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Mona Müller, wien.at-Verlängerung: Fünf neue Stationen soll es in fünfen Jahren geben. Die neue Endstation heißt dann Oberlaa. Aber auch die bestehende Anlage braucht eine Generalsanierung, daher wird von 7. Juli bis 26. August der Verkehr zwischen Reumannplatz und Schwedenplatz von den Straßenbahnlinien 66 und 68 übernommen. Genaues zum Ausbau und zur Ersatzstrecke sehen Sie jetzt."

Freunde der U1 kommen auf der Strecke Reumannplatz bis Leopoldau für insgesamt 26 Minuten voll auf ihre Kosten. Begonnen hat die U1 vor 33 Jahren allerdings viel kleiner.

Wiener Linien Filmausschnitt:

"1978 gab es nicht nur in Cordoba, sondern auch in Wien ein historisches Ereignis: Die U1 zwischen Karlsplatz und Reumannplatz wurde in Betrieb genommen."

"Ich lade die Wienerinnen und Wiener herzlich ein von der Therme Wien und der Campus der FH Wien mit fast 4.000 Studenten werden leichter erreichbar sein. Zwölf Minuten ins Stadtzentrum von derzeit 20 Minuten sollen in fünf Jahren für die derzeitigen Umstände entschädigen. Informationen zur Großbaustelle gibt es an vielen Orten.

Günter Steinbauer, Wiener Linien: "Wir versuchen alle Kanäle anzuzapfen, zu nutzen, die für uns zur Verfügung stehen. Neben Infobroschüren, Infobusse, wird Personal vor Ort trotzdem ganz wichtig sein - in der direkten Kommunikation. Aber wir haben ja auch das Fahrgastinfosystem über quando. Es gibt die Fahrplanauskunft. Es gibt im Web 2.0 viele Möglichkeiten: Twitter, Facebook - vor allem für die jüngere Generation. Also alle Kommunikationskanäle, die einfach denkbar sind, werden hier genutzt."

Archiv-Video vom 27.06.2012:
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U1 Verlängerung nach Oberlaa bis 2017

Die U1 geht in die Verlängerung: Fünf neue Stationen soll es in fünf Jahren geben. Die neue Endstation heißt dann Oberlaa. Aber auch die bestehende Anlage braucht eine Generalsanierung, daher wird von 7. Juli bis 26. August der Verkehr zwischen Reumannplatz und Schwedenplatz von den Straßenbahnlinien 66 und 68 übernommen.

Länge: 4 Min. 14 Sek.
Produktionsdatum: 2012
Erstausstrahlung: 29.06.2012
Copyright: Stadt Wien

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