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David Settelmaier, wien.at-Albert-Schultz-Halle im 22. Bezirk."

Zwei Jahre hat’s gedauert, jetzt ist es fertig: das neue Eissportzentrum im 22. Bezirk. Hier haben nicht nur die Vienna Capitals ihr Zuhause, sondern auch die Fans anderer Eissportarten.

Hans Schmid, Capitals-Präsident: "Was hier entstanden ist, ist ein echtes Eissport-Zentrum. Es ist nicht nur für die Capitals gebaut, es ist für den Eissport in Wien gebaut. Wir haben hier 500 Jugendliche, die wir ausbilden können im Eissport. Wir haben hier die Eisstockschützen, wir haben hier in den Hallen zwei und drei die Eiskunstläufer, wir haben hier Short Rack, wir haben hier Publikumseislauf, wir haben hier Kinderkurse, Kindereislauf. Es ist also volles Leben hier angesagt."

Herzstück ist die Kampfarena der Vienna Capitals in der künftig 7.000 Zuschauer Platz haben werden. In den Hallen zwei und drei können hingegen auch Sportarten wie Eisstockschießen oder Eiskunstlauf ausgetragen werden.

Christian Oxonitsch, Stadtrat für Bildung, Jugend, Information und Sport: "Es ist uns natürlich hier mit den Capitals gemeinsam etwas gelungen, nämlich nicht nur dem Profiverein entsprechend gute Rahmenbedingungen fürs Training zu geben und natürlich auch für den Nachwuchs zu geben, sondern - und das ist mir natürlich besonders wichtig - auch völlig neue Bedingungen für den Publikumseislauf hier zu setzen, durch drei Hallen. Also durch die neue Halle, natürlich auch durch die Ausweitung der Besucherkapazitäten, glaube ich, haben wir hier ein wirklich tolles Eissportzentrum, das sicherlich für Österreich, aber auch für Europa gewisse Standards setzt."

Die Stadt Wien hat in den Umbau des Eissportzentrums insgesamt 40 Millionen Euro gesteckt. Auch im internationalen Vergleich kann sich die Halle jetzt sehen lassen.

Hans Schmid, Capitals-Präsident: "Dieses Eissportzentrum ist einmalig in Österreich, das gibt es sonst nirgendwo. Das ist dem Ruf Wiens, der Sportstadt Wien gerecht geworden und meine Kollegen sowohl in Kärnten, die auch schon lange kämpfen um ein Stadion und andere beneiden uns einfach darum. Und die kämpfen ja um eine Eishallenerweiterung. Wir haben ja nicht nur die Halle eins auf 7.000 Leute ausgebaut, das braucht man ja für internationale Bewerbe, sondern wir haben vor allem, wie gesagt, eine ganz große Fullsize-Eisfläche geschaffen. Das ist der Riesenvorteil."

Und diesen Vorteil will man bei den Vienna Capitals vor allem in dieser Saison wieder ausnutzen. Aber auch die anderen Sportarten sollen hier ein Zuhause finden, das in Österreich einzigartig ist.

Michael Häupl, Wiener Bürgermeister: "Das ist ein Eissportzentrum allererster Güte. Ich bin sehr glücklich, sehr zufrieden - man sieht, hier ist sinnvoll investiert worden und ich hoffe sehr, dass neben dem Blühen der Capitals, vor allem natürlich auch der ganzen Nachwuchsarbeit hier im Eishockey, auch der Eiskunstsport - wenn man das so sagen kann - Eiskunstlaufen, aber natürlich in Folge gesehen ein bisschen das Eisstockschießen, da auch entsprechend heimisch wird. Wir waren ja einmal ganz groß im Eiskunstlauf. Da hoffe ich sehr, dass wir an diese Größe wieder anknüpfen können."

Neues Eissportzentrum im 22. Bezirk

Schön langsam kehrt in Wien wieder die kalte Jahreszeit ein. Für Eishockey-Fans bedeutet das aber, dass es wieder ganz schön heiß hergeht. Denn die Vienna Capitals stehen nämlich wieder auf dem Eis und zwar in der neu umgebauten Albert-Schulz-Halle im 22. Bezirk.

Länge: 3 Min. 47 Sek.
Produktionsdatum: 2011
Erstausstrahlung: 07.10.2011
Copyright: Stadt Wien

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Länge: 2 Min. 03 Sek. | © Stadt Wien/W24

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