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Mitschrift

Mona Müller, wien.at-Bahnorama."

Ausgrabungen in Aspern

 

Mona Müller, wien.at-Aspern finden Sie auch im Museum Aspern, das sich dem Andenken an das Jahr 1809 widmet und zahlreiche Ausstellungsstücke beherbergt."

Weisser Ring

 

Mona Müller, wien.at-Weissen Ring will die Stadt sich ihrer Verantwortung stellen.

Udo Jesionek, Weisser Ring: "Und das heißt, wenn ein Opfer kommt, einmal ein Gespräch anbieten und wenn es sich herausstellt, dass es psychische Probleme hat, ein Gespräch mit einer Therapeutin - allenfalls eine längere Therapie - das muss dann geschaut werden. Und dann noch die Abklärung, was sonst noch herum ist. Es ist ja sehr oft so, dass es nicht nur psychische Probleme sind, sondern der gesamte soziale Kontext ist durcheinander und da bin ich sehr froh, dass sich die Gemeinde Wien hier einschaltet."

Christian Oxonitsch, Stadtrat für Bildung, Jugend, Information und Sport: "Es gibt zum Beispiel ein Opfer, das ein Problem mit einer entsprechenden Gedenktafel einer Einrichtung hat, die wir historisch aufarbeiten wollen."

Die Kinder- und Jugendanwaltschaft ist zentrale Anlaufstelle für Opfer aus Heimen der Wiener Jugendwohlfahrt.

Udo Jesionek, Weisser Ring: "Ich glaube, es ist einmal ganz wichtig, dass es publik wird. Schauen Sie, bis jetzt war das ja völlig tabuisiert. Das Kind, das im Heim war, niemand hat darüber geredet. Wenn das Kind nach Hause gekommen wär und gesagt hätte, ich werde missbraucht, hätte er ein paar Watschen gekriegt, weil keiner glaubt, dass der brave Erzieher - noch entsetzlicher in der Kirche - dass der Kaplan das macht. Das war ja völlig hilflos. Das heißt, es gibt eine ungeheure Dunkelziffer. Viele, die sich einfach nicht an die Öffentlichkeit gewandt haben."

Das Publikmachen jedes einzelnen Falles kann bereits ein Schritt in Richtung Prävention sein. Aber auch an anderen Stellen kann Prävention weitere Kinder vor einem ähnlichen Schicksal schützen.

Christian Oxonitsch, Stadtrat für Bildung, Jugend, Information und Sport: "Also, ich denke, dass die Heimreform 2000 ein ganz wesentlicher Schritt war. Wir haben diese Großeinrichtungen, in denen es zu den entsprechenden Vorkommnissen gekommen ist, nicht mehr, oder wenn, dann nicht mehr mit diesem pädagogischen Konzept. Und wir müssen ständig unsere sozial-pädagogischen Standards überprüfen. Wir tun das. Wir haben als einziges Bundesland im Bereich der Jugendwohlfahrt eine eigene Forschungsstelle, die ständig die entsprechenden pädagogischen Standards überarbeitet, evaluiert, um hier auch entsprechend zusätzliche Maßnahmen zu bringen."

Jeder Betroffene, der in Obsorge des Wiener Jugendamtes war, hat das Recht, seine Akte und damit seine Geschichte einzusehen. Die Akteneinsicht kann bei der Wiener Kinder- und Jugendhilfe, Gruppe Recht, beantragt werden.

Mona Müller, wien.at-24-Stunden-U-Bahn geht am 3. September in mehr als 35 Lokalen, Bars und Clubs ab 21 Uhr ein Riesenfest über die Bühne. Wer also von 3. auf 4. September die Nacht-U-Bahn probieren möchte, kann dies tun und sich dabei sicher fühlen - denn auf die Sicherheit wird geschaut.

Michael Häupl, Wiener Bürgermeister: "Das ist sehr einfach. Wir wählen Waggons, wo man durchgehen kann. Und jeder U-Bahn-Zug wird von einem Mitarbeiter der Wiener Linien und von einem Polizisten bestreift. Dazu gibt es noch die entsprechende Kameraüberwachung in den Stationen. Also, es wird genauso sicher sein wie untertags."

Das Nightride-Ticket gilt als Fahrschein und kostenloser Eintritt für die ganze Nacht.

Archiv-Video vom 25.08.2010:
Bitte beachten Sie, dass die Inhalte (Termine, Kontaktmöglichkeiten,...) möglicherweise nicht mehr aktuell sind.

wien.at-TV - Aktuelle Sendung vom 27. August 2010

Folgende Themen erwarten Sie in dieser Sendung: Vom Bahnorama aus hat man einen Rundumblick über Europas derzeit größte Baustelle. Bei der Seestadt Aspern sind neben den Baggern auch die Archäologen im Einsatz und die Stadt Wien entschädigt Missbrauchsopfer und bittet diese gleichzeitig um Verzeihung.

Länge: 9 Min.
Produktionsdatum: 2010
Erstausstrahlung: 27.08.2010
Copyright: Stadt Wien

Aktuelle Videos

Tiefengeothermie Aspern

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Seit Dezember 2024 wird für die neue Tiefengeothermie-Anlage in Aspern mehr als 3.000 Meter in die Tiefe gebohrt. Die 1. Tiefengeothermie-Anlage der Stadt ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur klimaneutralen Wärmeversorgung Wiens. Die Anlage im 22. Bezirk soll nach ihrer Fertigstellung in das Fernwärmenetz einspeisen und dann den Bedarf von 20.000 Wiener Haushalten emissionsfrei decken. Gebaut wird die Anlage von deeep, einem Joint Venture von OMV und Wien Energie.
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Dr. Georg Psota im Gespräch mit Gesundheitsstadtrat Peter Hacker

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Wiener Frauenwoche in Liesing

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Von 3. - 8. März findet heuer bereits zum 2. Mal die Wiener Frauenwoche statt. Dabei gibt es auch wieder einige Angebote in Liesing: eine Impfaktion bei uns in der Bezirksvorstehung, eine Ausstellung im Kunstsalon 23, eine Filmvorführung im Haus der Begegnung, eine Diskussionsveranstaltung oder auch Workshops für Mädchen von Wien Kanal und Wiener Wohnen. Alle Infos zu unseren aber auch den wienweiten Aktionen gibt es unter wienerfrauenwoche.at Darüber hinaus gib es am 20. März um 19 Uhr im Festsaal der Bezirksvorstehung eine Lesung "Lass das, das schickt sich nicht oder jetzt erst recht!". Alle Aktionen sind kostenlos!
Länge: 3 Min. 15 Sek. | © Donaukanal TV
ÖBB Doppelstockzüge werden im Eiskanal getestet

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Tests bei extremen Wetterbedingungen im weltweit größten Klima-Wind-Kanal, neuer Cityjet Doppelstock ab 2026 in der Ostregion auf Schiene Der neue ÖBB Cityjet Doppelstock wird derzeit in einer der weltweit größten Wettermaschinen auf Herz und Nieren geprüft. Im Klima-Wind-Kanal des Rail Tec Arsenals werden aktuell an den Fahrzeugen Tests bei extremen Wetterbedingungen, wie Temperaturen von - 25 Grad bis + 40 Grad oder Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h, durchgeführt. Der Zug muss den höchsten Ansprüchen in Bezug auf Sicherheit, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit sowie Komfort und Umweltfreundlichkeit gerecht werden - und das bei jeder Witterung.
Länge: 41 Sek. | © Stadt Wien / KOM

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