Ihre aktuelle Position:
  1. wien.at
  2. Video

Mitschrift

Rebin Showkat, wien.at-Jahreskarte neu' der Wiener Linien. Die kennen Sie schon, der Inhalt wird auch gleich bleiben. Es ist die Wiener Jahreskarte im neuen Kleid, es ist eine Plastikkarte im Scheckkartenformat, die mit 1.1.2015 an die Kundinnen und Kunden verteilt werden wird. Das zweite Angebot ist die Mobilitätskarte. Hier werden die verschiedenen Verkehrsträger, die es im Bereich der Wiener Stadtwerke gibt, miteinander verbunden."

Mit der sogenannten "Mobilitätskarte" wollen die Wiener Stadtwerke eine Vorreiterrolle innerhalb Europas einnehmen. Diese eine Karte kombiniert alle Verkehrsdienstleistungen, die es in Wien so gibt, angefangen von der Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel über Ladestationen für Elektroautos bis hin zu Parkplätzen in WIPARK-Garagen und dem Weiterradeln mit Citybikes. Voraussetzung ist der Besitz einer Jahreskarte der Wiener Linien.

Alexandra Reinagl, Wiener Linien: "Wir sehen uns als Mobilitätsdienstleister. Das Rückgrat ist natürlich der öffentliche Verkehr und das ist auch unsere Kernaufgabe, aber wir wollen auch über den Tellerrand hinausschauen und Menschen gewinnen, die gelegentlich den öffentlichen Verkehr nutzen, aber eben auch Radfahrer sind oder an Carsharing-Angeboten teilnehmen oder auch selbst ein Auto besitzen und manche Wege mit dem Auto zurücklegen."

Die Stadtwerke wollen die Angebote der Mobilitätskarte in den nächsten Jahren noch weiterentwickeln - so könnten etwa Taxis, Carsharing-Partner oder Mietwagenfirmen hinzukommen. Angeboten wird die Karte ab 2015, um 377 Euro pro Jahr. Für die KonsumentInnen bedeutet das: Sie zahlen einen Euro mehr pro Monat als für eine herkömmliche Jahreskarte und bekommen ein viel größeres Angebot. Die WienerInnen dürfen sich also auf eine noch mobilere Zukunft freuen.

Eistraum 2014

Rebin Showkat, wien.at-arbeiten derzeit mehr als 300 Personen vor und hinter den Kulissen auf Hochtouren. In den letzten 18 Jahren ist die Eisfläche vor dem Rathaus auf 7.000 Quadratmeter angewachsen. Herzstück ist der Traumpfad, der sich auf einer Länge von 750 Meter durch den Südteil des Rathausparks schlängelt.

Michael Draxler, stadt wien marketing Sprungbrett": "Manchmal hat das einfach eher damit zu tun, dass vielleicht die Cousine, die Mama, die beste Freundin auch Friseurin ist und es sehr naheliegend ist, auch solche Berufe zu wählen. Da versuchen wir einfach etwas unbekanntere Berufe - und das sind einfach manchmal auch technische Berufe - ins Spiel zu bringen. Auch zu ermöglichen, dass man vielleicht irgendwo schnuppert."

Passantin: "Mein Eindruck ist, dass es ein bisschen aufbricht. Ich war mit den SchülerInnen bei der Berufsinformation und da wurden die technischen Berufe schon auch sehr attraktiv dargestellt. Ich habe das Gefühl, dass es schon mehr weggeht von dem klassischen Rollenverhältnis, auch was die Berufswahl betrifft."

Passantin: "Ich würde lieber etwas studieren, dann als Ärztin."

Nicht nur im Bereich der Lehrstellensuche ist der Verein bemüht, Mädchen in die Technik zu bringen. Auch was das Studieren angeht, ist noch einiges an Aufklärungsarbeit zu leisten. Das Projekt "FIT Wien, Niederösterreich, Burgenland" möchte jungen Frauen, die vor ihrer Studienwahl stehen, technische und naturwissenschaftliche Studien greifbarer machen.

Stefanie Bielowski, Leiterin Projekt "FIT-Infotage am 27. und 28. Jänner und der Wiener Töchtertag am 24. April statt."

Sonnwendviertel

Rebin Showkat, wien.at-Sonnwendviertel nimmt immer mehr Gestalt an. Im April ist Baustart für den geplanten Zilk-Park und schon Ende des Jahres geht der Hauptbahnhof in Vollbetrieb."

Auf dem über 100 Hektar großen Gelände nördlich des Hauptbahnhofes, im Sonnwendviertel, wird gebaut und gebaut und gebaut ...auch im Winter. Der neue Projektleiter für das zu den größten Baustellen Europas zählende Gebiet - Robert Novak - macht sich ein Bild vom Baufortschritt.

Robert Nowak, Stadt Wien-Projektleiter für den Hauptbahnhof: "Derzeit ist es auf der Baustelle noch recht ruhig. Das verwundert aber nicht, weil die großen Bauarbeiten am Verkehrsgebäude des Hauptbahnhofes bereits abgeschlossen sind und sich die Arbeiten ins Innere, also zu den Fertigstellungsarbeiten, verlagert haben. Im Sonnwendviertel wurden die ersten Wohnungen ja bereits bezogen und auch die Dachgleiche für den großen Bildungscampus fertiggestellt. Ein wesentlicher Meilenstein im heurigen Jahr ist der Spatenstich zum Helmut-Zilk-Park. Da werden in den nächsten Wochen und Monaten die Humusschichten, also die obersten Erdschichten, aufgebracht werden. Die Fertigstellung des ersten Teils des Parks, die einhergeht mit der dichteren Besiedelung im Sonnwendviertel, wird im Frühjahr 2015 erfolgen. Im Anschluss daran auch der zweite Teil, sodass mit Fertigstellung aller Wohnbauarbeiten auch hier ein entsprechendes Naherholungsgebiet für die zukünftigen Mieterinnen und Mieter angeboten werden kann."

Rund 2.000 neue Mieterinnen und Mieter werden ihre neuen Wohnungen in diesem Jahr beziehen. Ein Höhepunkt des heurigen Jahres wird aber - neben der Vollinbetriebnahme des Hauptbahnhofes im Dezember - die Eröffnung des Bildungscampus im Sonnwendviertel sein. Mehr als 1.000 Kinder und Jugendliche werden hier ab September für Leben sorgen.

Rebin Showkat, wien.at-TV: "Das war es auch schon wieder für heute. Ich freue mich, dass Sie dabei waren und hoffe, Sie auch beim nächsten Mal wieder zu wien.at-TV begrüßen zu dürfen. Auf Wiedersehen."

wien.at-TV - Aktuelle Sendung vom 17. Jänner 2014

Folgende Themen erwarten Sie in dieser Sendung: 2015 kommt die Mobilitätskarte, die Vorbereitungen für den Wiener Eistraum 2014 laufen auf Hochtouren, Berufsinformation für Mädchen zu technischen Berufen und der Baufortschritt im Sonnwendviertel.

Länge: 12 Min. 14 Sek.
Produktionsdatum: 2014
Erstausstrahlung: 17.01.2014
Copyright: Stadt Wien

Aktuelle Videos

Wien ist Weltmeister bei der Daseinsvorsorge

Wien ist Weltmeister bei der Daseinsvorsorge

Im Bereich der Wasserversorgung, Abwasser- und Müllentsorgung, der Gesundheits- und soziale Dienstleistungen und des öffentlichen Personen-Nahverkehrs, kurzum der Daseinsvorsorge, ist Wien ein internationaler Vorreiter. Das zeigt eine neue, am Donnerstag, dem 25. April 2019 präsentierten Studie "Rekommunalisierung in Europa – Fakten, Motive, Beispiele", die das Büro für Daseinsvorsorge und Kommunalwirtschaft in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Gesellschaft für Politikberatung und Politikentwicklung (ÖGPP) erstellte.
Länge: 2 Min. 03 Sek. | © Stadt Wien/W24

wien.at TV Kanäle