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Mitschrift

Egal wie das Fahrrad aussieht, auch im Herbst muss es nicht in der Garage verstauben. Fahrradmechaniker Dietmar Schabus hat Tipps parat.

Dietmar Schabus, Werkstattleiter "die radstation": "Also, das Gesehenwerden ist das Allerwichtigste. Das macht's wirklich aus. Hat man halbwegs sichtbare Bekleidung an? Und die Beleuchtung, noch wichtiger als alles andere, weil wenn man jetzt nach der Arbeit oder in der Früh schon im Finsteren losfährt, dann muss das Licht funktionieren. Sehr gut ist natürlich eine Beleuchtung, die beim Stehenbleiben auch noch weiterleuchtet. Das sind sogenannte Standlichtanlagen. Man bleibt bei der Ampel stehen und das Licht leuchtet weiter."

Die Straßen werden rutschig. Sind Winterreifen für den Drahtesel nötig?

Dietmar Schabus, Werkstattleiter "die radstation": "Profil ist dann schon, sobald es mal wirklich ein bisschen Schnee hat, sicher ein Vorteil. Man kann aber auch ein bissl mit dem Reifendruck runtergehen. Dann haftet der Reifen am Boden auf einer größeren Fläche."

Ein kurzer Technikcheck macht das Radeln sicher. Das geht auch zu Hause.

Dietmar Schabus, Werkstattleiter "die radstation": "Einen kaputten Reifen sollte man vielleicht auch schon mal gesehen haben und einschätzen können. Und wenn man den Bremshebel bis zum Lenker durchziehen kann und es ist noch immer keine Wirkung da, dann ist das schon ein Alarmsignal."

Spätestens, wenn das Fahrrad Mängel aufweist, lohnt sich ein Besuch bei den Profis.

Dietmar Schabus, Werkstattleiter "die radstation": "Im Winter sind die Radwerkstätten oft nicht ausgelastet, machen Aktionen und im Frühjahr hat man ein fittes Radl, wenn's losgeht so richtig."

Mit diesen Tipps gerüstet, steht einem goldenen Radelherbst nichts mehr im Wege.

Fahrradfahren im Herbst

Auch im Herbst kann man tüchtig in die Pedale treten. Mit ein paar Tipps gelingt das gleich besser. Wir waren bei "die radstation" und haben uns beraten lassen.

Länge: 1 Min. 57 Sek.
Produktionsdatum: 2016
Erstausstrahlung: 12.10.2016
Copyright: Stadt Wien/Bohmann Verlag

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