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Wien ist eine stark wachsende Stadt mit einem hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen. Dem trägt die Stadt Rechnung und baut zu den bereits 630 bestehenden Schulen weitere dazu, verteilt über das ganze Stadtgebiet, aber besonders dort wo gerade viele Wohnungen entstehen. Bis 2023 läuft noch das aktuelle Bildungsprogramm mit insgesamt 14 Bildungscampus-Standorten. Das neue zusätzliche Paket sieht 9 weitere Bildungscampus-Standorte vor.

Michael Ludwig, Bürgermeister: "Wir wollen aber neben der Entwicklung im Bereich der Pflichtschule auch Akzente setzen in der Berufsschule. Ein mir sehr wichtiger Standort wird in der Seestadt Aspern sein, die Berufsschule für Bauwesen. Wir werden da jungen Menschen die Perspektive eröffnen, im Bauwesen sich beruflich zu entwickeln."

Und die bafep wird auch neu gebaut. Die Bildungsanstalt für Elementarpädagogik wird ein noch größeres Volumen umfassen und in Form von PPP-Projekten realisiert werden.

Jürgen Czernohorszky, Bildungsstadtrat: "Es ist ein Jahrhundert-Projekt, das wir ankündigen können. Der Herr Bürgermeister hat schon gesagt, natürlich ist es schon an sich eine riesengroße Herausforderung damit umzugehen, dass Wien unglaublich wächst, dass Wien daher auch dauernd neue Bildungsräume braucht und dass wir nicht einfach sagen, naja ein Bildungsraum ist ein Kastl, sondern sicherstellen wollen, dass Kinder in einer großartigen Lernumgebung lernen können und dass die daher alle Stückel spielen."

Die neuen zusätzlichen Bildungsstandorte werden alle als "Campus Plus" errichtet, das heißt Kindergarten, Volksschule und Mittelschule in einem Gebäude. Das neue Schulbauprogramm hat eine Größenordnung von rund 700 Millionen Euro und wird die Perspektive der Wiener Kinder und Jugendlichen bis ins Jahr 2034 weiterentwickeln.

Wien startet größtes Schul-Neubauprogramm

Bis 2023 läuft noch das aktuelle Bildungsbauprogramm mit insgesamt 14 Bildungscampus-Standorten. Das neue - zusätzliche Paket sieht 9 weitere Bildungscampus-Standorten vor. Das neue Schulbauprogramm hat eine Größenordnung von rund 700 Millionen Euro und wird die Perspektive der Wiener Kinder und Jugendlichen bis ins Jahr 2034 weiter entwickeln.

Länge: 2 Min.
Produktionsdatum: 2019
Copyright: Stadt Wien

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Länge: 2 Min. 03 Sek. | © Stadt Wien/W24

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