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Mitschrift

Gemeinschaftsgarten Kraut und Blüten - Seestadt aspern

Sebastian: "Der Riesenplan wäre eigentlich gewesen, also ist nach wie vor, dass man sich im Sommer selbst versorgt, mit den eigenen Früchten. Also, wir haben eigentlich fast alles angesät. Auch wenn es nur ein kleines Radieserl ist, das man, wenn man es im Supermarkt kauft, nicht wirklich schätzt und einfach so in sich reinisst.

Man isst einfach ein bisschen bewusster, wenn man weiß, wie viel Arbeit das ist.  Und je härter die Arbeit ist, desto mehr schweißt es einen zusammen, also wenn man etwas gemeinsam geschafft hat.  Also im wahrsten Sinne des Wortes, weil es war sehr anstrengend.
Man lernt sich auch ganz anders kennen,  wenn man den Zaun zusammen aufbaut, zum Beispiel."

Jacqueline: "Zum Beispiel ja. Wir machen es eben in einem ganz eigenen Prinzip, nämlich dem CMA-Prinzip, das bedeutet „community-made agriculture".

Also es hat nicht jeder sein eigenes Beet, wo er anbaut und erntet, sondern wir machen das wirklich gemeinschaftlich."

Posch, Sophia - Stadtteilmanagement aspern: "Solche Projekte sind wichtig für die Gemeinschaft, dass sich die Leute hier in der Seestadt kennenlernen,
dass sie gemeinsam Dinge schaffen."

Jacqueline: "Das gibt mir einfach sehr viel, auch die Früchte der eigenen Arbeit zu ernten."

Archiv-Video vom 06.08.2018:
Bitte beachten Sie, dass die Inhalte (Termine, Kontaktmöglichkeiten,...) möglicherweise nicht mehr aktuell sind.

Gemeinschaftsgarten Seestadt

In der Seestadt Aspern wird gegartelt. Das sorgt nicht nur für mehr Vitamine. Es entsteht eine neue Gemeinschaft.

Länge: 1 Min. 41 Sek.
Produktionsdatum: 2018
Copyright: Stadt Wien/Bohmann

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Länge: 41 Sek. | © Stadt Wien / KOM

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