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Mitschrift

Wien als führende europäische Forschungsmetropole - so lautet das Ziel des Hochschulabkommens, das Bürgermeister Michael Ludwig gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern von 23 Wiener Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen am Dienstag, dem 14. Mai bei einem Mediengespräch im Rathaus unterzeichnete. Man wolle die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam meistern.

Michael Ludwig, Bürgermeister: "Das gilt insbesondere für die großen technologischen Veränderungen wie die Digitalisierung, gilt aber auch was den internationalen Wettbewerb betrifft. Denn nicht nur die Stadt Wien ist einem Städtewettbewerb ausgesetzt. Auch die Universitäten müssen sich im internationalen Zusammenhang behaupten. Und da macht es Sinn, dass die besten Köpfe zusammengeführt werden und wir die Kompetenzen bündeln."

Das Abkommen soll Wien als Wissenschaftsstadt sichtbar machen. Allein im Hochschulbereich ist die Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 15 Jahren um 3 Viertel angestiegen. 111 Millionen Euro werden seitens der Stadt jährlich in diesem Bereich investiert.

Veronica Kaup-Hasler: "Dieses innovative Denken in vielen Bereichen, also von Geisteswissenschaft bis hin zu den MINT-Fächern zu bestimmten Technologien, die ja wiederum auch dann europäische Gelder an sich ziehen. Das ist eine Dynamik, die wir einfach vertiefen und vorantreiben wollen. Und auch für die Stadt Wien, was wichtig ist glaube ich, sehr praxisnah Forschung zu betreiben, um auch Forschung zu haben, die sich sofort wieder niederschlägt in eine Praxis der Stadt und auch der Stadtverwaltung."

So sollen die Hochschulen ihr Wissen verstärkt im Bereich Stadtentwicklung einbringen.

Wilhelm Behensky, FH Campus Wien: "Wir sehen uns auch, die Hochschulen insgesamt, als Thinktank für die Stadt und das steht auch in dem Abkommen drinnen, dass auch die Stadtpolitik, die Stadtregierung und auch die Verwaltungsbediensteten der Stadt uns öfter zu Rate ziehen werden. Das freut mich sehr.

Die Wiener Hochschulen sollen im Gegenzug von verbesserten Rahmenbedingungen profitieren. Finanzielle Unterstützung von Seiten der Stadt Wien, die Initiierung gemeinsamer Forschungsprojekte und der regelmäßige Austausch mit der Stadt sollen künftig dabei helfen, die besten Köpfe nach Wien zu bekommen.  

Austausch zwischen Stadt und Hochschulen wird intensiver

Die Stadt Wien unterzeichnete ein Kooperationsabkommen über den Hochschulstandort mit 23 Wiener Universitäten und Fachhochschulen.

Länge: 2 Min. 09 Sek.

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