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Mitschrift

Baustellensaison 2009
Baustellen sind ein notwendiges Übel. So nervenzehrend das Stehen im Stau auch sein mag, die Baustelle hat auch ihr Gutes.
Rudi Schicker, Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr: "Wir haben, alle zusammengenommen, die Bezirke, die Stadt Wien, und auch die Asfinag, vor, heuer 140 Millionen Euro in Wien zu investieren. Das sind ungefähr 7.000 Beschäftigte, die hier Arbeit finden."
Norbert Berger, Baustellenkoordinator (MA 46): "Die verkehrsrelevanten Baustellen, also jene, wo man mit Stauungen zu rechnen hatte, waren voriges Jahr 170. Heuer sind es über 340."
Rudi Schicker, Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr: "Warum es heuer so viele sind, hat zwei Gründe. Das eine, wir hatten im vergangenen Jahr die Europameisterschaft, da haben wir verkehrswirksame Baustellen zurückgestellt. Wir haben, zweitens, auch heuer die weltweite Wirtschaftskrise und wir wollen unbedingt schauen, dass die Beschäftigung gehalten wird in Wien."
Die Verkehrsbehörde kümmert sich um die Abwicklung der Baustellen, sodass Verkehrsbehinderungen nicht ausufern. Außerdem schafft die Baustellenkontrolle heuer verstärkt Ordnung.
1.000 Baustellen nimmt die Baustellenkontrolle heuer genauer unter die Lupe. Besonders wichtig ist die reibungslose Abwicklung jener Baustellen, die Hauptverkehrsadern betreffen.
Norbert Berger, Baustellenkoordinator (MA 46): "Der Bereich Hauptbahnhof, wo der Gürtel, die Triester Straße, die Laxenburger Straße, die Gudrunstraße betroffen sind. Und zwar so massiv betroffen sind, dass dort mit Stauungen während des gesamten Jahres zu rechnen ist."
Bleiben immer noch das Rad, der öffentliche Verkehr oder die Beine.

Archiv-Video vom 22.12.2009:
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Baustellensaison 2009

Baustellen sind ein notwendiges Übel. So nervenzehrend das Stehen im Stau auch sein mag, die Baustelle hat auch ihr Gutes.

Länge: 1 Min. 30 Sek.
Produktionsdatum: 2009
Erstausstrahlung: 24.04.2009
Copyright: Stadt Wien

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