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Hubert Teubenbacher, Wiener Bäder: "Bad mit dem höchsten Turm - hier im Hintergrund: Laaerbergbad, 10-Meter-Sprungturm. Bad mit der schönsten Aussicht: Krapfenwaldlbad, hoch über Grinzing gelegen. Längste Rutsche: Schafbergbad, 102 Meter. Bad, wo sehr viele Kinder hingehen: Angelibad - nur ein Strandbad mit einem ganz kleinen Kinderbecken. Geheimtipp, wo die wenigsten Leute hingehen, weil es so abgelegen und so klein ist: unser Bad in Hawei, wir nennen es Hawei, in Hadersdorf-Weidlingau. Kongreßbad wird irrsinnig gut besucht, ist ein Renner geworden. Wo es alles gibt, was man sich denken kann: Naturwasser, Wellenbecken, wunderbare Aulandschaft, Hochseilklettergarten, Tennisplätze, Minigolfanlagen, und, und, und: Strandbad Gänsehäufel."

Peter Schnaubelt, Wiener Bäder: "Hast du dir weh getan? Schau, häng gleich den Fuß da hinein. Ist nicht schlimm. Passt? Super."

Peter Schnaubelt, Wiener Bäder: "Willkommen im Gänsehäufel. Das ist der Teil im Gänsehäufel, der nennt sich Niro-Beckenbereich. Das ist der Nirosta-Bereich hier. Da haben wir ein Erlebnisbecken auf der linken Seite, mit der Wasserrutsche, gerade das Schwimmerbecken oder das Sportbecken, rechts hinten - wie wir sehen - haben wir einen Wasserspielpark und ganz hinten das kleine Babybecken. Diese vier Bereiche müssen wir abdecken, dass nichts passiert. Das ist die oberste Priorität. Sowohl im Wasser als auch heraußen soll nichts passieren, absaufen darf keiner, das ist klar. Je nach Besucherfrequenz gehen die Bassin-Aufseher her und schauen professionell, dass da wirklich nichts passiert."

Peter Schnaubelt, Wiener Bäder: "Man sollte auf jeden Fall eine Respektperson sein. Die Leute sollen sehen, dass man kompetent ist, dass man etwas darstellt. Sie müssen ein Sicherheitsgefühl haben."

Hubert Teubenbacher, Wiener Bäder: "Grundsätzlich obliegt dem Bassin-Aufseher, wie es so schön heißt, die Bassin-Aufsicht. Das heißt, er muss dafür sorgen, dass ein ordnungsgemäßer Badebetrieb am Schwimmbecken möglich ist. Ist etwas mit dem Klischee behaftet der Job, dass man glaubt: Den Job hätte ich auch gerne, in der Sonne sitzen und auf ein Schwimmbecken schauen. Aber das kann auch sehr rasch zum Ernstfall werden, wenn Menschen im Becken in Not geraten, muss der Bassin-Aufseher auch bereit sein und schlimmstenfalls hineinspringen, den Verunglückten bergen und, wenn es notwendig ist, sogar Wiederbelebungs- oder Erste-Hilfe-Maßnahmen setzen."

Peter Schnaubelt, Wiener Bäder: "Wenn der einen Herzinfarkt kriegt oder so, springt einer sofort hinein, nimmt ihn und fängt gleich an mit dem Wiederbeleben. Die anderen Kollegen müssen natürlich aufpassen, dass währenddessen nichts passiert, das ist ganz wichtig."

Hubert Teubenbacher, Wiener Bäder: "Dafür sind unsere Leute auch ausgebildet. Sie haben eine dementsprechende Ausbildung in der Sommerbäder werden schon wirklich nur dann gut besucht, wenn auch die Temperaturen dementsprechend sind - also 25 Grad aufwärts. Wir haben natürlich in jedem Bad ein paar Stammgäste, unsere Saisongäste, die kommen auch, wenn das Wetter nicht so gut ist. Viele verbringen einfach den Sommer im Bad."

Peter Schnaubelt, Wiener Bäder: "Wir haben da zum Beispiel auch sozial schwächere Leute, die keine Freunde haben oder auch ältere Leute, die einsam sind. Und die treffen sich da immer und das ist leiwand. Da haben sie Pensionistenecken, das ist schon toll - familiär, kann man schon fast sagen. Das ist wirklich toll. Da merkt man auch, wie sich die Leute ausreden und wie es ihnen auf einmal besser geht und so, das ist wirklich ganz, ganz toll."

Hubert Teubenbacher, Wiener Bäder: "Bäder sind zum einen Naherholungsoasen, zum zweiten aber auch Orte der Begegnung, wo man sich trifft, wo man miteinander die Freizeit verbringt, wo man einander begegnet und wo man einfach in einer wunderschönen Natur inmitten der Stadt ausspannen kann, sich erholen kann vom Job, von was auch immer und wo man einfach gerne hingeht."

Bademeister: "Badeschluss!"

wien.at-TV - Reportage Wiener Sommerbäder

Wien bietet eine große Auswahl an Sommerbädern mit großzügigen Freibereichen, Kinderbecken, Sportmöglichkeiten und vielem mehr.

Länge: 14 Min.
Produktionsdatum: 2012
Erstausstrahlung: 10.08.2012
Copyright: Stadt Wien

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