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Mitschrift

Mit 4. September 2017 wird im 10. Bezirk Favoriten, zwei Tage nach der Inbetriebnahme der neuen U1-Verlängerung bis Oberlaa flächendeckend die Kurzparkzone eingeführt. Die Gründe sind klar.

Maria Vassilakou, Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin: "Das Parkpickerl, wo immer es eingeführt wird, bedeutet für die Bewohnerinnen und Bewohner erstens, dass sie sehr rasch einen Parkplatz finden, sehr nahe zu ihrem eigenen Wohnsitz. Es bedeutet bessere Luft. Es bedeutet weniger Lärm. Man kann endlich wieder bei offenem Fenster schlafen, zum Beispiel an so heißen Tagen wie jetzt. Es bedeutet aber auch mehr Platz."

Im 10. Bezirk sind 65.000 Pkw gemeldet und täglich pendeln mehr als 200.000 ein. Die Kurzparkzone lenkt den Verkehr in verträglichere Bahnen und soll die Verkehrssituation entspannen.

Hermine Mospointner, Bezirksvorsteherin Favoriten: "Ich glaube, es ist unerlässlich, dass das kommt. Wir werden sonst nicht zurechtkommen, mit dem Andrang der aus dem Süden, aber zunehmend jetzt auch aus Norden, kommt. Wir sehen es an der Überparkung der Straßen. Die meisten sagen: 'Ja, unbedingt, bitte! Wann kriegen wir es?'. Also die meisten versuchen schon das zu beschleunigen, was natürlich nicht geht. Aber ab September wird es das dann geben und dann wird man sehen, wie die Situation sich entwickelt."

Bereits ab 1. Juni 2017 können die Bewohnerinnen und Bewohner aus Favoriten das Parkpickerl beantragen. Favoriten ist damit der 17. von 23 Wiener Bezirken, die sich für die Parkraumbewirtschaftung entschieden haben.

Parkpickerl: Weniger Verkehr und bessere Luft für Favoriten

Mit der Inbetriebnahme der U1-Verlängerung bis Oberlaa Anfang September wird der 10. Bezirk flächendeckend zur Kurzparkzone. Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou nannte bei einem Pressegespräch am 30. Mai 2017 die Vorteile: Mehr freie Parkplätze, weniger Verkehr, bessere Luft.

Länge: 1 Min. 29 Sek.
Produktionsdatum: 2017
Copyright: Stadt Wien

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Länge: 2 Min. 07 Sek. | © Stadt Wien

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