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Erhaltung der denkmalgeschützten Straßenbahn-Remise Rudolfsheim
Die denkmalgeschützte Straßenbahn-Remise Rudolfsheim bei der Äußeren Mariahilfer Straße ist zu einer Zeit entstanden, als die Straßenbahnen noch von Pferden gezogen wurden. 1872 errichtet, dient sie immer noch als Unterkunft für die Bim.
Dort, wo unter anderem der 49er und der 18er schlafen, wird am Nachbargrundstück gebaut. Die für die Stadtvermessung zuständige MA 41 führt seit Beginn der Arbeiten Kontrollmessungen an der Außenmauer durch.
Markus Strondl, Stadtvermessung - MA 41: "Wir führen sowohl präzise Höhenmessungen als auch Lagemessungen durch, um eventuelles Setzungsverhalten der Remisenmauern zu überprüfen und gegebenenfalls Notmaßnahmen einleiten zu können."
Das Bauwerk ist seit seiner Errichtung in seiner Bausubstanz und seiner Funktion erhalten geblieben. Damit das auch in Zukunft so sein wird, misst die MA 41 in regelmäßigen Abständen mit hochpräzisen Lasergeräten.
Markus Strondl, Stadtvermessung - MA 41: "Um einfach rechtzeitig Maßnahmen einleiten zu können, um dann gegebenenfalls einen Baustopp durchführen zu können, damit das Baujuwel Remise Rudolfsheim in seiner Art erhalten bleibt."
Somit wird auch in Zukunft die Stabilität der Halle gewährleistet sein. Sollten aber trotzdem Bewegungen der Außenmauer gemessen werden, könnte dies aus Sicherheits- und Denkmalschutzgründen im allerschlimmsten Falle zum Abbruch der Arbeiten führen.

Erhaltung der denkmalgeschützten Straßenbahn-Remise Rudolfsheim

Die denkmalgeschützte Straßenbahn-Remise Rudolfsheim bei der Äußeren Mariahilfer Straße ist zu einer Zeit entstanden, als die Straßenbahnen noch von Pferden gezogen wurden. 1872 errichtet, dient sie immer noch als Unterkunft für die Bim.

Länge: 1 Min. 40 Sek.
Produktionsdatum: 2009
Erstausstrahlung: 10.04.2009
Copyright: Stadt Wien

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