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Mitschrift

Wien hat sich in den vergangenen Jahren trotz Wirtschaftskrise im Vergleich zu anderen Großstädten verhältnismäßig gut geschlagen. Die Unternehmen können so viele Jobs wie noch nie zuvor anbieten und die Betriebsansiedelungen schreiben Rekorde. 2015 waren es 175 Unternehmen.

Renate Brauner, Finanzstadträtin: "Angesichts hoher Arbeitslosenzahlen, die uns große Sorgen bereiten, wird manchmal übersehen, dass wir einen Old-time-high-Rekord, also ein allzeitiges Hoch an Beschäftigungsverhältnis und Arbeitsplätzen in dieser Stadt haben. 825.000 Menschen finden in den Wiener Unternehmungen Arbeit."

Für die gute Bilanz mitverantwortlich sind positive Standortfaktoren, wie eine hervorragende Infrastruktur, zahlreiche Forschungseinrichtungen sowie gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Wolfgang Hesoun, Präsident IV-Wien: "Ansonsten sehen wir uns in der Stadt, nicht nur in der Kooperation gut beachtet, sondern auch dadurch, dass wir als Industrie hier bis zu 40.000 Mitarbeiter gemeinsam mit den Universitäten im Bereich Forschung und Entwicklung beschäftigen, auch für die Zukunft gut abgesichert. Weil ohne Forschung und Entwicklung sich nur als Vertriebsstandort zu entwickeln ist gerade für international tätige Konzerne keine gute Perspektive." 

Nach zweieinhalb Jahren haben die Industriellenvereinigung Wien und die Stadt Wien von den 50 im Standortabkommen angepeilten Projekten bereits 20 erfolgreich umgesetzt.

Archiv-Video vom 08.11.2016:
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Mediengespräch des Bürgermeisters: Stadt der Unternehmen

Wien hat sich in den vergangenen Jahren trotz Wirtschaftskrise im Vergleich zu anderen Großstädten verhältnismäßig gut geschlagen. Seit 2014 haben die Industriellenvereinigung Wien und die Stadt Wien von den 50 im Standortabkommen angepeilten Projekten 20 erfolgreich umgesetzt.

Länge: 1 Min. 41 Sek.
Produktionsdatum: 2016
Copyright: Stadt Wien

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Wiener Märkte digital

Wiener Märkte digital

Wiens Märkte werden digital: Standler*innen können nun Marktplätze bequem via PC, Handy oder Tablet buchen – das natürlich rund um die Uhr. Der Marktplatz kann dann am gebuchten Markttag sofort bezogen werden. Auch Anträge können im One-Stop-Shop der Stadt Wien unter www.mein.wien.gv.at für zum Beispiel fixe Zuweisungen, Schanigärten oder marktbehördliche Bewilligungen online gestellt werden. Ein weiteres Service: der Status der Anträge ist auf der Übersichtsseite abrufbar.
Länge: 1 Min. 51 Sek. | © Stadt Wien - Magistratsabteilung 59
Enthüllung neue Pionierinnen

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Zum Frauentag holt die Stadt Wien zwei neue „große Töchter“ vor den Vorhang: Im Arkadenhof des Rathauses werden für Ingeborg Bachmann und Luise Fleck zwei Gedenktafeln in der Pionierinnengalerie enthüllt. Die Galerie stellt außergewöhnliche Frauen der Stadt, ihr Engagement, ihr Handeln und ihre Leben in den Mittelpunkt. Ingeborg Bachmann war eine heimische Schriftstellerin, die als eine der bedeutendsten Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts gilt. In ihren Werken widmete sich die Klagenfurterin Themen wie die Rolle der Frau in der männlich geprägten Gesellschaft oder den Konsequenzen und dem Leid von Kriegen. Sie verstarb 1973 in Rom, seit 1977 wird jährlich der Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen. Luise Fleck war die erste österreichische und weltweit zweite Frau, die als Filmregisseurin und Produzentin Erfolg hatte. Sie führte bei mehr als 100 Filmen Regie und schrieb auch 20 Drehbücher. Besondere Bekanntheit erlangte sie in der Zeit während der Wende von Stumm- zu Tonfilmen. Sie starb 1950 in Wien. Die nun 30 Porträts der großen Töchter der Stadt können noch bis 31. März im Arkadenhof des Wiener Rathauses besichtigt werden.
Länge: 2 Min. 47 Sek. | © Stadt Wien / KOM

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