Ihre aktuelle Position:
  1. wien.at
  2. Video

Mitschrift

U-Bahn fahren macht allen Spaß, oder?

Michael Häupl, Wiener Bürgermeister: "Man kann mich gelegentlich in der U-Bahn antreffen, ja. Das ist keine Frage. Ich habe auch eine Jahresnetzkarte, also ich fahre nicht schwarz. Und daher - ja, ok."

Jetzt wo die U2 bis Aspern fährt, kann das Fahrvergnügen noch weiter ausgekostet werden und das ist ganz nebenbei auch praktisch.

Fahrgast: "In Großenzersdorf habe ich eine Freundin. Und die wohnt da draußen und da ist es mir sehr angenehm, wenn ich da einsteige im Schottenring und bis da hinaus fahren kann dann."

Michael Häupl, Wiener Bürgermeister: "Erstens ist die Anbindung des Donauspitals sehr wichtig. Zum Zweiten ist eine zusätzliche Donauquerung einer U-Bahn sehr wichtig. Und zum Dritten ist die Anbindung des neuen Stadtteils - am ehemaligen Flughafen Aspern, also die Seestadt, die immerhin eine Größe hat von der Stadt Krems - natürlich auch eine sehr wichtige Geschichte. Keine Stadtentwicklung ohne die entsprechende Anbindung an den öffentlichen Verkehr."

Fahrgast: "Naja, sicher. Wenn ich in die Stadt möchte, bringt's mir sicher eine halbe Stunde. Das glaube ich schon."

Norbert Scheed, Bezirksvorsteher der Donaustadt: "Sie bringt auf jeden Fall staufreie, verkürzte Fahrzeiten von der Donaustadt in die City hinein. Wenn man denkt, dass man in 20 Minuten im ersten Bezirk sein wird.

Günter Steinbauer, Wiener Linien: "Wir sind ziemlich punktgenau unterwegs, was diese U2-Verlängerung betrifft. Wir haben am 1. Oktober 2006 den Spatenstich gemeinsam vor dem Donauspital durchgeführt."

wien.at-TV: "Fahrscheinkontrolle! Wie ist die Fahrt bisher?"

Renate Brauner, Stadträtin für Finanzen und Wirtschaftspolitik: "Die ist sehr beeindruckend. Die U2 ist ja wirklich eine ganz besondere U-Bahn-Linie. Nicht nur, dass sie ganz wichtige Einrichtungen miteinander verbindet, ist sie auch ein wirkliches Zugpferd. Ich bin jetzt vom Rathaus natürlich auch hierher mit der U-Bahn gefahren und entlang der U-Bahn sind so viele neue Dinge entstanden. Wenn man sich erinnert, wie früher rund um den Prater die Umgebung ausgeschaut hat - jetzt haben wir dort die Messe. Wir werden bald die Wirtschaftsuniversität haben, wir haben die OMV-Zentrale. Also da ist unglaublich viel weitergegangen und dieser Teil, den wir jetzt gesehen haben, führt noch dazu durch ein wunderschönes Grüngebiet, das heißt, das ist wirklich eine ganz besondere U-Bahn."

Fahrer: "Ich sehe den Kahlenberg. Wenn es klar ist sogar die Karpaten und die Lichter von Bratislava, dann die Hochhäuser an der Wagramer Straße, den Stephansdom, den Prater." Wer denkt, dass das U-Bahnfahren jetzt für immer so bleibt, der irrt.

Michael Häupl, Wiener Bürgermeister: "Nein, wir haben ja noch die nächsten Jahre einen Vertrag mit dem Bund, der die weitere gemeinsame Finanzierung des U-Bahn-Ausbaus auch darstellt. Zum Beispiel die Verlängerung der U1 nach Rothneusiedl. Also der U-Bahn-Ausbau geht weiter und natürlich werden wir dann auch in die nächste Planungsphase und in die übernächste Denkphase eintreten, wie das mit dem U-Bahn-Ausbau weitergeht."

Archiv-Video vom 30.09.2010:
Bitte beachten Sie, dass die Inhalte (Termine, Kontaktmöglichkeiten,...) möglicherweise nicht mehr aktuell sind.

Inbetriebnahme der U2-Verlängerung

Bevor die U2-Verlängerung allen Wienerinnen und Wienern zur Verfügung steht sind wir von wien.at-TV schon einmal Probe gefahren. Am 2. Oktober ist dann die offizielle Eröffnung der sechs neuen Stationen.

Länge: 2 Min. 58 Sek.
Produktionsdatum: 2010
Erstausstrahlung: 30.09.2010
Copyright: Stadt Wien

Aktuelle Videos

Tiefengeothermie Aspern

Tiefengeothermie Aspern

Seit Dezember 2024 wird für die neue Tiefengeothermie-Anlage in Aspern mehr als 3.000 Meter in die Tiefe gebohrt. Die 1. Tiefengeothermie-Anlage der Stadt ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur klimaneutralen Wärmeversorgung Wiens. Die Anlage im 22. Bezirk soll nach ihrer Fertigstellung in das Fernwärmenetz einspeisen und dann den Bedarf von 20.000 Wiener Haushalten emissionsfrei decken. Gebaut wird die Anlage von deeep, einem Joint Venture von OMV und Wien Energie.
Länge: 1 Min. | © Stadt Wien / KOM
Dr. Georg Psota im Gespräch mit Gesundheitsstadtrat Peter Hacker

Dr. Georg Psota im Gespräch mit Gesundheitsstadtrat Peter Hacker

Mit der Pensionierung von Dr. Georg Psota geht eine Ära bei unseren Psychosozialen Diensten zu Ende. Gesundheitsstadtrat Peter Hacker hat Georg Psota zu diesem Anlass interviewt. Georg Psota war 40 Jahre beim PSD, davon 15 Jahre als Chefarzt. Im Interview spricht er über die Meilensteine seiner beeindruckenden Laufbahn gesprochen, über Entwicklungen in der Psychiatrie allgemein – und auch darüber, was ihm dabei hilft, mit einem fordernden Arbeitsalltag und den andauernden Krisen umzugehen.
Länge: 27 Min. 57 Sek. | © Stadt Wien / KOM
Wiener Frauenwoche in Liesing

Wiener Frauenwoche in Liesing

Von 3. - 8. März findet heuer bereits zum 2. Mal die Wiener Frauenwoche statt. Dabei gibt es auch wieder einige Angebote in Liesing: eine Impfaktion bei uns in der Bezirksvorstehung, eine Ausstellung im Kunstsalon 23, eine Filmvorführung im Haus der Begegnung, eine Diskussionsveranstaltung oder auch Workshops für Mädchen von Wien Kanal und Wiener Wohnen. Alle Infos zu unseren aber auch den wienweiten Aktionen gibt es unter wienerfrauenwoche.at Darüber hinaus gib es am 20. März um 19 Uhr im Festsaal der Bezirksvorstehung eine Lesung "Lass das, das schickt sich nicht oder jetzt erst recht!". Alle Aktionen sind kostenlos!
Länge: 3 Min. 15 Sek. | © Donaukanal TV
ÖBB Doppelstockzüge werden im Eiskanal getestet

ÖBB Doppelstockzüge werden im Eiskanal getestet

Tests bei extremen Wetterbedingungen im weltweit größten Klima-Wind-Kanal, neuer Cityjet Doppelstock ab 2026 in der Ostregion auf Schiene Der neue ÖBB Cityjet Doppelstock wird derzeit in einer der weltweit größten Wettermaschinen auf Herz und Nieren geprüft. Im Klima-Wind-Kanal des Rail Tec Arsenals werden aktuell an den Fahrzeugen Tests bei extremen Wetterbedingungen, wie Temperaturen von - 25 Grad bis + 40 Grad oder Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h, durchgeführt. Der Zug muss den höchsten Ansprüchen in Bezug auf Sicherheit, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit sowie Komfort und Umweltfreundlichkeit gerecht werden - und das bei jeder Witterung.
Länge: 41 Sek. | © Stadt Wien / KOM

wien.at TV Kanäle