Ihre aktuelle Position:
  1. wien.at
  2. Video

Mitschrift

Seiltechnikeinsatzgruppe der Wiener Berufsrettung

Was viele nicht wissen: Unsere Kollegen der Wiener Rettung können nicht nur Erste Hilfe leisten. Sie seilen sich auch wagemutig von Häusern ab - zumindest einige von ihnen.
Gottfried Gögginger, Berufsretter Wien, MA 70: "Sie sprechen die Seiltechnikeinsatzgruppe der Berufsrettung Wien an. Die Seiltechnikeinsatzgruppe hat die Aufgabe die medizinische Versorgung vor Ort klarzustellen, den Patienten zu stabilisieren - kreislaufmäßig zu stabilisieren - und anschließend abzutransportieren. Und das kommt mitunter auch in sehr schwierigen Positionen vor, wie auf einem Kran, zum Beispiel, oder Schachtanlagen oder im Wien-Flussbett, zum Beispiel oder auch auf Hausdächern."
Die 26 Spezialisten wurden aus 450 Mitarbeitern der Wiener Rettung ausgewählt. Neben, der mehr als zufriedenstellenden, gesundheitlichen Eignung, müssen alle Kollegen der Seilschaft ausgebildete Notfallsanitäter sein, die über spezielle notfallsanitäre Erfahrung und Kompetenz verfügen. Trainiert wird vier Mal pro Jahr mit Unterstützung der Alarmabteilung der Wiener Polizei.
Gottfried Gögginger, Berufsretter Wien, MA 70: "In erster Linie wird einmal das aktive und passive Abseilen trainiert, Knotenkunde natürlich ist ganz wichtig, Versorgung eines Patienten und natürlich ganz wichtig ist auch der Aufbau von sogenannten Ankern, Befestigungen so, dass ich gesichert zu einem Patienten gelangen kann, ohne, dass ich mich persönlich selbst oder jemand anderen gefährden tue."
Aufgrund der hervorragenden Ausbildung wird die Seiltechnikgruppe der Wiener Rettung nicht nur in Wien, sondern auch bei Hilfseinsätzen im In- und Ausland eingesetzt.

Archiv-Video vom 12.04.2010:
Bitte beachten Sie, dass die Inhalte (Termine, Kontaktmöglichkeiten,...) möglicherweise nicht mehr aktuell sind.

Seiltechnikeinsatzgruppe

Die Seiltechnikeinsatzgruppe der Wiener Rettung ist auch auf besondere Einsätze bestens vorbereitet.

Länge: 1 Min. 32 Sek.
Produktionsdatum: 2006
Copyright: Stadt Wien

Aktuelle Videos

Tiefengeothermie Aspern

Tiefengeothermie Aspern

Seit Dezember 2024 wird für die neue Tiefengeothermie-Anlage in Aspern mehr als 3.000 Meter in die Tiefe gebohrt. Die 1. Tiefengeothermie-Anlage der Stadt ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur klimaneutralen Wärmeversorgung Wiens. Die Anlage im 22. Bezirk soll nach ihrer Fertigstellung in das Fernwärmenetz einspeisen und dann den Bedarf von 20.000 Wiener Haushalten emissionsfrei decken. Gebaut wird die Anlage von deeep, einem Joint Venture von OMV und Wien Energie.
Länge: 1 Min. | © Stadt Wien / KOM
Dr. Georg Psota im Gespräch mit Gesundheitsstadtrat Peter Hacker

Dr. Georg Psota im Gespräch mit Gesundheitsstadtrat Peter Hacker

Mit der Pensionierung von Dr. Georg Psota geht eine Ära bei unseren Psychosozialen Diensten zu Ende. Gesundheitsstadtrat Peter Hacker hat Georg Psota zu diesem Anlass interviewt. Georg Psota war 40 Jahre beim PSD, davon 15 Jahre als Chefarzt. Im Interview spricht er über die Meilensteine seiner beeindruckenden Laufbahn gesprochen, über Entwicklungen in der Psychiatrie allgemein – und auch darüber, was ihm dabei hilft, mit einem fordernden Arbeitsalltag und den andauernden Krisen umzugehen.
Länge: 27 Min. 57 Sek. | © Stadt Wien / KOM
Wiener Frauenwoche in Liesing

Wiener Frauenwoche in Liesing

Von 3. - 8. März findet heuer bereits zum 2. Mal die Wiener Frauenwoche statt. Dabei gibt es auch wieder einige Angebote in Liesing: eine Impfaktion bei uns in der Bezirksvorstehung, eine Ausstellung im Kunstsalon 23, eine Filmvorführung im Haus der Begegnung, eine Diskussionsveranstaltung oder auch Workshops für Mädchen von Wien Kanal und Wiener Wohnen. Alle Infos zu unseren aber auch den wienweiten Aktionen gibt es unter wienerfrauenwoche.at Darüber hinaus gib es am 20. März um 19 Uhr im Festsaal der Bezirksvorstehung eine Lesung "Lass das, das schickt sich nicht oder jetzt erst recht!". Alle Aktionen sind kostenlos!
Länge: 3 Min. 15 Sek. | © Donaukanal TV
ÖBB Doppelstockzüge werden im Eiskanal getestet

ÖBB Doppelstockzüge werden im Eiskanal getestet

Tests bei extremen Wetterbedingungen im weltweit größten Klima-Wind-Kanal, neuer Cityjet Doppelstock ab 2026 in der Ostregion auf Schiene Der neue ÖBB Cityjet Doppelstock wird derzeit in einer der weltweit größten Wettermaschinen auf Herz und Nieren geprüft. Im Klima-Wind-Kanal des Rail Tec Arsenals werden aktuell an den Fahrzeugen Tests bei extremen Wetterbedingungen, wie Temperaturen von - 25 Grad bis + 40 Grad oder Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h, durchgeführt. Der Zug muss den höchsten Ansprüchen in Bezug auf Sicherheit, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit sowie Komfort und Umweltfreundlichkeit gerecht werden - und das bei jeder Witterung.
Länge: 41 Sek. | © Stadt Wien / KOM

wien.at TV Kanäle