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Mitschrift

"Es geht darum, dass wir uns wertvolle Geigen anschauen, erstens wie sie im Erhaltungszustand sind und zweitens die Geometrie von Geigen versuchen zu vermessen.

Also einerseits sehen wir sehr gut den Zustand. Das heißt, wir sehen da die Holzwürmer, die Leimstellen von Reparaturen. Wir sehen, ob das richtige Holz verwendet wurde, und wir könnten sogar schauen, ob das Holz wirklich aus dieser Zeit kommt.

Das Gerät funktioniert im Prinzip wie ein Röntgen. Das heißt, es macht sehr viele einzelne Röntgenaufnahmen, aber halt 360 Grad. Das heißt, es werden rundherum sehr viele Aufnahmen gemacht.Es sind im Normalfall bei einer Geige 6.000 bis 7.000 Aufnahmen. Und von diesen Schichtbildern aus können wir dann ein dreidimensionales Objekt wieder rekonstruieren im Computer.

Es sind fantastische Aufnahmen, die weit über das hinausgehen, was bisher publiziert war.

Wir sind sehr geschätzt bei den Käufern, das ist so ähnlich wie ein ÖAMTC-Ankaufstest für ein Auto. Man hat dann wirklich eine Bewertung, Auf der anderen Seite, nicht jeder Verkäufer ist so begeistert, seine Geige hierher zu bringen."

Geigen im Scan

Mit modernster Technik werden Geigen an der Universität Wien gescannt. Ein faszinierendes Verfahren, mit dem man viel über das Musikinstrument erfahren kann.

Länge: 1 Min. 32 Sek.
Produktionsdatum: 2017
Erstausstrahlung: 12.07.2017
Copyright: Stadt Wien/Bohmann Verlag

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Länge: 2 Min. 18 Sek. | © Stadt Wien
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Länge: 2 Min. 22 Sek.

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