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Der Hafen Wien ist mit seinen Frachthäfen Freudenau, Albern und Lobau nicht nur der größte öffentliche Donauhafen Österreichs, sondern auch einer der wichtigsten Hinterland-Hubs in Europa, vor allem für die großen Nordseehäfen und die Häfen an der Adria. Der Umsatz ist 2016 um 7,8 Prozent gestiegen.

Renate Brauner, Finanzstadträtin: "Das Ergebnis des Wiener Hafens ist nicht nur ein exzellentes, angesichts nach wie vor schwieriger Rahmenbedingungen, die man natürlich in der Logistikbranche als allererstes spürt, es ist sogar ein Rekordergebnis, das das bisherige Rekordjahr 2014 noch positiv übertreffen kann."

Um das Logistikzentrum Hafen Wien weiter für die Zukunft zu rüsten, wird auch im Jahr 2017 kräftig weiter investiert. Insgesamt sind dafür 24,6 Millionen Euro vorgesehen.

Fritz Lehr, Geschäftsführer Hafen Wien: "Also, wir haben eine große Flächenerweiterung. Wir werden 60.000 Quadratmeter für Gewerbeunternehmen vermietbar machen. Es geht darum auch weiterhin im Container-Bereich gute Auslastung zu bringen. Wir werden weiter investieren im Bereich der Sicherheit für den Hafen, Hochwassersicherheit zum Beispiel, gemeinsam mit der Stadt Wien und dem Bund. Also, es sind einige Projekte geplant und wichtig ist auch für uns auch das Thema City-Logistik und umweltfreundliche Logistik."

Weiter wachsend agiert der Hafen Wien, mitten im Zentrum Europas, als eine der wichtigsten Verkehrsadern und als leistungsstarke Schnittstelle internationaler Handels- und Transportwege.

Hafen Wien feiert Rekordjahr 2016, plant für 2017

Der Hafen Wien, ein Unternehmen der Wien Holding und somit im Eigentum der Stadt, feiert ein Umsatz-Rekordjahr 2016. Finanzstadträtin Renate Brauner präsentierte am 14. Juni Details und blickte mit Hafen-Wien-Geschäftsführer Fritz Lehr in die Zukunft.

Länge: 1 Min. 35 Sek.
Produktionsdatum: 2017
Copyright: Stadt Wien

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