WieNeu+ im Grätzl 20+2 Startseite wien.gv.at
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2.2 Koordination/Vernetzung im Grätzl

2. Wie arbeitet WieNeu+?

Die Qualität der Stadterneuerung hängt wesentlich vom Zusammenspiel zahlreicher Akteur*innen ab. WieNeu+ übernimmt hier die Rolle einer lokalen Plattform, die unterschiedliche Interessen bündelt, Kooperationen initiiert und Synergien im Grätzl sichtbar macht.

Durch eine gezielte Vernetzungsarbeit entstehen tragfähige Partnerschaften, die Prozesse erleichtern und beschleunigen, dies reicht von der Idee bis zu der Umsetzung. Die Vernetzungsarbeit erfolgt in verschiedenen Formaten, wie beispielsweise Partner-Jour Fixe, Quartierswerkstätten oder Grätzlspaziergängen.

Neun Personen stehen in einer Reihe uns lächeln in die Kamera. Sie halten zwei großformatige Tafeln in der Hand, die auf das Grätzl 20+2 hinweisen sowie als Kartenausschnitt auf dessen geografische  Lage. Dahinter ein niedriges Gebäude mit der Aufschrift "Willkommen" sowie Gründerzeitliche Häuser.

Abbildung 10: Programmstart von WieNeu+ im Grätzl 20+2 mit Marianne Bügelmayer-Blaschek (AIT), Otto Eckl (AL MA 25), Hannes Derfler (ehem. BV 20), Kathrin Gaál (Vzbgm. und StRin), Selma Arapović (LGAbg.), Alexander Nikolai (BV 2), Stephan Hartmann (WieNeu+), Andrea Mann (GB*), Werner Auer (wohnfonds_wien) (v.l.n.r.), März 2023 © Stadt Wien/Martin Votava
„Vielfach hören wir, dass WieNeu+ eine großartige Vernetzungsplattform ist. Dadurch entstehen einerseits kreative Ideen und andererseits wächst das Vertrauen zwischen den Beteiligten sowie das Verständnis für die Bedürfnisse der jeweils anderen. Das ist für erfolgreiche Projekte und die Stadterneuerung insgesamt ganz wichtig.“ (Ruth Fartacek, WieNeu+, Stadt Wien – Technische Stadterneuerung)