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Mona Müller, wien.at-denkmalschutzgerecht umgebaut und modernisiert. Wo einst die Kinder der Ziegelböhmen Schreiben und Lesen lernten, wird heute eine Waldfläche von der Größe Wiens verwaltet.

Standesgemäß findet man in diesem Amtshaus ausnahmsweise echtes Holzparkett als Boden. Den Außenbereich hat das Forstamt selbst gestaltet und so direkt an der Triester Straße eine kleine Idylle geschaffen. So kommen sogar die Natursteine, die einst das Fundament der alten Reichsbrücke bildeten, in Favoriten zu neuen Ehren.

Das Besondere an der Umgestaltung sind jedoch die tierischen Untermieter.

Andreas Januskovecz, Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien (MA 49): "Wir haben im Bau Fledermauskästen eingebaut, wir haben auf unsere Vogerln geachtet. Wir haben auch andere Tiere, die wir hier im Gebäude beachtet haben. Das heißt, wir sind durchaus hier auch ein Vorreiter in diesen Dingen."

Die neue Forstamtsdirektion soll damit als Zentrale der Naturverbundenheit bekannt werden. Die Assoziation mit der Comedy-Serie "MA 2412" wird hingegen bald dahin sein. Die in der Serie genüsslich verspeisten "Dickmanns" finden hier aber bei unserem Test dennoch reißenden Absatz. Da sagt selbst der Forstamtsdirektor nicht nein.

Andreas Januskovecz, Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien (MA 49): "Danke schön. Danke schön."

Neuer Standort der Forstamtsdirektion

Da, wo sich einst Schüler, Herr Weber, Herr Breitfuß und Frau Knackal herumgetrieben haben, finden sich heute die Mitarbeiter des Forstamts und Landwirtschaftsbetriebs Wien wieder. Sie haben ihrer Berufung alle Ehre gemacht und die Umgebung des Hauses, direkt an der Triester Straße gelegen, rundum verschönert.

Länge: 2 Min. 20 Sek.
Produktionsdatum: 2013
Erstausstrahlung: 10.05.2013
Copyright: Stadt Wien

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Länge: 2 Min. 03 Sek. | © Stadt Wien/W24

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