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Mona Müller, wien.at-Volksbefragung teilgenommen haben 38,70 Prozent der stimmberechtigten Menschen. Sie haben wie folgt abgestimmt:

Zur Frage, wie soll die Parkplatzsituation und Lebensqualität für BezirksbewohnerInnen verbessert werden? Haben 63,48 Prozent der Stimmen für Lösungen in den einzelnen Bezirken gestimmt.

72 Prozent der Stimmen waren dagegen, dass Wien sich um die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2028 bemühen soll.

Dritte Frage: Sollen die kommunalen Betriebe vor einer Privatisierung geschützt werden? 87,17 Prozent der Stimmen waren dafür.

Und die Frage "Soll die Stadt nach dem Beispiel der BürgerInnen-Solarkraftwerke weitere erneuerbare Energieprojekte entwickeln, die mit finanzieller Beteiligung der BürgerInnen realisiert werden?" haben 67,06 Prozent der Stimmen mit "Ja" geantwortet.

Mona Müller, wien.at-Zuwachs von rund 15 Prozent bekommen. Wien erfährt dadurch eine Verjüngung und braucht eine angepasste Stadtplanung. Wie die aussehen könnte, sehen Sie jetzt."

Die Menschen werden immer älter während die Stadt in den kommenden Jahrzehnten jünger wird. Grund für die Verjüngung ist die internationale Zuwanderung. Fast 40 Prozent der Zuwanderinnen und Zuwanderer in Österreich siedeln sich in der Bundeshauptstadt an. Dadurch wird Wien mittelfristig zum demografisch jüngsten Bundesland Österreichs.

Angesichts dieser Dynamik stellt sich die Frage, ob Stadtplanung und Wohnbau für ein derartiges Wachstum gerüstet sind. Es gibt Handlungsbedarf, etwa in der Frage um Wohnungsneubauten. Wien ist ein endlicher Raum, dennoch gibt es für künftige Projekte Möglichkeiten. Die Stadt setzt in diesem Zusammenhang vor allem auf Brachflächen im Bereich ehemaliger Industrieareale, Kasernen oder Bahnhöfe.

Wolfgang Förster, Wiener Wohnbauforschung: "Was wir sicherlich nicht wollen, ist, geschützte Grünräume in Wien verbauen. Aber wir glauben, dass es noch sinnvolle und maßvolle Verdichtungsmöglichkeiten gibt, also gerade, wenn man an die alten Bahnhofsareale denkt oder an das große Projekt der Seestadt Aspern. Dann haben wir eigentlich noch relativ viel Potential für Neubauten."

Wien erfährt derzeit eine dynamische Entwicklung genauso wie weiterer Teile der Centrope Region und des Donauraums. Daher ist eine überregionale Betrachtung und Planung notwendig. Die Weiterentwicklung der Donaumetropole Wien wird in einer noch intensiveren Vernetzung und Zusammenarbeit mit der Gesamtregion erfolgen.

Osterzeit in Wien

Mona Müller, wien.at-Ostermärkte an."

Grüner Hase - Schokonase,

Glänzt so stolz Im Unterholz

Und lacht sich schlapp.

Hab ihn entdeckt!

War schwer versteckt ...

Nun beiß ich ihm

Ganz ungeziehm

Die langen Ohren ab.

(Gedicht "Von einem Schokoladenhasen" von Annett Helbig)

Wenn das nicht Osterstimmung aufkommen lässt. Drei große und einige kleine Ostermärkte läuten das nahende Ende der Fastenzeit ein. Das höchste Fest der christlichen Kirche hängt einerseits vom Frühlingsanfang und andererseits vom Vollmond ab. So fällt der Ostersonntag immer auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond und der ziert heuer am 27. März den Himmel.

Die großen Ostermärkte auf der Freyung, vor dem Schloss Schönbrunn und im Schloss Neugebäude bieten Kunst, Handwerk und natürlich jede Menge Ostereier.

Wer es lieber kleiner hat, geht besser zum Franz-Jonas-Platz oder in die Kalvarienberggasse. Hier ist der älteste Ostermarkt beheimatet. 1639 hat er erstmals geöffnet und wirkt heute auch wie aus einer anderen Zeit.

Wie halten Sie es mit Riten, Bräuchen und Symbolen rund um Ostern? Die Klassiker sind etwa das Aschenkreuz, die Fastensuppe, die Fleischsegnung oder die Auferstehungsfeier. Ostern hat ursprünglich mit Ostereiern oder dem Osterhasen wenig zu tun. Für Jesus hätte der Hase, der Eier bringt, wohl wie ein Aprilscherz geklungen. Der Ostermontag fällt heuer übrigens auf den 1. April. Er ist die Fortsetzung des Ostertages. Zwei Jünger Jesu brechen auf zu ihrem Heimatort Emmaus und treffen unterwegs einen Mann, der sich als Jesus Christus zu erkennen gibt.

Wir können jetzt jedenfalls zu Wiens Ostermärkten aufbrechen und wer weiß, wer uns dort begegnet.

Mona Müller, wien.at-Hirschstetten kommen auch all die schönen Frühlingsblumen, die bald ihre Köpfe zeigen werden - hoffentlich - endlich. Hier das Farbkonzept für diesen Frühling."

Die häufigsten Mädchennamen diesen Frühling in Wien sind Barcelona und Thalia. Die eine pink, die andere weiß, Wien zeigt sich also ladylike. Beim Blumenkonzept verfolgt die Stadt Wien das Motto "Weniger ist mehr". So werden jedes Jahr zwei bis drei Farben und Blumen ausgewählt, die einheitlich durch die ganze Stadt zu bewundern sind.

Rainer Weisgram, Wiener Stadtgärten ( fährt wieder. Seit 2006 pendelt der Twin City Liner zwischen Wien und Bratislava. Pro Jahr sind durchschnittlich zwischen 120.000 und 130.000 Menschen mit den Katamaranen unterwegs. Der Twin City Liner fährt bis zu fünf Mal täglich von der am Schwedenplatz in Richtung Bratislava ab. Diverse Ermäßigungen wie etwa die Familientage warten auf die Besucher."

Die Twin City Liner-Flotte geht heuer bereits in die achte Saison. Noch liegen die beiden Katamarane bei der Schiffanlegestelle am Schwedenplatz vor Anker. Vor der Saisoneröffnung am 22. März werden noch letzte Arbeiten erledigt und die Schiffe auf Hochglanz gebracht.

Roland Schrems, Twin City Liner Geschäftsführer: "Wir haben die letzte Fahrt Silvester gemacht und bleiben jetzt bis 22. März in Winterpause. 22. März ist Saisoneröffnung und dann fahren wir wieder bis Ende des Jahres."

Das Projekt verbindet die beiden Hauptstädte Bratislava und Wien miteinander. Zahlreiche neue Aktionen sollen die Fahrt in die Slowakei für noch mehr Menschen noch attraktiver machen.

Roland Schrems, Twin City Liner Geschäftsführer: "Wir haben wiederum für Senioren in der Vorsaison einen 50-prozentigen Rabatt, auch für Studenten. Und im heurigen Jahr ist es zum ersten Mal so, dass wir für Fahrräder nichts verlangen. Also Fahrräder fahren gratis mit."

Vor allem für die Centrope Region ist der City Liner zum Symbol mit Strahlkraft geworden. Die Wien Holding ist sich als Eignerin dessen bewusst und deshalb stolz auf diese Erfolgsgeschichte. Was anfänglich eher belächelt wurde, ist zu einer veritablen Erfolgsgeschichte geworden. Vor allem der Reisekomfort und die Geschwindigkeit haben dazu maßgeblich beigetragen.

Roland Schrems, Twin City Liner Geschäftsführer: "Ja, wir haben die Geschwindigkeit jetzt im ersten Teil des Donaukanals reduziert, also in den Kurven. Aber danach auf der geraden Strecke fahren wir doch dann schon mit 60 Stundenkilometern, weil eine Schifffahrt nicht langweilig sein darf. Und das war doch auch die Grundlage des Projekts und auf der Donau geht es dann schon mit über 60 Stundenkilometern dahin. Das heißt, es ist eine Motorbootfahrt für jedermann."

Mona Müller, wien.at-TV: "Damit ist die achte Saison des Twin City Liners eröffnet. Der millionste Fahrgast wird in Kürze erwartet. Vielleicht sind das ja dann Sie. Der Twin City Liner ist wieder bis Ende des Jahres unterwegs. Mit diesen Aussichten wünsche ich Ihnen jetzt noch eine angenehme Woche. Ich freue mich, wenn Sie auch ab kommendem Freitag wieder zusehen. Wir melden uns mit einer Reportage anlässlich 35 Jahren U-Bahn wieder."

wien.at-TV - Aktuelle Sendung vom 22. März 2013

Folgende Themen erwarten Sie in dieser Sendung: Ostern steht vor der Tür und zahlreiche Ostermärkte stimmen auf die Feiertage ein. Der Frühling naht und mit ihm erblüht die Stadt wieder. Dafür sorgen die MitarbeiterInnen der Wiener Stadtgärten (MA 42). Der Twin City Liner fährt ab 22. März wieder zwischen Bratislava und Wien. Es ist, die bereits achte Saison für die beiden Katamarane.

Länge: 12 Min. 50 Sek.
Produktionsdatum: 2013
Erstausstrahlung: 22.03.2013
Copyright: Stadt Wien

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