stockwerke sind der Haustechnik vorbehalten. Ob Sicherheit, Klima oder Heizung - modernste Technik ermöglicht eine zentrale Steuerung aller Einrichtungen des Gebäudes.

Georg Sulista, Haustechnik: "Grundsätzlich wird da die ganze HKLS geregelt. Das heißt, die Lüftung einstellen, die Kälte, Heizungsanlagen. So dass das ganze Haus im Prinzip das Komfortklima erreicht."

Die Beförderung in die Höhe erfolgt durch 29 Aufzüge, die zu den schnellsten der Welt zählen. Es ist eine Aneinanderreihung von Superlativen, die man hier im DC Tower erfährt. Mutig sind diejenigen, die hier für saubere Fenster sorgen. Und außerdem ausdauernd, wenn man die 43.000 Quadratmetern an Glasfassade bedenkt, die hier geputzt werden müssen. Das entspricht mehr als sechs Fußballfeldern. Alles in einem ein wirklich imposanter Bau und ein neues Erkennungsmerkmal der Stadt Wien.

stadtUNbekannt - Der DC Tower

250 Meter, 60 Stockwerke: Wir befinden uns auf Österreichs höchstem Gebäude - dem "DC Tower 1" in der Donau City im 22. Bezirk. stadtUNbekannt gibt Einblick in die Technik, die hinter diesem Gebäude der Superlative steckt.

Länge: 2 Min. 13 Sek.
Produktionsdatum: 2014
Erstausstrahlung: 11.06.2014
Copyright: Stadt Wien

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Länge: 2 Min. 03 Sek. | © Stadt Wien/W24

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